Lil Baby - The Bigger Picture - Music Video

Mit "The Bigger Picture" bringt Lil Baby ein unglaublich starkes Statement zu den aktuellen Ereignissen in den USA. Bekleidet mit einem Black Lives Matter-Shirt und der Faust in der Luft, rappt der 25-Jährige aus Atlanta über Polizeigewalt, gefährliche Stereotypen und blinden Hass.

"It's bigger than black and white
It's a problem with the whole way of life
It can't change overnight
But we gotta start somewhere"

Alle durch den Track generierten Einnahmen sollen gespendet werden. Die Spenden gehen an die National Association Of Black Journalists, das Anwaltsteam von Breonna Taylor, das Bail Project und Black Lives Matter.

Schon Anfang Juni konnte man Lil Baby zusammen mit Antonio Brown, einem Aktivist und Mitglied des Stadtrates von Atlanta, im Zuge der anhaltenden Black Lives Matter-Demonstrationen auf den Straßen Atlantas antreffen, wo er gemeinsam mit den Bürgern seiner Heimatstadt protestierte.



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Met a dope dude named Dominique. A brother whose seen struggle but also recognizes his divine power to call forth all that he seeks in life. When we first met he showed up in a worn black t-shirt, some joggers and @balenciaga sneakers. No jewelry or entourage. His driver patiently waited outside while we talked for hours. I thought because everyone called him @lilbaby_1 that he would have this huge ego and only care about superficial shit. Instead he spoke about how much he loved business, fashion and lifting up his community. He’s only been rapping for 3 years and has completely dismantled an industry. The hood he grew up in and the projects that raised him made him baby. A rebel with a cause, disrupting with a purpose bigger than himself. ⁣ ⁣ The next day we marched down Mitchell Street with our fist in the air yelling - No Justice, No Peace as he leaned over and whispered in my ear, “this is what matters!” See he understood his calling was greater than the streets - it was to change the streets. To inspire the people to see beyond their environment and conditions that silently kept them unconsciously imprisoned. After marching for an hour, a white business owner brought out some waters to the crowd of walking protesters. As he was handing out the waters Lil Baby ran over to him and gave him $500. I looked up at him and smiled because if I was rich that’s something I would’ve done. As the protest came to an end, I watched in silent awe as @troubleman31 graciously walked up to him and greeted him like a King. It was inspiring to see one generation salute the next as they prepare to take their rightful place in Hip Hop. ⁣ ⁣ Our generation is strong, we do not require someone to open a door for us because we understand our power to knock down any door that comes between us. When we speak we are casting spells, our tongue is powerful and through our vibrational energy are able to manifest into existence everything our spirit desires. Go forth into this world and live within the fullness of who God created you to be, and don’t let anyone tell you who you cannot be or what you cannot do. You are capable of ALL things, if you believe.

Ein Beitrag geteilt von Antonio Brown (@antonioismuted) am

16.06.2020 - 12:07

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Hass-Kommentare gegen Lizzo: Facebook schreitet ein

Hass-Kommentare gegen Lizzo: Facebook schreitet ein

Von Michael Rubach am 18.08.2021 - 13:56

Nach längerer Pause meldete sich kürzlich Lizzo mit ihrer Cardi B-Kollabo "Rumors" zurück. Nach dem Drop des Videos sah sich die Künstlerin zahlreichen negativen Kommentaren ausgesetzt. Dabei ging es nicht etwa um den Song, sondern um Lizzos äußeres Erscheinungsbild. Social-Media-Riese Facebook hat sich den hasserfüllten Posts inzwischen angenommen und diverse Accounts aus dem Verkehr gezogen.

Lizzo bricht in Tränen aus

Allein der Track "Rumors" verdeutlicht, wie Lizzo (jetzt auf Apple Music streamen) die meiste Zeit auf Hate reagiert – mit Humor. Doch die Reaktionen auf ihr neues Video waren dieses Mal offenbar zu viel für die Grammy-Gewinnerin. In einem Instagram-Live-Stream zeigte sie sich in Tränen aufgelöst. All die Negativität ist an ihr nicht spurlos vorbeigegangen:

"Manchmal habe ich das Gefühl, die Welt liebt mich einfach nicht. Es ist so, als ob es egal ist, wie viel positive Energie du in die Welt steckst, du wirst immer noch Leute haben, die etwas Gemeines über dich zu sagen haben. Und zum größten Teil verletzt es meine Gefühle nicht; es ist mir egal. Ich denke nur, wenn ich so hart arbeite, sinkt meine Toleranz. Meine Geduld ist geringer. Ich bin sensibler und es setzt mir zu."

("Sometimes I feel like the world just don’t love me back. It’s like it doesn’t matFanter how much positive energy you put into the world, you’re still going to have people who have something mean to say about you. And for the most part it doesn’t hurt my feelings; I don’t care. I just think when I’m working this hard, my tolerance gets lower. My patience is lower. I’m more sensitive and it gets to me.")

Sie fügte an, dass Dinge über sie in den Raum gestellt würden, die keinen Sinn ergeben. Die Kommentare seien feindlich gegenüber dicken Menschen, rassistisch und verletzend. Wenn man ihre Musik nicht mag, sei das in Ordnung. Auch mit Kritik an "Rumors" sei sie einverstanden, aber viele Personen würden sie einfach nur wegen ihres Äußeren anfeinden. In einem TikTok-Video spekulierte sie zudem über die Gründe für solche Beleidigungen:

"Ich glaube wirklich, dass die Leute einfach nur angepisst sind, eine dicke Schwarze Frau zu sehen, die Popmusik macht und glücklich ist."

("I really think people are just mad to see a fat Black woman that makes pop music and is happy.")

Cardi B steht Lizzo bei – und auch Facebook geift ein

Lizzos Kollabopartnerin Cardi B hat sich via Twitter positioniert. Das Bodyshaming gegenüber Lizzo sowie die Verwendung des Begriffs Mammy seien gemein und extrem rassistisch. Mammy ist eine abwertende Bezeichnung für eine Schwarze Frau, die als Kindermädchen arbeitet. Der Ursprung des Wortes geht auf die Kolonialzeit zurück, in der Sklavinnen in weißen Haushalten die Betreuung der Kinder übernahmen.


Foto:

Screenshots via https://twitter.com/iamcardib

Auch Facebook hat mitbekommen, was rund um Lizzos Song-Release so abläuft. Offenbar wurde entschieden einzugreifen. Wie TMZ berichtet, behält das Unternehmen die Posts von Lizzo auf Facebook und Instagram aktuell besonders im Blick, um auf Hate-Kommentare angemessen reagieren zu können. Einigen User*innen, welche die Community-Richtlinien der Social-Media-Plattform verletzt haben sollen, wurden demnach bereits die Accounts gesperrt.

Lizzo ft. Cardi B - Rumors [Video]


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