Kollegah spart zurzeit nicht an Output und haut die nächste auf seiner USA-Reise entstandene Videosingle raus, die bestes "Hoodtape"-Feeling hervorruft.

In Los Angeles wurden die Visuals zu "Push it to the Limit" gedreht. Verantwortlich für das Video ist Philip Hartung. Die Beatproduktion stammt von Johnny Illstrument, Joznez und Freshmaker.

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"Push it to the Limit" ist auf dem "Hoodtape Vol. 3" zu finden, das gemeinsam mit Kollegahs vorerst letztem Soloalbum "Monument" am 7. Dezember erscheinen soll. Zuletzt waren "Empire State Of Grind" sowie "Dear Lord" releast worden:

Kollegah - Empire State Of Grind [Video]

Kollegah war kürzlich in den Staaten. Neben einer Hiphop-Dokumentation hat er dort augenscheinlich auch das Vido zu "Empire State Of Grind" abgedreht. Der Titel spielt wohl auf "Empire State Of Mind" an - eine der New York-Hymnen von Jay-Z und Alicia Keys ...

Kollegah - Dear Lord [Video]

"Fünfzehn Jahre Battle-Rap, fünfzehn Jahre stumpfe Lines/Auf einmal fragen sie: 'Passt das noch in den Rahmen Kunstfreiheit?'"Kollegah macht direkt zum Einstieg von "Dear Lord" deutlich, in welche Richtung sein kommendes Album "Monument" gehen soll. Kollegah räumt mit allem auf, was ihm zuletzt in die Quere kam oder genervt hat: die Medien, Kritiker, Prominente, die Rapszene ...

19.10.2018 - 12:33

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Kollegah muss Schmerzensgeld für Attacke auf Fan zahlen

Kollegah muss Schmerzensgeld für Attacke auf Fan zahlen

Von Michael Rubach am 29.08.2021 - 13:04

Über vier Jahre nachdem Kollegah bei einem Gig seiner "Imperator"-Tour einen Fan auf der Bühne niederstreckte, ist der Alpha Music-Boss nun vom Amtsgericht Leipzig zur Zahlung eines Schmerzensgelds verurteilt worden. Kollegah muss demnach 5.000 Euro an den betroffenen Konzertbesucher zahlen. Das geht aus einem Bericht der Bild hervor.

Kollegah schlägt Fan: Erst Geldstrafe, dann Schmerzensgeld

Throwback: Zum Auftakt der damaligen Tour spielte Kollegah im Haus Auensee in Leipzig. Ali As war ebenfalls am Start. Bei einem Freestyle-Battle ließ Kollegah zwei seiner Supporter gegeneinander antreten. Die Sache geriet aus dem Ruder. Zunächst schnappte sich das spätere Opfer die Cap von Ali As, dann wurde Kollegahs Sonnenbrille zum Objekt der Begierde. Es folgte ein Schubsen, ein Tritt und ein Schlag ins Gesicht. Das Sicherheitspersonal beförderte den Fan schließlich von der Bühne.

In einem nachfolgenden Tour-Blog erklärte Kollegah seinerzeit:

"Guck mal, du kannst den Boss als Fake bezeichnen, als Wannabe-Zuhälter, er trifft den Takt nicht – aber fass' ihm nicht an seine 1000-Dollar-Versace-Brille, bitte!"

Wegen des Vorfalls ist Kollegah 2017 angezeigt worden. Der Vorwurf: Körperverletzung. Ein Gericht sah seine Schuld in einem späteren Verfahren als erwiesen an. Die Geldstrafe belief sich auf 18.000 Euro.

Nun werden wohl weitere 5.000 Euro fällig. Zum aktuellen Zivilprozess ist Kollegah nicht persönlich erschienen. Er hätte im Vorfeld per Fax darauf hingewiesen, dass sein Zug nach Leipzig ausgefallen sei, heißt es bei der Bild unter Bezugnahme auf den zuständigen Richter. Kollegah hat die Möglichkeit gegen das Urteil Berufung einzulegen.

Auf musikalischer Ebene steht noch dieses Jahr die Veröffentlichung eines neuen "Zuhältertapes" bevor.

Kollegah gibt Releasedatum für das "Zuhältertape 5" bekannt


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