Winterchaos: Mois baut 100.000 €-Unfall

Das aktuelle Schneetreiben hat große Teile Deutschlands fest im Griff. In einigen Orten wurde der gesamte Schienenverkehr eingestellt und Autounfälle auf glatten Straßen häufen sich. Auch der Keller-Baron Mois wurde scheinbar von der Kälte überrascht, wie er gestern in einem Livestream erzählte.

Mois baut Unfall mit seinem RS7

In seinem Stream zeigte Mois sich erst zögerlich, ob er erzählen solle, wie es zu dem Unfall kam. Doch nach einer kurzen Rücksprache mit dem nicht-existenten Management entschied er sich dann doch dazu, seinen Fans zu erzählen, was passiert sei.

Er sei aufgewacht und habe gesehen, wie heftig es schneien würde. Da sein Audi RS7 auf einem nicht überdachten Parkplatz stand, wollte er den Wagen in seine Garage umparken. Eigentlich habe er ein Garagentor, das sich mit einer Fernsteuerung bequem aus dem Auto raus öffnen lasse. Doch kurz nach dem Einbiegen in die sich absenkende Einfahrt der Garage sei ihm aufgefallen, dass wohl wegen des Frostes das Garagentor trotz Betätigen des Knopfes zu blieb.

Wohl weil es so glatt war, konnte der Nationalitäten-Detektiv auch nicht mehr die Bremse betätigen. So schlitterte er ungebremst ins Garagentor. Sowohl die Garage als auch das Auto seien dabei ordentlich beschädigt worden. Nach eigenen Angaben belaufe sich der Schaden auf knapp 100.000 €.

Zwar habe Mois den ganzen Vorfall mit der auf dem Beifahrersitz liegenden Vlog-Kamera festhalten können, seiner angeschlagenen Laune konnte das allerdings auch nicht helfen. Auch wolle er das Video nicht wirklich hochladen, da er sich sicher sei, seine zu hörenden Rufe würden zum Meme werden. Glücklicherweise bleib Mois selbst bei der ganzen Sache unverletzt. Außerdem zeigte er sich zuversichtlich, dass die Versicherung den Schaden übernehmen würde.

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Asche wirft Mois Lügen & antisemitische Aussagen vor

Asche wirft Mois Lügen & antisemitische Aussagen vor

Von Till Hesterbrink am 10.03.2021 - 12:25

Im Keller ist aktuell ganz schön was los. Nachdem Mois sich in den letzten Tagen immer wieder mit Animus im Netz stritt, mischt nun auch Asche mit. Der Alpha Music-Rapper, dessen Lebensgeschichte Mois angezweifelt hatte, veröffentlichte auf Instagram eine Abrechnung mit dem Keller Baron. Dort warf er ihm Antisemitismus, Erpressungsversuche und Lügen vor.

Asche vs. Mois: "Mein verlorener Bruder"

Auf insgesamt fünf Seiten Text postete Asche gestern eine Abrechnung mit Mois und stellte dabei schwere Vorwürfe in den Raum. Asche beginnt mit einer Referenz an Mois Aussage, er habe "nix Böses im Herzen", die er bezüglich seiner Entführung getätigt hatte.

Laut Asche sei das allerdings nicht ganz korrekt. Schließlich würde Mois dauernd in seinen Streams über Asche Lügen verbreiten und sich auch sonst häufig nicht korrekt verhalten. Er wirft Mois vor, in einer undefinierten Situation jemanden geschlagen zu haben und dann seine Freunde angewiesen zu haben, die Person festzuhalten, damit sie sich nicht wehren könne.

Außerdem behauptet Asche, Mois hätte nie versucht, ihn drei Wochen vor dem Enthüllungsvideo über Asches Herkunft zu kontaktieren. Er könne das sogar beweisen, da er noch Tracks von Mois auf seinem Laptop habe, die dieser eine Woche zuvor über Air Drop bei einem Treffen geschickt habe. Zudem fragt er Mois, wieso dieser Telefonate aufnehme und poste und legt nahe, dass es auch von Mois belastende Aufnahmen gäbe.

Weiterhin wirft Asche Mois vor, Instagram-Stories nach negativem Feedback zu löschen und das dann auf ihn zu schieben. Dazu käme, dass Mois alle Supporter-Kanäle von Asche melden würde.

Der wohl schwerwiegendste Vorwurf ist dann wohl, dass Mois in einer Voicemail über Asche gesagt haben soll, dass dieser "dreckiges jüdisches Blut" habe. Zudem soll Mois Asche gedroht haben, Informationen über dessen Familie zu leaken und ihn mit 2.000 Mann besuchen zu kommen.

Asche deutet daraufhin scheinbar an, dass Mois eben doch etwas Böses im Herzen haben könnte.

Asche: "Judensterne wurden an mein Auto gemalt"

Im zweiten Teil seines Postings geht Asche auf die Dinge ein, die er für Mois getan habe. So will Asche sich immer schützend vor Mois gestellt haben, wenn dieser attackiert worden sei. Sowohl verbal als auch physisch. Und auch als er sich öffentlich mit Leuten gestritten hatte, habe Asche immer zu ihm gehalten, "wie ein Bruder es sollte".

Eigentlich sei das Thema für ihn durch gewesen, doch weil Leute ihm in seinem Privatleben massiv angegangen seien und sich auf Plattformen wie Clubhouse den Mund über ihn zerreißen würden, müsse er das Fass nun wieder aufmachen. So sollen Judensterne an sein Auto gemalt worden sein, seine Mutter sei beleidigt worden und Maestro hatte auf seinem Track "Nur noch Asche" eine fragwürdige Line über Konzentrationslager gebracht.

"Asche, der Name klingt in meinen Ohren seltsam/
Sag, wer nennt sich so, wenn die Verwandten im KZ war'n?"

Mois hat sich zu den Vorwürfen noch nicht geäußert. Unklar bleibt auch, ob er das noch tun wird, da er gestern angekündigt hatte, von nun an Abstand von Streitigkeiten zu nehmen.

YouTuber Mois berichtet von Entführung & beendet Beef mit EGJ

Der Beef zwischen EGJ und dem Keller erreicht heute seinen vorläufigen Höhepunkt und damit wahrscheinlich auch sein Ende: Nach mehreren Sticheleien über Instagram und YouTube von beiden Seiten, bietet Keller-Oberhaupt Mois dem EGJ-Signing Animus erst 50.000 Euro für einen Faustkampf an, revidiert sein Angebot dann aber schnell.


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