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Beyoncé - B-Day

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Pressetext / Beschreibung

25 Lenze zählt Frau Beyonce Knowles inzwischen und nicht, dass dieses Alter irgendetwas besonderes wäre, vielmehr ist das, was die Frau mit ihren 25 Jahren erreicht hat etwas besonderes, etwas außergewöhnliches. Ob man das gesondert feiern muss sei mal dahingestellt, aber die gute Beyonce nimmt das zum Anlass ein neues Album zu veröffentlichen. Nicht fehlen darf hierbei Langzeitlover Jay-Z, mit dem sie neben der allseits bekannten Radiosingle "Deja Vu" auch "Upgrade U" eingespielt hat.

Auf ihrem Geburtstagsalbum setzt Beyonce abgesehen von "Irreplaceable" v.a. auf Uptemponummern, fährt also im Prinzip das Destinys Child-Konzept konsequent weiter. Dabei wird sie soundtechnisch unterstützt von Pharrell, der "Kitty Kat" und das lap dancige "Green Light" produziert hat, sowie von Swizz Beatz, der das aufgrund der Sirenensounds etwas an Bustas "Touch it" erinnernde "Ring the Alarm" sowie den Bonustrack "Check on it" feat. Bun B & Slim Thug, der dem Anfang des Jahres erschienen Film "Der Rosarote Panter" als Titelmelodie gedient hat, beisteuert. Darüber hinaus bietet "B-Day" nicht viel, was andere moderne R’n’B-Platten nicht auch bieten würden. Außer Beyonces Stimme versteht sich - an der gibt es auch auf diesem Album nichts zu mäkeln, wobei auch das "B-Day" "nur" zu einem guten, aber zu keinem außergewöhnlichen Album macht.

Bewertung:
3,5 von 6

Fazit:
Beyonces Geburtstagsgeschenk an ihre Fans fällt mit 10 neuen Songs nicht nur etwas dürftig aus, sondern bietet schlichtweg zu wenig außergewöhnliches. Auf "B-Day" passiert zu wenig, was nicht auch auf anderen Platten auf dem Markt geboten werden würde.