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First Lady Michelle Obama Carpool Karaoke

Michelle Obama ist so ziemlich die coolste First Lady, die man sich vorstellen kann. Nach diversen Stars war sie nun ebenfalls Teil der Carpool Karaoke-Reihe von James Corden. Darin gibt sie unter anderem einen Track von Stevie Wonder und Beyoncé zum Besten.

Als anschließend Missy Elliott einsteigt, präsentiert die Frau von Präsident Obama sogar ihre Rap-Skills. Unter anderem gibt's ganz am Ende den Hit Get Ur Freak On im Karaoke-Style zu hören.

Vor Kurzem machte bereits die britische Sängerin Adele in dem Format auf sich aufmerksam, als sie einen Part von Nicki Minaj rappte. Hier abchecken: 

Nicki Minajs "Monster"-Part: Adele zeigt ihre Rap-Skills

Für das Format Carpool Karaoke hat Adele (ab 10:30 Minuten) ihre "Skills" in Sachen Rap gezeigt. Dafür hat sie sich einen der stärksten und bekanntesten Feature-Beiträge von Nicki Minaj ausgesucht: den Part von Kanye Wests Monster . Beim Original sind außerdem Jay Z und Rick Ross dabei.

21.07.2016 - 19:04

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Nach Line gegen ihre Schwester: Beyoncé konfrontiert Fabolous persönlich

Nach Line gegen ihre Schwester: Beyoncé konfrontiert Fabolous persönlich

Von David Molke am 25.01.2020 - 15:19

Fabolous überlegt sich mittlerweile besser, was er über wen rappt. Das liegt daran, dass er von Beyoncé höchstpersönlich eine wertvolle Lektion erteilt bekommen hat. Die Künstlerin hat den Rapper nämlich einfach direkt auf eine Line angesprochen, die Fabolous über ihre Schwester Solange gerappt hat. Im Gespräch mit dem Breakfast Club erklärt der Rapper, dass er nie gedacht hätte, dass die Zeile überhaupt jemals bei Beyoncé oder ihrer Schwester ankommen würde und er ihr sehr dankbar sei.

Beyoncé hat Fabolous persönlich auf eine Line gegen Solange angesprochen

Darum geht's: Fabolous rappt auf dem Song "For The Money" (mit Nicki Minaj, vom 2010 erschienenen "The Funeral Service: There Is No Competition 2") eine Line, in der er sich ziemlich respektlos über Solange Knowles äußert. Er vergleicht Beyoncés Schwester mit ihr, und zwar auf die folgende Art und Weise:

"I never do the bronze 'cause if you could have Beyoncé, would you take Solange?"

Solange und Beyoncé hätten diese Zeile dann offenbar tatsächlich gehört, während sie in einem Club waren, wo der Track gespielt wurde. Das berichtet jedenfalls  Fabolous unter Berufung auf Beyoncé. Die Zeile habe sie und ihre Schwester jedenfalls aufhorchen lassen und einigermaßen stutzig gemacht.

Beyoncé wäre aber nun mal nicht die Queen, wenn sie daraufhin einfach untätig geblieben wäre. Sie hat stattdessen das Gegenteil gemacht und Fabolous wohl einfach persönlich darauf angesprochen. Der sei davon extrem überrascht gewesen, weil er die Zeile ohne groß darüber nachzudenken gerappt hatte.

Dass sie wirklich bei Beyoncé beziehungsweise Solange ankommen könnte, habe er noch viel weniger erwartet. Erst durch die Ansage von Beyoncé sei ihm quasi klar geworden, dass er mit seiner gedankenlosen Line die Gefühle einer echten und tatsächlich existierenden person verletzt haben könnte.

The Breakfast Club on Twitter

Expect nothing less from the Queen https://t.co/GqSLajcsYh

Fabolous denkt mittlerweile zweimal über solche Punchlines nach

Bis zu dem Punkt, an dem sich Beyoncé mit ihrer Ansage direkt an Fabolous gewendet hat, habe Fabolous sich eigentlich gar keine Gedanken über derartige Lines gemacht. Er habe "in einem Rap alles gesagt, was irgendwie catchy" oder witzig war und sich als Punchline geeignet habe.

"Manchmal rappt man einfach irgendwelche Punchlines und weiß vielleicht gar nicht, was sich dahinter für eine Ernsthaftigkeit verbergen kann."

Er habe die Verbindung zu den echten Personen, die er vielleicht beleidigt, nie wirklich hergestellt. Aber Beyoncé habe ihn dahingehend gewissermaßen wachgerüttelt und er verstehe das jetzt. Fabolous habe ihr dann auch direkt versprochen, sich bei Solange für die Line zu entschuldigen und das auch getan.

"Sie hat gesagt 'die Zunge ist mächtig und wenn du etwas sagst – insbesondere jemand mit deinem Status – dann stell sicher, dass es das ist, was du sagen willst. Weil du jemanden damit verletzen könntest, ohne es überhaupt mitzubekommen.'"

Beyoncé macht aktuell richitg Welle mit ihrer neuen Ivy Park-Kollektion.

Beyoncé und Adidas droppen geschlechtsneutrale Kollektion

Von Jesse Schumacher am 08.12.2019 - 12:47 Das amerikanische Magazin Forbes veröffentlicht jedes Jahr ein Ranking, in dem die 40 bestverdienensten Musiker*innen gelistet sind. Natürlich spielen auch einige Rapper*innen in der Tabelle ganz oben mit. Mit 150 Millionen US-Dollar ist Kanye West der Hiphop-Act, der im Jahr 2019 die meiste Kohle gescheffelt hat.


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