Hunderte Sneaker: Rap-Legende verkauft Schuhsammlung

Was tun, wenn das Geld knapp wird? Arbeiten ist eine Möglichkeit, die aber eben nicht unbedingt Spaß macht. Eigene Wertsachen zu Cash machen, ist eine andere Option. Und auch wenn Dame Dash wohl keine akuten Geldprobleme hat, verkauft er nun seine Sneakersammlung bei eBay.

Bei den Schmuckstücken, die der Mitbegründer des legendären Labels Roc-A-Fella-Records da anbietet, kommen vor allem Nike-Liebhaber auf ihre Kosten. Angeboten werden verschiedenste Varianten der Nike SB-Reihe, aber auch kuriose Modelle wie Air Jordan Golf Schuhe. Und auch der aktuelle Hypeschuh Nike Air Max 97 ist am Start.

Doch am besten klickst du dich selber durch das Angebot. Die Schuhe werden über den eBay-Seller shoezeum verkauft. Die Auktionen laufen. Falls du also Cash übrig haben solltest und unbedingt Schuhe von einer Hiphop-Legende kaufen möchtest, geht es hier lang:

shoezeum | eBay

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Einen Nike Air Max 97 hat kürzlich übrigens sogar Skepta designt. Die Story dazu findest du hier:

Neuer Air Max 97: Skepta kollaboriert mit Nike

Skepta und Nike machen gemeinsame Sache: Der britische Rapper hat für die Marke einen neuen Sneaker designt, zu dem es nun die ersten Infos gibt. Bereits am 2. September soll der Air Max 97 Sk in die Läden kommen. "Air Max stammen aus einer Zeit, in der wir auf der Straße umherliefen, sie waren in London bequem zum Tragen.

Eine kurze Umfrage zum Schluss

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Er verkauft sein Zeug nicht ... Recherche guys. Jemand anderes hat sein Zeug gefunden & verkauft es jetzt

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Für mehrere Milliarden: Reebok befreit sich von Adidas

Für mehrere Milliarden: Reebok befreit sich von Adidas

Von Alina Amin am 14.08.2021 - 15:04

Der deutsche Sportartikel-Gigant Adidas hat seine Tochterfirma Reebok ein für alle Mal verkauft. Vor einigen Monaten schon wurde publik, dass sich Adidas von seiner US-Tochter verabschieden würde. Nach einer wochenlangen Suche haben sie scheinbar einen Käufer gefunden. Nun soll die Authentic Brands Group bis zu 2,1 Milliarden Euro für die kleine Marke bezahlt haben.

Adidas verkauft Reebok für 2,1 Milliarden Euro

Der Verkauf scheint für Reebok nicht unbedingt eine schlechte Nachricht zu sein. Was sich schon Monate davor anbahnte, kann auf diverse Probleme zurückgeführt werden. Zum einen wären da der schlechte Umsatz, die sinkende Coolness oder auch die ausbaufähige Marketing-Strategie. Laut des Manager Magazins beklagte sich Reebok darüber, dass Adidas die eigene Marke entwickele und sich zu wenig um die Zweitmarke kümmere.

Was der Käufer nun mit der Streetwear-Brand vor hat, bleibt abzuwarten. James Salner, Chef der Authentic Brands Group, erklärt, es sei eine "Ehre, mit der Fortführung des Erbes von Reebok betraut zu werden". Außerdem wolle er den "Innovationsgeist" der Marke bewahren. Was das für die Mitarbeiter der Firma bedeute, scheint unklar.

Reebok kann auf eine Legacy in der amerikanischen Sport- und Streetwear-Branche zurückblicken – auch wenn viel davon nicht übrig geblieben ist. Kürzlich legte die Brand einen Fokus auf hochkarätige Collabs mit Stars wie Cardi B oder auch Hypy-Labels wie Vetements oder Gosha Rubchinskiy. An den Erfolg, den ein Yeezy beispielsweise verzeichnet, konnten sie damit aber nicht anknüpfen. 


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