Sean Combs aka Diddy aka P. Diddy aka Puffy Puff kommt jetzt unter seinem frühen Pseudonym Puff Daddy zurück. Passend dazu soll wohl noch dieses Jahr der Nachfolger seines Debütalbums, No Way Out 2, erscheinen.

Bei der ersten Single Finna Get Loose will er nichts anbrennen lassen und holt sich hochqualitative Unterstützung ins Boot: Pharrell und Puff spielen sich Bar um Bar im fliegenden Wechsel zu und Hype Williams produziert das Visual dazu, das nichts für Leute mit epileptischen Tendenzen ist.

Für No Way Out (1997) gab es 1998 fünf Grammy-Nominierungen sowie den Award für das beste Rap-Album des Jahres. Hohe Messlatte für Part 2!

07.08.2015 - 13:37

Jetzt abonnieren!

Erhalte regelmäßig eine Email mit neuer Musik. 
Egal ob alles, nur Deutschrap, nur US-Rap - ganz wie du wünschst!

Jetzt abonnieren ...

Groove Attack powered by Hiphop.de

Groove Attack ist Streaming Partner von Hiphop.de

Eine kurze Umfrage zum Schluss

Wir würden uns riesig freuen, wenn du uns ein paar Fragen beantworten könntest. Die Umfrage kann in wenigen Minuten ausgefüllt werden und all deine Angaben werden uns anonym übertragen.

Kommentare

hahaha was hat der puffy da denn versucht?das soll auf sein album?... sieht aus als hätte er sich in ein pharell video gekauft.
und der versuch pharells style zu kopieren, is ja mal kläglich gescheitert.

Deine Meinung dazu?

Weiter ...

P. Diddy hat T-Pain bezahlt, um Autotune benutzen zu dürfen

P. Diddy hat T-Pain bezahlt, um Autotune benutzen zu dürfen

Von Till Hesterbrink am 16.12.2020 - 12:55

P. Diddy scheint sich nicht zu schade zu sein, wenn es darum geht, Respekt zu zollen. Sein Audio-Engineer Matt Testa verriet jetzt in einem Interview mit Revolt, warum Puffy den Autotune-Matador T-Pain an den Einnahmen seines Albums "Last Train To Paris" beteiligte, obwohl dieser nicht daran mitgearbeitet hatte.

P. Diddy fragt T-Pain nach Erlaubnis für Autotune

Puff Daddy soll sich für den Sound sein Diddy-Dirty Money-Album "Last Train To Paris" aus dem Jahr 2010 auf Autotune verlassen haben. Zu der Zeit war bereits Kanyes "808s & Heartbreak" erschienen und manipulierte Stimmen dominierten die Charts. Diddy wollte wohl aber nicht einfach den Sound der Künstler vor ihm kopieren, ohne diesen ihren verdienten Respekt zu geben.

So soll Diddy bei T-Pain angefragt haben, ob er Autotune auf seinem Album verwenden dürfe. T-Pain habe sich über die Frage wohl amüsiert und geantwortet:

"Klar, was auch immer. Es [Autotune] gehört mir nicht, du kannst das benutzen."

("Yeah, whatever. It’s not mine, you can use it")

Damit aber noch nicht genug. Diddy beteiligte T-Pain an den Einnahmen des Albums und trug ihn als einen der Schöpfer des Werkes ein. Die Vereinbarung darüber soll angeblich auf einer Serviette unterzeichnet worden sein.

Testa habe Jahre später mit T-Pain gesprochen und dieser habe ihm bestätigt, dass er tatsächlich Geld für "Last Train To Paris" gesehen habe, obwohl er nie aktiv an dem Album mitgearbeitet habe.

T-Pain als Twitch-Streamer

T-Pain macht sich aktuell neben der Musik mit einem zweiten Standbein einen Namen. Wie so viele seiner Rap-Kollegen auch streamt der Nappy-Boy mittlerweile auf Twitch. Dort hat der Rapper aus Florida mittlerweile fast eine halbe Million Follower ansammeln können.

T-Pain zockt auf Twitch aktuelle Games wie Ghost of Tsushima und Call of Duty – alles natürlich mit Live-Autotune auf seiner Stimme. Ab und zu droppt er einen Freestyle als Intro und begeistert auch heute noch mit seiner Energie.

Den Freestyle-Clip haben mittlerweile schon über zweieinhalb Millionen Leute gefeiert:


Sag uns deine Meinung zu diesem Artikel! (0 Kommentare)
Register Now!