Capital Bra - Ach Patrick Ach (prod by. Nisbeatz)

Dass Capital Bra mit Songs um sich schießt, ist fast zur Gewohnheit geworden. Ein Disstrack wie "Ach Patrick ach" war bisher aber noch nicht dabei. Auf einem Instrumental von Nisbeatz teilt Capital offenbar gegen Fler aus.

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Ausschlaggebend für den Diss sind wohl Interview-Aussagen von Fler sowie sein neuer Track "Gegenwart". So sagte Fler jüngst in Bezug auf Capitals Deal bei Bushido: "Er [Capital Bra] hätte Bushido signen müssen, nicht Bushido ihn." Nach ein paar kleineren Irritationen schien das Thema jedoch schnell aus der Welt geschafft worden zu sein.

Auf "Gegenwart" aus der frisch releasten "Conor EP" zeigt sich Fler angriffslustig. Er nennt keine Namen, aber liefert Hinweise auf einen Diss gegen Bushido. Er richtet sich dort zumindest an einen Rapper mit einer bestimmten Halstätowierung: "Das B auf deinem Hals, ja, es steht für V-Mann."

Capital scheint sich in "Ach Patrick ach" auf diese Ereignisse zu beziehen. In seiner Instagramstory drückt er zudem seine Loyalität zu Bushido und seinem Label aus.

27.11.2018 - 09:32

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Kommentare

Es ist ja lächerlich das sich jemand zu so etwas unnötigem u zumal extrem schlechten musikalischen Kontent herablässt. Bushido macht WIE IMMER NIX ALKEIN. FLER bringt FRISCHE Musik u ist wohl ein gestandener Künstler u sollte sich nicht verleiten lassen sich zu provozieren.
Capital ist unreif u anscheinend zu dumm...denn Nutznießer sind wie so oft ANDERE....

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Capital Bra: Polizei ermittelt wegen Instagram-Story

Capital Bra: Polizei ermittelt wegen Instagram-Story

Von Till Hesterbrink am 17.10.2020 - 13:29

Capital Bra soll sich wohl aus Versehen selbst verpfiffen haben. In einer mittlerweilen gelöschten Instagram-Story filmte sich der erfolgreichste Rapper Deutschlands, wie er seinem Freund Samra zu Platz 1 in den Charts gratulierte. Die Straßenverkehrsordnung schien dabei lediglich Nebensache zu sein. Die Polizei Berlin gab bekannt, dass bereits Ermittlungen eingeleitet wurden.

Capital Bra: Doppelt so schnell wie erlaubt

Zu einem der wohl größten Hobbys von Deutschrappern gehörte in den letzten Jahren, sich während des Autofahrens zu filmen. Stories hinterm Lenker sind mittlerweile so sehr Hiphop wie Shishatabak, Friseurläden und die "letzten" Boxen bei Amazon zu bewerben. Auch Capital veröffentlichte letzte Woche ein Video aus seinem Auto. Anlass war die Nummer 1 Platzierung von Samras "Rohdiamant II" in den Deutschen Singelcharts.

Auch wenn Capi sich deutlich verantwortungsbewusster als die meisten seiner Kollegen zeigte, könnte ihn dieses Video nun teuer zu stehen kommen. Zwar ließ sich der Bra nur filmen, während er am Steuer saß, der Kameramann hielt leider aber auch auf den Tacho des Wagens. Dieser zeigte in der Spitze 100 km/h an, obwohl innerorts lediglich 50km/h erlaubt waren. Nun erklärte die Polizei Berlin, das Video liege dort bereits vor und man hätte begonnen, gegen Capital zu ermitteln.

Im schlechtesten Fall muss Capi seinen Führerschein abgeben. Bereits letztes Jahr war der Bratan für einige Zeit seinen Lappen los. Damals wurde ihm ebenfalls vorgeworfen, er wäre zu schnell gefahren. Gegenüber einem Boulevard-Blatt sagte der Bra damals:

"Wenn ich meinen Schein wiederhabe, werde ich ihn nie wieder loslassen."

JP Performance mit ähnlichem Fall

Jean Pierre Kraemer, der den meisten wohl als JP von den PS Profis oder JP Performance bekannt ist, befand sich kürzlich in einer ähnlichen Situation. Er hatte sich für ein YouTube-Video beim Fahren eines E-Porsches gefilmt. Dabei raste er laut seines Tachos mit 142km/h durch das bescheidene Lennestadt-Trockenbrück.

Eine geplante Anklage wegen eines illegalen Autorennens wurde zwar verworfen, doch seinen Führerschein musste JP für zwei Monate abgeben und ein Bußgeld in Höhe von 480 Euro zahlen.

Da der Tacho kein amtlich geeichtes Messgerät ist, kann auch Capital mit einem relativ hohen Toleranzabzug rechnen. Bei Jean Pierre Kraemer waren es 20 Prozent des gezeigten Wertes, die abgezogen wurden. Würde man diese auch von Capitals 100 km/h abziehen, wäre er bei 80 Stundenkilometern. Das würde nach aktuellem Bußgeldkatalog lediglich einen Monat Fahrverbot, zwei Punkte in Flensburg und ein Bußgeld von 100 Euro bedeuten. Möglicherweise kommt der Bratan also sogar noch mal glimpflich davon.


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