Deso Dogg - Alle Augen auf mich

Alle Augen auf mich

Artist

Release Titel

Veröffentlichungsdatum

12 Nov 2009

Pressetext / Beschreibung

Offizieller Pressetext:

Zur Freude der Hörer liefert Deso Dogg nach 2 Jähriger Wartezeit mit "Alle Augen auf mich" ein 18 Track starkes, 71 Minuten langes Solo Album ab. Feature Gäste sind unter anderem: Manuellsen, Woroc, MC Bogy & WestSaid.
Die ein und anderen kennen ihn von der DMX Deutschland Tour. Deso Dogg holt in viele Richtungen aus und behält dabei stets die Haltung.
Er ist zurzeit einer der gefragtesten Rapper in Deutschland. Deso Dogg ist Berlin-Nr.1 in Sachen guten Flow und eine lebende Legende. Nach seinem unzähligen TV auftritten z.b.(RTL2 Reportage "DER BLUFF").
Die Produktionen hat Woroc komplett selbst in die Hände genommen.

Tracklist:
01. Alle Augen auf mich
02. Blutbloccx mit: MC Bogy
03. Ich sage imma waz ich denke
04. Es gibt nur ein
05. Dogz4Life
06. Cant Stop Want Stop
07. Ich lasse grab'n
08. Gold'ne Söhne mit: Manuellsen
09. Daz iz Realität
10. Alliance Team
11. Kill @ will
12. Wir roll'n durch die Hood mit: WestSaid
13. Copkilla
14. Ich will hier rauz
15. Str-8 für die 80`z
16. Respectiert einen echt'n Gangxta
17. Gangxta Inferno mit: Woroc

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Prozess gegen Deso Doggs Witwe gestartet

Prozess gegen Deso Doggs Witwe gestartet

Von Michael Rubach am 04.05.2020 - 16:02

Vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg ist heute ein Prozess gegen die Witwe von Denis Cuspert alias Deso Dogg angelaufen. Unter dem Namen Abu Talha al-Almani trat der frühere Berliner Rapper immer wieder in Propaganda-Videos als Kämpfer für den Islamischen Staat in Erscheinung. Seiner Ehefrau wird nun unter anderem die Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung vorgeworfen.

Deso Doggs Witwe bestreitet IS-Mitgliedschaft

Die 35-jährige Angeklagte soll 2015 ihrem damaligen Mann nach Syrien gefolgt sein. Ihre drei kleinen Kinder habe sie ebenfalls in das umkämpfte Land gebracht. Vor Ort habe sie sich dann der Terrororganisation Islamischer Staat angeschlossen. Ihre Kinder seien nach IS-Ideologie erzogen worden. Nach dem Tod ihres ersten Ehemannes habe sie dort schließlich Denis Cuspert geheiratet, der Medienberichten zufolge 2018 bei einem Luftangriff ums Leben gekommen ist.

Der Aufenthalt in Syrien habe laut Anklage die "körperliche und psychische Entwicklung" der Kinder gefährdet. Auch wird der Beschuldigten zur Last gelegt, eine Kalaschnikow besessen zu haben. Die Staatsanwaltschaft sieht hier eine "Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht" sowie einen "Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz."

Ferner prüft das Gericht, ob die Angeklagte versucht hat, per E-Mail weitere Frauen für den IS anzuwerben. Damit nicht genug: Die beschuldigte Deutsch-Tunesierin soll eine 13-jährige Jesidin zeitweise als Sklavin in ihrem Haushalt gehalten haben. Der Anwalt der Angeklagten bestreitet dieses Verbrechen. Er betont, dass das betreffende Mädchen "ein Gast wieder jeder andere" gewesen sei. So berichtet es der NDR.

Der Anwalt lässt darüber hinaus verlauten, dass sich seine Mandantin lediglich um die Kinder gekümmert habe und dies die Pflicht einer Mutter sei. Dadurch werde sie nicht automatisch zu einer Terroristin.

Im September 2019 wurde die Frau verhaftet. Vorher lebte sie laut NDR drei Jahre "unauffällig" in einem Hamburger Stadtteil. 2016 hatte sie Syrien wieder den Rücken gekehrt.


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