THE PHILHARMONIC TURNTABLE ORCHESTRA

Kennzeichnen von klassischer Musik sind zumeist genauso klassische Instrumente (Geigen, Violinen, Trompeten, dies das). Es geht aber auch deutlich moderner. The Philharmonic Turntable Orchestra bringt den Retrosound in Zusammenhang mit Turntables und Mixern. Für das Orchesterprojekt haben sich 30 Premium-DJs (von DMC World-Champions bis zu Preisträgern anderer DJ-Ehren ist alles vertreten) zusammengetan, um ein Stück von Felix Mendelssohn Bartholdy neu aufleben zu lassen.

Die Musiker wählen nicht irgendein Werk des deutschen Komponisten, sondern das "Violinkonzert e-Moll". Was erstmal unspektakulär klingt, war das Stück Musik, das sich auf der allerersten 12-Inch-Schallplatte befand. Wir reden dabei vom Release-Jahr 1948. Mit diesem historischen Bewusstsein flippen die DJs den guten alten Mendellssohn und interpretieren das Werk auf ihre Art und Weise. Das bedeutet: Scratches, Crossfades und sehr viel Hiphop.

Eine Video mit Einblicken in den Entstehungsprozess ist ebenso online verfügbar:

BEHIND THE BEATS : THE PHILHARMONIC TURNTABLE ORCHESTRA

https://channel.panasonic.com での公開日:2018年03月20日 Behind the beats of the philharmonic turntable orchestra. THE PHILHARMONIC TURNTABLE ORCHESTRAメイキング映像。 The Philharmonic Turntable Orchestraは独自の技術と演奏で、様々なクラシックレコードの音源を再構築。新たな音楽体験を創出します。 詳しくはTHE PHILHARMONIC TURNTABLE ORCHESTRAウェブサイトをご覧ください。 http://phil.technics.com/ The world's first ensemble performance using only turntables and mixers. The Philharmonic Turntable Orchestra creates a whole new music experience, reconstructing classical music by playing vinyl records with a variety of musical techniques.

Selbst Möbelhäuser sind schon auf den DJ-Zug aufgesprungen und bringen in Zukunft Equipment an den Mann und die Frau:

IKEA verkauft bald Plattenspieler und Lautsprecherboxen

IKEA wagt sich offenbar an eine neue Kooperation. Gemeinsam mit dem schwedischen Elektronik-Hersteller Teenage Engineering will der Einrichtungskonzern Produkte für den Audio Consumer Bereich einführen. Das bedeutet unter anderem Plattenspieler, Lautsprecherboxen und mehr. Ganze 22 Produkte soll die Frekvens-Reihe enthalten, die sich rund um die Frage "Was benötigt man, um eine gute Hausparty zu schmeißen?"

22.03.2018 - 12:22

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Vinyl-Feeling mit digitaler Präzision - Rane Twelve und Rane Seventy-Two

Vinyl-Feeling mit digitaler Präzision - Rane Twelve und Rane Seventy-Two

Von Johannes Hagen am 10.07.2018 - 16:11

Mit dem Twelve und dem Seventy-Two bringt die Firma Rane einen Battle Controller erster Güte auf den Markt. Das Bundle, das aus zwei MIDI-Controllern und einem Battle Mixer besteht, lässt sich definitiv sehen – es besticht durch seine Turntable-Optik und präziseste Vinylemulation. Wir haben das gute Stück für euch genauer unter die Lupe genommen.

Rane Twelve


Foto:

Rane

Der Rane Twelve sieht zwar wie ein klassischer Turntable aus, ist in Wahrheit aber ein motorisierter MIDI-Controller mit aufwendiger Vinyl-Optik. Einen Tonarm braucht der Controller daher nicht. Dennoch kommt er der Experience eines echten 12”-Vinyl-Turntables sehr nahe.

Die Strip-Search-Funktion, variable Platter Speeds (33 1/3 und 45 rpm) und eine präzise Pitch-Funktion (8/16/50%) erlauben professionellstes Mixing. Via USB lässt sich der Twelve spielend leicht mit dem Rechner oder dem Seventy-Two verbinden.

Rane Seventy-Two


Foto:

Rane

Mit dem Seventy-Two lanciert Rane einen äußerst hochwertigen Battle Mixer mit einer Vielzahl an Funktionen. Die über USB ansteuerbare Hardware überzeugt durch saubere Verarbeitung und bringt überdies einen einen Farb-Touchscreen mit, über den nicht nur das Setzen von Cues, sondern auch die Kontrolle von Effekten erleichtert wird.

Integrierte Effekte können genau wie Serato-FX über Display, Regler und FX Paddles punktgenau justiert werden. Natürlich verfügt der Mixer auch über eine EQ-Sektion und einen Multi-Mode-Filter (High Pass und Low Pass).

Über den Touchscreen lässt sich außerdem die Library nach Instrumentals durchsuchen. Rane verbaut seinen patentierten Mag THREE Fader, der als Cross und Channel Fader beim Mischen große Präzision erlaubt.

Damit der DJ jederzeit für ein Rap Battle gerüstet ist, besitzt der Seventy-Two übrigens zwei Mic-Eingänge: Somit können beide MCs gleichzeitig über Beats abgemischt werden.

Ein weiteres Feature, was auch für Produzenten interessant sein könnte, ist der integrierte Slicer: Hiermit lassen sich blitzschnell Samples schneiden, die per Pad-Druck abspielbar sind. Speist man das Ganze dann noch in eine DAW ein, steht selbst einer Beat-Produktion nichts mehr im Wege.

Fazit

Der Seventy-Two und der Twelve kombinieren das intuitive und simple Handling eines Turntables mit der Präzision und Langlebigkeit eines digitalen Controllers. Dem Oldschooler wird bei diesem Bundle eine klassische Vinyl-Haptik geboten, während er ebenso die Vorteile eines digitalen Mixers genießt. Mehr Infos zu den Produkten findet ihr hier.


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