Migos, Young Thug, Travis Scott - Give No Fxk (Official Video)

Die Migos, Young Thug und Travis Scott heben den Mittelfinger. Der gemeinsame Track "Give No Fxk" könnte der erste Vorgeschmack auf den dritten und wohl letzten Teil der "Culture"-Reihe sein. "Culture II" erschien im Januar 2018.

Eine Kombo aus DJ Durel, Murda Beatz, Joseph L’Étranger und Jonah Yano ist für die Produktion "Give No Fxk" zuständig gewesen. Das futuristische Video mit allerlei Effekten und Kamera-Spielerein gönnt dem Zuschauer kaum eine Pause.

14.02.2020 - 09:00

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Murda Beatz erklärt Rapper vorschnell für tot
Tod

Murda Beatz erklärt Rapper vorschnell für tot

Von Till Hesterbrink am 10.08.2020 - 14:00

Stirbt ein Rapper oder jemand aus dem Rap-Kosmos, hagelt es meist Beileidsbekundungen aus allen Ecken. So auch am Wochenende für den vermeintlich verstorbenen Rapper Fivio Foreign aus Brooklyn. Der einzige Haken an der ganzen Sache: Fivio erfreut sich weiterhin bester Gesundheit.

Murda Beatz erklärt Fivio Foreign für tot

Alles fing wohl damit an, dass der Star-Produzent Murda Beatz den Emoji der betenden Hände und ein blaues Herz postete, gemeinsam mit einem Tweet, in welchem bloß "Damn Fivio" stand. Bevor er über den tatsächlichen Gesundheitszustand des Rappers informiert werden konnte, öffnete der Produzent offensichtlich hektisch das nächste soziale Netzwerk. Kurz nach seinem Tweet postete der Kanadier nämlich auf Snapchat: "Rap game f*cked up rip Fivio".

Ein weiterer Produzent kam glücklicherweise zur Rettung. Kenny Beats schritt ein und stellte auf Twitter klar, dass Fivio am Leben und wohlauf sei.

Wohl um jegliche Gerüchte um seinen Tod direkt im Keim zu ersticken, veröffentlichte der junge Rapper kurzerhand ebenfalls ein Video. In diesem ist zu sehen, wie er sich (komplett lebendig) eine Hummerplatte genehmigt.

Wie es zu der Annahme kam, dass Fivio gestorben sei, ist unklar. Murda entschuldigte sich kurz darauf bei Twitter und sagte, er hätte von einem Freund aus Atlanta falsche Informationen über eine Schießerei erhalten.

Der totgeglaubte Rapper war wohl zu diesem Zeitpunkt in Atlanta und es scheint wirklich eine Schießerei gegeben zu haben. Mit dieser hatte Fivio wohl aber nichts zutun.

Trotz der Entschuldigung wollten viele Rapfans im Internet Murda Beatz sein Verhalten nicht einfach so durchgehen lassen. Nicht nur, dass er vorschnell falsche Informationen verbreitete, stieß vielen sauer auf. Er postete auch wenige Minuten nach seinen Beileidsbekundungen ein Bild von seinem Essen. Einige Fans schlussfolgerten daraus, dass der Tod seines Kollegen ihn wohl nicht so sehr betrübt haben könne, wenn er so kurz danach stolz sein Festmahl teilte.

Fivio Foreign: Drake Kollaborateur und einer von Pop Smokes besten Freunden

Fivio Foreign ist einer der aktuell aufstrebendsten Künstler aus Brooklyn. Vor dessen Tod war er sehr gut mit Pop Smoke befreundet, über welchen er kürzlich in einem Interview sagte, dass er alles von ihm gelernt habe. Allerdings sei sein Ziel, nur ein Album aufzunehmen und damit zur Legende zu werden. Als Beispiel für einen Künstler, bei dem das geklappt hätte, nennt er den ebenfalls aus New York stammenden Notorious B.I.G.

Auf Biggies Level ist Fivio wohl noch nicht aber auf einem guten Weg, einer der großen Rapstars zu werden. Neben seiner Freundschaft zu Pop Smoke schaffte er es Anfang des Jahres auf ein Album, des aktuell größten Rappers der Welt: Drake. Zusammen mit Sosa Geek war er auf "Dark Lanes Demo Tape" vertreten.

Drake ist derweil mal wieder in aller Munde. Zusätzlich zu dem Gemunkel über einen anstehenden Song mit Bruno Mars, beeft sich der 6 God in den letzten Wochen mit Dancehall-Künstler Mavado:

Drake lässt Diss von Dancehall-Star nicht auf sich sitzen


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