Eminems Disstrack: Hat "Killshot" wie erwartet MGK zerstört? – On Point

Das Unerwartete ist tatsächlich geschehen: Eminem hat einen vollständigen Disstrack gegen Machine Gun Kelly rausgeschossen. Hat er ihn – wie man im Volksmunde gerne sagt – "zerstört" oder konnte MGK dem Rap God im Battle standhalten? Aria bespricht das Battle aus vier unterschiedlichen Standpunkten.

18.09.2018 - 00:53

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Kommentare

Eminem hat schon allein durch sein Timing rasiert.
- 7 Minuten Video wo er Pac man spielt.
- Eminem releast den Track Killshot 7 Tage nach dem Jahrestag von (2)Pacs Tod gegen jemanden mit Pac Man Tattoos.
- Eins von Pacs alben heisst The Don Killuminati: 7 Day Theory
- Killshot ist auch der Name eines Filmes wo der Hauptcharakter "Colson" von einem erfahrenen gunner erschossen wird. MGKs mittlerer Name ist Colson
- Am Schluss erwähnt er den Anruf den Pac getötet haben soll.

Macht mal nen Artikel darüber :P

seh ich ähnlich.. jedoch würde ich mgk schon den punkt im musikalischen geben, denn eminems track ist aus meiner sicht ein reiner disstrack während mgks eher musikalisch ist (mit hook usw, auch wenn es nicht unbedingt meinem geschmack entspricht)

und den letzten punch mit diddy und pac solltest du nicht ausser acht lassen, auch wenn es nicht unbedingt hart gegen mgk oder sonst was ist, aber es bleibt im kopf, denn jeder zweite hält diddy für verantworlich und weiß dass er es nicht zugeben würde ;)

und dass eminem mehr angriffsfläche bietet, auf grund seiner berühmheit, hätte mgk eigentlich etwas mehr in die hände spielen können. eminem kann ich es vergeben, dass die disses eher allgemein gehalten sind.. ich kenn ehrlichgesagt auch nur wenige sache die mgk rausgebracht hat, welche mir auch zusagen und über ihn weiß ich quasi nix (außer dass er wohl bei diddy gesignt ist und eminems tochter attraktiv fand hat als sie im gegensatz zu ihm minderjährig war, zumindest seit neustem) :)

Verstehst du den Sinn eines Disstracks? Es geht nicht darum einen radiotauglichen Pop-Hit zu erschaffen, sondern darum den anderen mit allen Mitteln auf allen Ebenen zu dissen. Allein die Tatsache dass MGK seinen Disstrack nicht alleine geschrieben hat, bei etwas das eigentlich eine sehr persönliche Sache sein sollte, sagt schon alles. Villeicht hast du auch die hälfte der Anspielungen und Metaphern nicht verstanden, selbst ich habe 2-3 Sachen erst im nachhinein richtig kapiert. Wenn ich höre dass daran gemessen wird wie gut der Track ins Ohr geht, könnte ich kotzen. Hört auf HipHop und Rap zu töten und werdet wieder Real oder wechselt gleich auf Taylor Swift und Justin Bieber.

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Eminem, Drake & Co.: Diese Rapper verdienen am meisten

Eminem, Drake & Co.: Diese Rapper verdienen am meisten

Von Till Hesterbrink am 20.07.2021 - 13:35

So viel kann man als Rapper also tatsächlich verdienen: Mal wieder wurde von Billboard die Liste der bestbezahlten Musiker des Jahres veröffentlicht und darunter sind auch einige Hiphop-Artists zu finden. Auffällig für dieses Jahr sind natürlich vor allem die massiv eingebrochene Einnahmen durch Liveauftritte. Normalerweise lässt sich damit für Künstler das meiste Geld einnehmen. Die Auflistung beschränkt sich auf direkte Einnahmen mit der Musik. Side-Businesses werden nicht miteingerechnet.

Eminem, Drake & Post Malone: Die bestbezahlten Musiker 2020

Den ersten Platz der Liste belegt dieses Jahr niemand Geringeres als Taylor Swift. Die 31-jährige Country-Sängerin sichert sich mit einem Umsatz von fast 24 Millionen Dollar den Spitzenplatz der Liste. Dich hinter ihr findet sich allerdings bereits der erste Künstler, den man dem Hiphop-Gerne zuordnen kann: Post Malone (jetzt auf Apple Music streamen). Der konnte im letzten Jahr satte 23 Millionen Dollar umsetzen. Dies liegt vor allem daran, dass Posty kurz vor dem Hoch der Corona-Pandemie noch eine Tour gespielt hatte. Das letzte Konzert dieser fand am 12. März statt.

Der erste wirkliche Rap-Künstler auf der Liste ist Drake, der mit knapp 14 Millionen Dollar den sechsten Platz belegt. Seine Haupteinnahmequelle ist Streaming. Wie bereits im Jahr zuvor ist Drizzy mit ca. 8 Milliarden Plays der meistgestreamte Artist des Jahres.

Auf dem neunten Platz findet sich YoungBoy Never Broke Again. Der (Quasi-)Schwiegersohn von Floyd Mayweather konnte vor allem durch Streams seiner Videos ordentlich Einnahmen erzielen. 11,9 Millionen Dollar, um genau zu sein. Er ist der Künstler, dessen Videos am meisten im letzten Jahr abgespielt wurden. Ihm dicht auf den Fersen ist Lil Baby, mit 11,7 Millionen Dollar.

Ganz knapp an der Top 10 schliddert The Weeknd mit seinen 10,4 Millionen vorbei, der im letzten Jahr sein Album "After Hours" samt dem unglaublich erfolgreichen Hit "Blinding Lights" veröffentlichte.

Auf Platz 14 ist Eminem, der im letzten Jahr gleich zwei Alben rausgehauen hat. "Music To Be Murdered By" und die zugehörige Deluxe-Version, die als "B-Seite" bezeichnet wurde. Damit landete Em' auf Platz fünf aller digitalen Verkäufe. Insgesamt konnte Eminem im Corona-Jahr 9,7 Millionen Dollar einnehmen.

Und auf Platz 15 findet sich dann Lil Uzi Vert, der ebenfalls zwei Alben veröffentlichte. "Eternal Atake" und "Lil Uzi Vert vs. The World 2" bescherten dem 26-Jährigen eine riesige Nummer an Streams. So viele, dass er insgesamt 18 Tracks auf einen Schlag in den Top 100 vorweisen konnte. Damit ist er erst der dritte Künstler jemals, dem dies gelingt. Einnehmen konnte er 2020 9,4 Millionen Dollar.

Musikeinnahmen in 2020

Billboard vergleicht die Zahlen zudem mit den letzten Jahren. So wird deutlich, was für einen Einfluss die Corona-Pandemie auf die Musikindustrie hatte. Taylor Swift war zuletzt 2018 Teil der Liste. Damals hatte sie allerdings auch Einnahmen von insgesamt fast 100 Millionen Dollar. Insgesamt sind die Einnahmen der Musikindustrie im letzten Jahr um fast eine Milliarde Dollar zurückgegangen.

Besonders die fehlenden Einnahmen aus Konzerten werden deutlich, die sonst bis zu 80 % der Einnahmen der Top 40 Künstler dargestellt hatte. Diese gingen von den letztjährigen 779 Millionen Dollar auf lediglich 79 Millionen Dollar zurück.

Verkäufe von physischer und digitaler Musik erfuhren hingegen einen Zuwachs um 39 % und machen insgesamt 59 Millionen Dollar aus. Trotzdem ist die Zukunft natürlich Streaming. Die einzelnen Künstler konnten insgesamt 193 Millionen Dollar durch Streams einnehmen, das ist eine Steigerung um knapp 82 % im Vergleich zu letztem Jahr. Und der Trend geht weiter nach oben.

Hier könnt ihr euch die ganze Liste anschauen.

Drake ist der Künstler des Jahrzehnts


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