"Coronavirus!" Cardi B & iMarkkeyz sammeln mit ihrem viralen Hit Spenden

"CORONAVIRUS – sh*t is getting real!" Cardi Bs Coronavirus-Rant hat sich in kürzester Zeit zum allgegenwärtigen Meme entwickelt. Selbstverständlich liegt das nicht nur an am unnachahmlichen Style von Cardi B, sondern auch am Mix von iMarkkeyz. Der gemeinsame Song hat jetzt einen offiziellen Release spendiert bekommen und die Erlöse gehen als Spenden an wohltätige Zwecke.

Coronavirus: Cardi B-Video wird zu viralem Meme & Hit

Cardi B konnte bei bestem Willen nicht verstehen, wieso manche Menschen glauben, gegen den Coronavirus immun zu sein. Ihrem Ärger und Unverständnis hat sie bekanntermaßen auf Instagram Ausdruck verliehen. Und zwar so nachhaltig, dass viele Menschen heute täglich immer wieder random "Coronavirus" in Cardi B-Voice brüllen.

Wie das Internet so spielt, haben diverse Leute liebend gern die Herausforderung angenommen, einen Song aus dem Ganzen zu fabrizieren. Eindeutiger Gewinner dabei dürfte Producer iMarkkeyz aus Brooklyn sein. Der Song "Coronavirus" featuring Cardi B hat sich nicht nur wie ein Lauffeuer verbreitet, sondern auch in unzählige Gehörgänge gebrannt.

Einnahmen vom "Coronavirus"-Song werden gespendet

Offiizieller Release: Seit gestern gibt es den Cardi B-Corona-Remix von iMarkkeyz auch auf allen einschlägigen Streaming-Plattformen – also Spotify, YouTube, Apple Music, Amazon und so weiter.

Gleichzeitig steht fest: Die durch das Streaming des "Coronavirus"-Songs generierten Einnahmen sollen für gute Zwecke gespendet werden. Da sind sich sowohl iMarkkeyz als auch Cardi B einig.

Der Produzent aus Brooklyn antwortet das jedenfalls auf einen entsprechenden Tweet-Vorschlag. Das sei sowieso von Anfang an das Ziel gewesen.

iMarkkeyz on Twitter

That was my goal https://t.co/UrQ120xxCF

Cardi B bekräftigt die guten Absichten ebenfalls nochmal auf Twitter. Es werde auch nach dem schlimmsten Teil der Pandemie noch Familien geben, die durch Entlassungen finanzielle Probleme haben werden und Support brauchen.

iamcardib on Twitter

YES !THATS WHAT WE GOING TO DO ! Keep in mind you don't get your money right away ...but even months from now there would be families with financial issues for getting laid off due to the virus .We will Donate ! https://t.co/ehAo8TCUhN

Verlässliche sowie hilfreiche Informationen zu Corona und COVID-19 stellen zum Beispiel die WHO oder die Webseite der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung zur Verfügung. Aktuelle Entwicklungen und Daten finden sich zudem auf der Page vom Robert Koch Institut.

Coronavirus: Cardi B prangert Rassismus gegen Asiaten an

Der Coronavirus hält die Welt im Atem und holt aus so manch einem das Schlechteste raus. Das äußert sich nicht zuletzt in Rassismus gegenüber Asiaten - welcher über den Verlauf der Pandemie einen starken Anstieg erlebt hat. Cardi B hat nun die Sache in ihre Hände genommen und sich auf Instagram gegen diesen Rassismus ausgesprochen.

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George Floyd stirbt durch Polizeigewalt: Reaktionen von 50 Cent, Cardi B, Manuellsen & mehr

George Floyd stirbt durch Polizeigewalt: Reaktionen von 50 Cent, Cardi B, Manuellsen & mehr

Von Michael Rubach am 28.05.2020 - 11:59

Ein Video erschüttert die Welt: Der Afroamerikaner George Floyd wird von einem weißen Polizisten regelrecht hingerichtet. Wenn irgendjemand noch ein Zeitdokument gebraucht hat, um zu checken, wie verwurzelt Rassismus 2020 in unserer Gesellschaft ist – hier ist es. Der Fall macht fassungslos. US-Stars schwanken in den sozialen Medien zwischen Trauer und Wut. Wut gegenüber einem System, das dem Leben eines Mannes mit dunkler Hautfarbe scheinbar keinen Wert beimisst.

Tod durch Polizeigewalt: George Floyd flehte um sein Leben

Es geschieht in Minneapolis im Bundesstaat Minnesota am helllichten Tag: Ein Cop drückt sein Knie fast zehn Minuten auf den Halsbereich von George Floyd. Die quälenden Rufe des Festgenommenen ignoriert der Beamte mit einer kaum zu ertragenden Ruhe. "Ich kann nicht atmen", bringt der am Boden liegende Mann hervor. Was ebenfalls zu vernehmen ist: "Tötet mich nicht."

Doch George Floyd stirbt kurze Zeit später im Krankenhaus. Es ist ein Tod, der an so einem universellen Wert wie Menschlichkeit zweifeln lässt. Die vier beteiligten Polizisten wurden nach der Tat entlassen. Der Bürgermeister von Minneapolis erklärt in einem Statement etwas, das eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte.

"Es sollte in Amerika kein Todesurteil sein, schwarz zu sein."

Laut SZ habe in der polizeilichen Darstellung der Ereignisse nichts auf die Brutalität des Einsatzes hingedeutet. Die Festnahme soll im Rahmen eines Betrugsfalls erfolgt sein. Letztendlich sind es die millionenfach geteilten Handyaufnahmen, welche den grausamen Tod von George Floyd enttarnen. US-Präsident Donald Trump hat sich bereits eingeschaltet und will sich dafür einsetzen, dass der Gerechtigkeit schnellstmöglich "Genüge getan" werde. Auch das FBI ist für die Ermittlungen hinzugezogen worden.

Snoop Dogg, 50 Cent, Cardi B, LeBron James fordern Gerechtigkeit

Prominente aus der Sport-, Musik- oder Filmbranche zeigen sich in den sozialen Netzwerken erzürnt, bestürzt und ringen mit ihren Emotionen. Sie agieren als reichweitenstarker Arm derer, die sich bei Demonstrationen auf den Straßen Amerikas mit gutem Grund fragen, ob das Leben aller Amerikaner tatsächlich den gleichen Wert besitzt. LeBron James, Snoop Dogg, Cardi B, Meek Mill, Diddy, 50 Cent, Ice-T und viele mehr fordern nun Gerechtigkeit.



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no justice just us

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IT’S NOT US! #GeorgeFloyd

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COMMON on Twitter

BlackLivesMatter: George Floyd. https://t.co/lDfE2L3aC1

Chance The Rapper on Twitter

5PM in honor of #GeorgeFloyd

ICE T on Twitter

They Killed another Brother.. On Video. https://t.co/RnuUqfU5o8

Missy Elliott on Twitter

GeorgeFloyd No family should have to go through this pain of seeing their loved one beg for their lifeIt not right no matter how you look at it

George Floyd hat eine Rap-Vergangenheit

Der verstorbene George Floyd war selbst ein Teil der US-Rapszene. Der 46-Jährige hat seine musikalischen Spuren in Houston hinterlassen. Wie die Zeitung Houston Chronicle schreibt, arbeitete er dort in den Neunzigern mit dem legendären DJ Screw zusammen. Unter dem Künstlernamen Big Floyd sei George Floyd unter anderem auf Mixtapes zu hören.

Tod von George Floyd: Manuellsen, Sugar MMFK & Jerome Boateng äußern sich

Auch in Deutschland sorgt die Tat für Entsetzen. In vielen Insta-Storys gehen Artists auf die Geschehnisse in den Staaten ein. Dass Rassismus nicht an den Grenzen Amerikas aufhört, muss man schließlich nicht gesondert erklären. Manuellsen macht der Tod schlichtweg sprachlos. Sugar MMFK sucht den Dialog mit seiner Community. Credibil lässt seinen Fans die Wahl, ob sie sich die Szene wirklich anschauen wollen. Aus Ahzumjot spricht die bloße Wut. Mit Jerome Boateng ergreift auch ein deutscher Spitzensportler das Wort und betet für die Angehörigen von George Floyd.



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#NOCOMMENT

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alan degeneres on Twitter

ändert die news: es kam kein schwarzer mann nach brutalem polizeieinsatz ums leben. ein schwarzer mann wurde grundlos auf offener straße vor unzähligen zeugen von 4 polizisten ermordet #Minneapolis #GeorgeFloyd #icantbreathe

alan degeneres on Twitter

und jetzt fragt mich bitte nochmal, warum mich mittlerweile der kleinste anflug von rassismus aggressiv macht

Jerome Boateng on Twitter

His name was George Floyd. Say his name. Pray for his family. I Can't believe it happened again, even in broad daylight and while being recorded. #BlackLivesMatter #JusticeForGeorgeFloyd

Ebenso ist das Thema Polizeigewalt in letzter Zeit vermehrt in Deutschland angekommen. Dardan und PA Sports haben hier kürzlich deutlich auf Fälle von Machtmissbrauch aufmerksam gemacht.

PA Sports, Dardan & viele andere prangern Polizeigewalt an

Aktuell machen wieder einmal Fälle von Polizeigewalt die Runde. Besonders zwei Fälle werden gerade angeprangert und auch von Rappern verbreitet. Unter anderem machen sich Dardan und PA Sports gegen den Machtmissbrauch der Staatsdiener stark. Der Aufruf zum Teilen findet großes Gehör. Vielleicht ändert sich ja dieses Mal endlich etwas.


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