Was Bushido über den Kay One-Track "Louis Louis" denkt

Über 27 Millionen Klicks kann Kay Ones Modern Talking-Hommage Louis Louis bisher bei YouTube verzeichnen. Dabei ist klar, dass der Track polarisiert. Gegenüber Promiflash äußerte sich jetzt auch Kays ehemaliger Label-Chef und einstiger Kumpel Bushido zum Song.

"Ich habe da keine Meinung. Das ist für mich persönlich nicht die Art von Rap, die mich interessiert", erklärt der egj-Boss, klingt anschließend aber fast schon versöhnlich.

"Ich feier das nicht, aber ich würde mich jetzt auch nicht hinsetzen und darüber schimpfen, weil man muss alles respektieren. Man kann sich auch nicht irgendwie hinsetzen und alles nur sche*ße finden. Das erweckt irgendwann den Eindruck, dass man selber nicht zufrieden ist."

Nicht nur die Aussage von Bushido ist interessant, auch die darauf folgende Einschätzung von Kay ist aufschlussreich:

"Ich will gar nicht die Bestätigung von ihm haben. Ich weiß, dass ich gut rappen kann. Da brauche ich keinen Bushido, dem ich irgendwie sieben Jahre lang die Texte geschrieben habe."

Sieh dir das Video hier an:

Rapperkrieg? So denkt Bushido über Kay Ones "Louis Louis"

Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn: Mit seinem Song "Louis Louis", einem Modern-Talking-Cover, polarisierte Kay One (32) zuletzt mehr als je zuvor. Einem scheint der Track allerdings so gar nicht zuzusagen. Im Interview mit Promiflash packte Bushido (38) jetzt aus: "Ich hab' dazu keine Meinung.

Louis Louis kannst du dir außerdem hier in voller Länge anhören:

Kay One - Louis Louis [Video]

Zu hören gab es den Track bereits, jetzt liefert Kay One auch die passenden Bilder zu seinem neuen Song Louis Louis, der sich am Modern Talking-Hit Brother Louie aus dem Jahr 1986 orientiert.Im Video zu sehen: traumhafte Kulisse, jede Menge Luxus-Gefährte und das eine oder andere Stück von Louis Vuitton.

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Kommentare

Bushido muss einfach die Fresse halten ohne kay hätte er einen Dreck. Schade das kay es so lange bei egj war , hätte schon viel früher sein eigenes Ding machen sollen...

WTF?!Wie alt bist du?12?Bushido hätte nix ohne Kay.Ich mag Bu nicht besonders,aber zu deinem Pech war Bushido schon der meistverdienenste Rapper Deutschlands,lange bevor Gay One kam...

Wow, das erklärt warum ich 7 jahre lang bushido gehasst habe.

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Staatsanwaltschaft erhebt offenbar Anklage gegen Arafat Abou-Chaker

Staatsanwaltschaft erhebt offenbar Anklage gegen Arafat Abou-Chaker

Von Michael Rubach am 01.10.2019 - 19:28

Wie der Spiegel aus Justizkreisen erfahren haben will, hat die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage gegen vier Mitglieder der Familie Abou-Chaker erhoben. Namentlich handelt es sich dabei um Arafat, Yasser, Nasser und Rommel Abou-Chaker. Eine Vielzahl der Straftaten, die den Abou-Chakers vorgeworfen werden, sollen nach Informationen des Magazins mit Bushido zusammenhängen.

Was wird Arafat Abou-Chaker vorgeworfen?

Arafat Abou-Chaker ist laut Spiegel als Haupttäter von den Ermittlungsbehörden ausgemacht worden. Ihm werden demnach schwere räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung, gefährliche Körperverletzung und Beleidigung zur Last gelegt. Seine Brüder Nasser und Rommel bezichtige die Staatsanwaltschaft der Beihilfe. Yasser Abou-Chaker soll seine Kinder gegen den Willen der Mutter entführt haben.

Bushidos langjähriger Geschäftspartner Arafat Abou-Chaker wurde Anfang des Jahres bei einem Prozess in Berlin verhaftet. Aufgrund "fehlender Haftgründe" kam er kurze Zeit später wieder auf freien Fuß. Es wurde wohl zeitweise untersucht, ob Arafat Abou-Chaker geplant haben soll, Bushido samt Ehefrau und Kindern zu entführen. Nach Spiegel-Informationen ist dieser Vorwurf nicht Teil der aktuellen Anklageschrift.

Zuletzt kamen Ermittlungsakten der Berliner Polizei ans Licht der Öffentlichkeit. Diese verschaffen einen Eindruck davon, wie sich das Verhältnis von Bushido und Arafat über die Jahre verändert hat.

Bushido vs. Arafat Abou-Chaker: Ermittlungsakten & Zeugenaussagen geleakt

Der fortwährende Konflikt zwischen Bushido und Arafat Abou-Chaker ist um viele Details reicher. Die FAZ hatte exklusiven Zugriff auf über 200 Seiten Ermittlungsakten der Berliner Polizei - darunter seien Protokolle von abgehörten Telefonaten und Gesprächen sowie Zeugenaussagen von unter anderem Shindy, Ali Bumaye oder Bushido selbst.


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