Dominic Fike - What Could Possibly Go Wrong

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Artist

Veröffentlichungsdatum

31 Jul 2020

Pressetext / Beschreibung

"Der Release seiner jüngsten Hitsingle „Chicken Tenders” ist gerade mal ein paar Wochen, da versüßt uns Flordia-Boy Dominic Fike den Sommer mit seinem famosen Debütalbum. Das vierzehn Stücke umfassende „What Could Possibly Go Wrong” ist ab dem 31. Juli erhältlich und enthält neben dem eingangs erwähnten „Chicken Tenders“ u.a. den Song „Politics & Violence“, für den Reed Bennett ein Video anfertigte, das das Albumcover-Artwork zum Leben erweckt.

Der 24-jährige hatte die Veröffentlichung des Albums angesichts der Proteste in den USA verschoben, über die er ein Essay für seine Fans verfasste, in das auch seine eigenen Erfahrungen mit Polizeibrutalität einflossen. Darüber hinaus führte er ein Gespräch mit Kevin Abstract von Brockhampton, in dem er einige Details über Inhalt und Entstehungsprozess des bevorstehende Albums preisgab.

Jüngst wirkte er in Anderson .Paaks „Lockdown" -Video mit, das die Proteste in den USA auf eindringliche Art und Weise thematisiert. Seit der Veröffentlichung seiner Debüt-EP „Don’t Forget About Me, Demos“ vor zwei Jahren hat sich Dominic Fike zu einem der interessantesten neuen Popstars seiner Generation entwickelt. Im September 2019 erreichte seine Hit-Single „3 Nights“ Platz eins der Billboards Alternative Songs-Charts.

Er veröffentlichte die Omar Apollo-Kollaboration „Hit Me Up" und den Song „Phone Numbers", den er in Jimmy Fallons „Tonight Show“ zusammen mit Kenny Beats präsentierte. In dem von Aidan Cullen inszenierten  Musikvideo spielte Halsey mit. Er zierte die Titelseiten von BRICK und des Notion Magazins und wurde u.a. in The FADER und im Interview Magazine gefeatured. Seine „Rain Or Shine“-Welttournee war komplett ausverkauft."

– Pressetext

Audio / Video

Dominic Fike - Chicken Tenders (Official Video)

Dominic Fike - Politics & Violence (Official Video)

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Beyoncé launcht Plattform für Schwarze Businesses

Beyoncé launcht Plattform für Schwarze Businesses

Von Till Hesterbrink am 20.06.2020 - 17:31

Anlässlich des Gedenktages der Sklavenbefreiung Juneteeth und mit Blick auf den anhaltenden BLM-Protesten, veröffentlichte Beyoncé einen neuen Song sowie eine dazu passende Kampagne. "The Black Parade Route" soll ein Licht auf "Black-owned businesses" werfen, also Geschäfte, die von Schwarzen Personen geführt werden.

Black Parade: Beyoncé bringt neuen Song raus

Pünktlich zum Gedenktag bringt Queen B mit „Black Parade“ einen neuen Track raus, der sich dem Thema Black Empowerment widmet.

"Fuck this fade and waves I'ma let it dread all up

Put your fists up in the air, show black love

Motherland drip on me, motherland, motherland drip on me"

Passend dazu veröffentlichte Beyoncé auf ihrer Website eine Liste an unterstützenswerten Businesses, die Schwarzen Personen gehören. Zusätzlich hat ihre "BeyGOOD" -Stiftung gemeinsam mit der "National Urban League" einen Fonds eingerichtet, um kleine black-owend Geschäfte in Not zu unterstützen.

"'Black Parade' celebrates you and in conjunction with its release, BeyGOOD has created a Black Business Impact Fund,  administered by the National Urban League, to benefit  and support Black-owned small businesses in need."

("Black Parade" zelebriert dich und in Verbindung mit dem Release, hat BeyGOOD einen Impact Fonds eingerichtet, welcher durch die National Urban League verwaltet wird und kleinen, durch Schwarze Personen geführten Geschäften in Not zugutekommen soll.)

Juneteenth: Was ist das überhaupt?

Juneteenth ist in Deutschland wahrscheinlich den meisten kein Begriff. Die Mischung aus den Wörtern June und Nineteenth steht für das Datum, an welchem die Proklamation der Sklavenbefreiung in den USA unterschrieben wurde.

Seit dem 1. Januar 1980 ist Juneteenth in allen Bundesstaaten ein gesetzlich festgeschriebener Gedenktag. In diesem Jahr erfährt dieser Tag, durch den Mord an George Floyd und den daraus resultierenden Ereignissen, besondere Beachtung.


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