Manuellsen: Gangsta-Rap in der Realität – Kollegah, Bushido & Gewalt (Interview) – Toxik trifft

Dass Manuellsen ein Biker ist, weiß jeder, der ihm auf den sozialen Medien folgt. Dass er aber auf Images sch**ßt und sein Umfeld wenig bis gar nichts mit seiner Musik zu tun hat, erzählt er Toxik nun im Interview. Es geht darüber hinaus um Männlichkeit, Gewalt in und außerhalb der Szene und vieles mehr. 

Dazu sprechen die beiden über Rapper wie Azet und Zuna, die er sehr feiert, Kollegah oder Kay One, die er auf dem Album featurt, Kool SavasFler, Bushido und viele mehr.

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Manuellsen

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16.09.2016 - 17:35

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Kommentare

Tokix! Lass es einfach über R&B zu labern.
Mach deine Rapinterview's und gut is.

Mich stört dieses parteiische an seinen Interviews auch...kann er nicht einfach ganz normale Interviews machen ohne dazu immer eine gewisse eingenommene Haltung zu haben? Neutralität wäre mir echt lieber bei dem...

Sorry, aber als ob sich da iwer "wegen Hip Hop Kugeln einfängt". Was hat das denn mit der Sache von Hip Hop zu tun? "Each one teach one", Zusammenhalt und Kreativität. Nichts! Wenn dann sind das iwelche grenzdebilen Kleinkriminellen, die auf "der Pate" hängen geblieben sind und ihre mikroskopischen Gehirne und *****se versuchen mit Gewalt zu kompensieren.
Manuellsen scheint ein netter und korrekter Typ zu sein, aber diese Aussage halte ich für genauso falsch wie gefährlich.

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Aggro Berlin vs. Bushido: Ermittlungen wegen räuberischer Erpressung

Aggro Berlin vs. Bushido: Ermittlungen wegen räuberischer Erpressung

Von Paul Kruppa am 29.04.2021 - 10:34

Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt gegen Bushido und seinen früheren Geschäftspartner Arafat Abou-Chaker. Der Vorwurf: schwere räuberische Erpressung. Wie der Spiegel berichtet, ist eine Anzeige der Aggro Berlin-Gründer ausschlaggebend.

Aggro Berlin-Gründer & Bushido mit unterschiedlichen Angaben zur Trennung

Nach Informationen des Spiegels haben Eric Remberg (Specter), Jens Ihlenfeld (Spaiche) und Halil Efe ausschließlich gegen Bushido Anzeige erstattet. Diese sei am 16. März erfolgt. Ein paar Wochen später sei auch Arafat Abou-Chaker von der Staatsanwaltschaft als Beschuldigter angeführt worden.

Gegenüber dem Spiegel bestätigten die Aggro Berlin-Gründer offenbar, dass es sich bei ihrer Anzeige um ein Ereignis dreht, das 17 Jahre zurückliegt. 2004 verabschiedete sich Bushido von dem legendären Deutschrap-Label. Über die Umstände der damaligen Vertragsauflösung existieren abweichende Erzählungen.

So schildert Aggro Berlin eine Begegnung mit circa sechs Männern im Studio. Einer dieser Männer habe ein "machetenartiges Messer" dabei gehabt. Unter Androhung von Gewalt soll die erforderliche Unterschrift von Specter unter den Auflösungsvertrag erzwungen worden sein. Mit der gleichen Methode habe die Bushido-Seite eine Unterschrift von Spaiche erwirkt. Halil Efe soll noch einen Schlag ins Gesicht bekommen haben, bevor er das türkische Wort für "Nein" auf das Dokument schrieb. Diese Informationen gehen aus Unterlagen hervor, auf die sich der Spiegel beruft.

Bushido Sicht der Dinge weicht davon ab. Er soll an einem Prozesstag im vergangenen August jener Darstellung entschieden widersprochen haben: "Alles völliger Bullshit." Es sei falsch, dass sechs Männer im Studio gewesen sind. Ebenfalls habe es die Machete nicht gegeben. Der EGJ-Boss und Arafat seien "ganz allein" vorstellig geworden. Arafat Abou-Chaker habe dabei jedoch "mit Nachdruck die Unterschrift einfordern müssen", wie es beim Spiegel weiterhin heißt. Auch eine Ohrfeige gegen Halil Efe habe demnach stattgefunden. Gegen einige Angaben von Bushido zum Ablauf der Trennung wollten die Aggro Berlin-Gründer bereits in der Vergangenheit eine Unterlassungserklärung erwirken.

Aggro Berlin-Gründer gehen juristisch gegen Bushido vor

Die Gründer von Bushidos ehemaligem Label Aggro Berlin wehren sich gegen diverse Aussagen des Berliner Rappers.

"Es geht immer um geschäftliche Interessen", sagte der Anwalt von Arafat Abou-Chaker dem Spiegel zufolge zu den aktuellen Ermittlungen. Außerdem soll der Jurist erklärt haben: "Ich gucke es mir in Ruhe an und werde es zersägen."

Der Spiegel weist darüber hinaus daraufhin, dass schwere räuberische Erpressung erst nach 20 Jahren verjährt. Fler kommentiert die Berichterstattung um seinen ehemaligen Weggefährten auf Twitter ebenfalls mit diesem Hinweis auf das geltende Strafrecht.


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