"Ich bin frei!" – Schwesta Ewa aus dem Gefängnis entlassen

Schwesta Ewa ist nach etwa einem Jahr im Gefängnis wieder eine freie Frau. Heute wurde sie aus der Mutter-Kind-Haft entlassen, in welcher sich die AoN-Rapperin seit knapp einem halben Jahr befand. Heute Morgen ging Ewa dann auf Instagram live und verkündete die frohe Botschaft: Sie lebt nun wohl wieder in Freiheit.

Schwesta Ewa ist wieder frei

Eigentlich war Ewa für insgesamt zweieinhalb Jahre hinter Gittern verurteilt worden. Heute Morgen berichtete sie ihren Fans dann in einem Instagram-Livestream, dass sie nun aus dem Gefängnis raus sei. Ihre Tochter hatte sie ebenfalls bei sich. Der sehr kurze und schwierig zu beendende Livestream zeigt Ewa außerhalb des Vollzugsgebäudes. Sie erklärt, sie seie nun endlich frei. Auch wäre Corona die beste Zeit gewesen, um eine Haftstrafe abzusitzen.

Ihren Fans versichert sie, heute Abend erneut auf Instagram live zu gehen. Dann würde sie sich noch mal umfassender äußern und alle Fragen beantworten, die sich stellen würden.

Schwesta Ewa, die mit bürgerlichem Namen Ewa Malanda heißt, musste am 12. Januar des letzten Jahres ihre Haftstrafe antreten. Ungefähr ein Jahr zuvor hatte sie ihre Tochter Aaliyah auf die Welt gebracht. Trotzdem musste Ewa zu Beginn der Haftstrafe ohne ihr Kind in den geschlossenen Vollzug. Mitte 2020 konnte sie dann in den offenen Vollzug wechseln und gemeinsam mit ihrer Tochter in ein Mutter-Kind-Gefängnis.

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Bob Ross meets Banksy: Streetart-Star liefert Bekennervideo zu Mural in Reading

Bob Ross meets Banksy: Streetart-Star liefert Bekennervideo zu Mural in Reading

Von Michael Rubach am 05.03.2021 - 15:36

Banksy hat sich zu einem kürzlich aufgeploppten Mural auf der Mauer eines ehemaligen Gefängnisses in Reading bekannt. In einem Video auf Instagram zeigt der Streetart-Star, wie er das Bild eines Mannes in Sträflingskleidung, der sich in Richtung einer Schreibmaschine abseilt, an die Wand gebracht hat. Der berühmte Schriftsteller Oscar Wilde musste einst in der Haftanstalt einsitzen.

Bob Ross kommentiert Banksys Arbeit

Das Video, das Banksy mit "Create Escape" umschrieben hat, wird von der Stimme von Bob Ross begleitet. Dem bereits 1995 verstorbenen Maler und Moderator ist man vielleicht schon mal bei einer Folge seines Fernseh-Malkurses "The Joy of Painting" begegnet. Nun begleiten seine Sätze die nächtliche Aktion von Banksy, der sich dabei von der Kamera über die Schulter schauen lässt. Schablonen, Sprühdosen, Filzstifte und Malerrollen – die Zuschauer*innen bekommen einen guten Einblick die Arbeitsweise des mysteriösen Künstlers.

Banksy wäre nicht Banksy, wenn hinter seinem Werk nicht irgendeine größere Botschaft stecken würde. So berichtet der Spiegel, dass in Reading gerade eine Debatte über die weitere Nutzung des Gebäudes läuft. Der anonyme Künstler soll mit seinem Werk eine Kampagne unterstützen wollen, die sich für die Umwandlung der geschlossenen Strafanstalt in "einen Ort der Kunst" ausspricht. In diese Richtung habe sich ein Sprecher der Stadt geäußert.

Wie Banksy in London für das Tragen von Masken im öffentlichen Nahverkehr aufgerufen hat, kannst du hier sehen:

Banksy wirbt mit neuem Werk fürs Maskentragen


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