The Game - 1992

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Artist

Release Titel

Veröffentlichungsdatum

14 Okt 2016

Pressetext / Beschreibung

The Game kündigt sein neues Soloalbum „1992“ für den 07.10.2016 an. Erscheinen wird es in Europa über das deutsche Indie-Label Ca$h Machine Records. Obwohl mit „Streets of Compton“ und „Block Wars“ in diesem Jahr bereits zwei Soundtracks von ihm das Licht der Welt erblickten, ist „1992“ der Nachfolger zu „The Do***entary 2“ und „The Do***entary 2 2.5“, seinen Soloalben aus dem letzten Jahr.

 

Auf „1992“ wird es im Gegensatz zu den beiden Vorgängern keine Features zu hören geben. Für das Cover des sehr persönlich gehaltenen Albums zeigt sich der legendäre Darryl „Joe Cool“ Daniel verantwortlich, der auch das Artwork für Snoop Doggs Debüt „Doggystyle“ entwarf. Für The Game verarbeitete er Ereignisse und Erinnerungen, die im Jahr 1992 prägend für den damals 12-Jährigen waren.

 

„It is inspired by what was going on in my life, my city & the world when I was 12 years old coming into my teenage years”, so The Game. Dazu zählt er u.a. die Unruhen in Los Angeles und den Basketball-Olympiasieg durch Michael Jordan und das Dream Team. „Crips & bloods were both pulling me in both directions”, fügt er hinzu. „Joining one of the gangs was almost a normality for a young African American male growing up in Compton & the surrounding areas of Los Angeles County.”

 

Auch die Misshandlung Rodney Kings durch Polizeibeamte sei für ihn ein unvergessliches Ereignis, das eine weltweite Massenhysterie auslöste. Ebenso wie die filmreife Verfolgungsjagd des ehemaligen NFL-Spielers O.J. Simpson mit der Polizei und der anschließende im TV übertragene Gerichtsprozess, der nach Aussage The Games „ein Land rassisch teilte“. All diese Ereignisse würden sich auch inhaltlich auf dem Album wiederfinden und es sei ihm ein besonderes Anliegen gewesen, sie auf dem Albumcover zu verewigen.

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The Game verdient nichts an seiner Musik, bis $7 Millionen bezahlt sind

The Game verdient nichts an seiner Musik, bis $7 Millionen bezahlt sind

Von David Molke am 16.07.2019 - 17:52

The Game darf wohl erstmal für eine ganze Weile nichts von seinen Einnahmen behalten: Bis er seine Schulden von über 7 Millionen US-Dollar bezahlt hat, geht das Geld aus seiner Musik an Priscilla Rainey. Ihr steht das Geld eigentlich schon seit einem Urteil wegen s*xueller Belästigung von vor einigen Jahren zu, bisher hat The Game aber offenbar nicht bezahlt. Nun wird er auf diese Art und Weise vom Gericht dazu gezwungen.

$7 Millionen: The Game muss vorerst seine gesamten Einnahmen abgeben

Priscilla Rainey wirft The Game s*xuelle Übergriffe vor. Die Frau hat bei der TV-Show "She Got Game" mitgemacht und The Game soll bei einem abendlichen Treffen nach den Dreharbeiten übergriffig geworden sein. Der Rapper wurde dafür auch schon im November 2016 verurteilt. Laut diesem über zweieinhalb Jahre alten Gerichtsurteil stehen der Klägerin offenbar 7.254.123,18 US-Dollar zu.

Aber The Game hat wohl bis heute nicht bezahlt. Stattdessen erklärte der Rapper aber immer wieder über Instagram, er denke gar nicht daran, der Frau Geld zu geben. Er habe sich auch geweigert, Informationen über seine finanzielle Situation preis zu geben. Jetzt kommt er wohl nicht mehr drum herum. Laut einem neuen Urteil wurden der Klägerin nun wohl sämtliche Musik-Einnahmen von The Game zugestanden.

Bis die Summe von knapp über 7,25 Millionen US-Dollar erreicht ist, sieht The Game demnach keinen Cent aus seinen Musik- und Label-Einnahmen. Stattdessen geht das Geld direkt an die Frau, der es zusteht. Das berichtet The Blast unter Berufung auf Gerichtsdokumente, die der Seite vorliegen sollen.

Bleibt für beide Seiten nur zu hoffen, dass The Game richtig schnell richtig viel Geld verdient. Die Chancen stehen nicht allzu schlecht. Demnächst erscheint sein nächstes – und angeblich letztes – Album "Born to Rap".

The Game freestylt über "Old Town Road", "Quiet Storm" & mehr [Video]

The Game war bei den L.A. Leakers zu Gast und hat vor Ort einfach mal alles in Grund und Boden gefreestylt. Der Rapper erklärt währenddessen gleich mehrfach, dass er "ein bisschen betrunken" wäre...


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