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Amun Mcee - Pharao

Amun Mcee - Pharao

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„Pharao“ ist der Titel des zweiten Albums des Salzburger Rappers Amun Mcee, nach seinem 2012 erscheinenen Erstlingswerk „Zurück aus der Vergangenheit“. Die 16 Tracks plus Intro klingen deutlich gereifter. Die „ich mache alles, weil ich es kann“ Mentalität zieht sich durch das komplette Album, angefangen bei den facettenreichen Beats bis hin zu den vielen verschiedenen Themen, die er in seinen Texten behandelt. Inhaltlich übt er Kritik an Gesellschaftszwängen und Normen auf, stellt sich dem Alleinsein und verleiht seiner Liebe zum Basketball Ausdruck. Auch zeigt er sich von seiner humorvollen Seite mit Songs über die alltäglichen Dinge im Leben eines Badezimmers, dem unterschiedlichen Konsumverhalten und der Beziehung zwischen Männlein und Weiblein. Ein Augenzwinkern und ein gewisses Maß an Ironie darf eben nicht fehlen. In unserer oberflächlichen Gesellschaft ist es nun auch so weit, dass sich selbst Rapper mit dem Schönheitswahn befassen. Im Gegensatz zu manch anderem muskelbepacktem Musikerkollegen beschäftigt sich Amun Mcee aber nicht im darauf hinarbeitenden Sinne mit dem Thema. Im gleichnamigen Song geht es um den damit verbundenen Wahn nach Perfektion, er beleuchtet diesen kritisch und überspitzt. Wie auch bereits bei seinem ersten Longplayer kann der Österreicher mit einer Bandbreite an namhaften Featuregästen aufwarten: Olli Banjo, der bereits auch auf „Zurück aus der Vergangenheit“ vertreten war, sein Landsmann Dame, seine beiden Crew-Mitglieder MajestiC und Repres sowie der Kölner Rapper Jones zählen zu diesen. Um auch soundtechnisch für Abwechslung zu Sorgen, hat sich Amun Mcee gleich eine ganze Reihe von hochkarätigen Produzenten mit ins Boot geholt. Darunter sind der Berliner 7inch (Savas, Xavier Naidoo, Karate Andi, Kontra K, …), der Chemnitzer Produzent X-Plosive (Bushido, Metrickz, Azad, Kollegah, Snaga & Pillath, …) sowie auch Tre the Boy Wonder, der bereits für 50 Cent und die Brothers Keepers passenden Beats lieferte. Der Kölner Beatmaker Medix ist ebenso vertreten wie MajestiC und Jones, die „Pharao“ nicht nur mit ihren Features, sondern auch den passenden Beats bereichern. Von der emotionalen Ballade bis zum Clubbanger ist somit alles auf dieser Platte vertreten.

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