Umfrageergebnisse sind da: Euer "King of Rap" ist...

Kürzlich haben dich nach deiner Meinung gefragt: Wer ist eigentlich der King of Rap? Die Ergebnisse sind nun da! Insgesamt haben knapp 7.000 Leute an der Umfrage teilgenommen. Das finale Voting sieht wie folgt aus:

1. Kool Savas (38%)
2. Kollegah (34%)
3. Azad (15%)
4. Vega (13%)

Damit steht fest: Auch nach der Veröffentlichung des mit Platin ausgezeichneten Albums Kings bleibt Kool Savas für euch an der Spitze des Raps! Sein neues Album Märtyrer kann kommen.

Kool Savas - Tribut (live auf dem Splash! Festival 2012):

Kool Savas über seine Auszeit und kommende Projekte (Interview):

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Kommentare

Kollegah hat mit King ordentlich vorgelegt. Wenn Märtyrer wie Aura wird, dann Gute Nacht! Beide Alben im Vergleich werden zeiegen, wer aktuell besser ist!

also Kollegah kann sich volllll weit hinten anstellen,scheiss album scheiss typ,kein sinn.jetzt überlegt doch mal wie lang Savas am Start ist und das soll man mit einem vergleichen der mal gerade paar jahre auf der playstation nen beat baut ....also bitte.!!!Ja selbst Vega ist besser!! Ganz FvN besser wie Kollegah...ja heut zu tage zahlt glaub ich mehr wie oft das wort Fi**en oder AUF DIE FResse im text kommt als nen chilliger mit sinn bepackter text!!!
wasd ist zB mit Chakuzza und dem album Mangnolia und noch besser jetzt ZODIAC??
naja<<<<<< This comment was blocked and unpublished because Project Honeypot indicates it came from a suspicious IP address.

So dumm kan keiner Sein. Vega mit Koloss vergleichen: 100% ein troll

Wie wäre es mit so einer Abstimmung:

http://rapvers.us/de/cypher/Kollegah-vs-Kool-Savas

Ich finde über Kool savas sollte mehr gezeigt werden, selbst ich kenne kumpels die zum teil älter sind und savas nicht kennen und meinen Kolle ist king weil der nicht so 'underground' ist. Sollche Linevergleiche sind sau geil!! Und grade Savas hat einige die manche sich unbedingt reinziehen sollten wie z.b "ihr wollt mein wissen, check den gehalt im Salz" ich kenne kaum eine line die so krank ist da man doch net beim rappen eine salzart im kopf hat ?? Haha aufjeden fall BITTE BITTE BITTE VIEL VIEL MEHR VON SAVAS UND SEINER OPTIKZEIT SOWIE M.O.R UND WBM

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Von Angst geprägt: Laas resümiert EGJ-Zeit

Von Angst geprägt: Laas resümiert EGJ-Zeit

Von Till Hesterbrink am 19.10.2021 - 12:41

In einer äußerst ausführlichen Instagram-Story fasst Laas seine Zeit bei EGJ zusammen. Eine Zeit, die laut eigener Aussagen vor allem von Angst geprägt gewesen sei. Die Angst, das neue Camp zu enttäuschen. Auch an seine beiden ehemaligen Beef-Kontrahenten Kollegah und Farid Bang richtet er Grüße aus.

Laas bei EGJ: "Thema Angst"

Bewegt durch Ali Bumayes Aussagen im neusten TV Straßensound-Interview über die EGJ-Zeit fühlt sich auch Laas bewegt ein paar Worte zu seinem Signing bei dem Berliner Label loszuwerden. So habe sein Umfeld ihm geraten, sich nach den schlechten Verkaufszahlen seines Albums "Daemon" wieder einen "normalen Job" zu suchen. Zu diesem Zeitpunkt habe Laas (jetzt auf Apple Music streamen) bei Freunden auf dem Sofa geschlafen und wäre broke gewesen.

Dann habe er von Freunden aus der Szene die Anfrage bekommen, ob er nicht am Ali Bumaye-Album mitarbeiten wolle. Daraufhin sei er schnell ein fester Teil des Labels geworden und Arafat habe ihn gefragt, ob er nicht bei EGJ unterschreiben wolle. Er habe sich in der Hiphop-Welt nie willkommen geheißen gefühlt, aber dort wurde er ohne Vorurteile so aufgenommen, wie er war. Zum ersten Mal habe er sich dazugehörig gefühlt.

"Nun war ich nach 15 Jahren Struggle endlich mal irgnedwo angekommen, wo es plötzlich wieder Sinn machte, an meine Musik zu glauben."

Zwar habe er dadurch seine Geldprobleme hinter sich lassen könne, allerdings hätten sich neue, zuvor nicht erahnbare Probleme aufgetan. Besonders mit Selbstzweifeln habe er zu Kämpfen gehabt. Zum ersten Mal hätten seine Moves auch direkte Auswirkungen auf das hinter ihm stehende Team gehabt. Und dieses habe er nicht direkt wieder verlieren wollen. Diese Angst, keine Fehler machen zu wollen, habe ihn "versteinert".

Bushido startet Beef mit Koolegah & Farid Bang wegen Laas

Als Farid ihn dann auf einem Song disste, habe Arafat bei diesem angerufen und das Ganze aus der Welt geschafft. Allerdings habe Bushido dann mit seiner Aussage im Promovideo zu Black Friday, dass Laas jetzt bei ihm seie und ihn niemand mehr dissen könne, ein größeres Thema daraus gemacht. Ähnliches hatte auch Ali im Interview erklärt, dass dieser eine Satz für den Beef mit Kollegah und Farid gesorgt habe.

Laas habe sich erst über die Rückendeckung gefreut, verstehe heute aber, dass es vor allem auch um eine Machtdemonstration ging. Aus der Angst, sein Camp zu enttäuschen, habe Laas auch wieder angefangen, gegen Kollegah zu feuern. Aus heutiger Sicht sei er allerdings sehr unzufrieden mit diesen Lines.

"Ich stand genau in der Mitte zwischen zwei Parteien, deren Egos sehr wahrscheinlich die Größten dieser Szene sind. Farid und Kollegah sind, wenn es um dieses Thema Beef geht, die absoluten Endgegner, Bushido und Arafat zum damaligen Zeitpunkt genauso."

Am Ende des Tages habe er nur versucht, so unbeschadet wie möglich aus dieser Situation wieder herauszukommen.

Doch habe ihn das ganze auch gelehrt, dass Angst ihm eigentlich nichts anhaben kann. Er sei schon am Boden gewesen und habe jedes "worst case Szenario" miterlebt und sei trotzdem mit erhobenem Haupte rausgekommen. Zum Schluss bedankt er sich sowohl bei Kollegah und Farid Bang als auch bei Bushdio und Arafat für diese Zeit, die in stärker gemacht habe. Ali Bumaye antwortete Laas nach seinem Statement, dass er "nur Liebe" für ihn habe.

Aber auch aktuell gibt es immer wieder Dinge, mit denen Laas zu kämpfen hat:

Nach Shirin David-Album: Laas wollte seine Karriere beenden

Nach der gemeinsamen Fertigstellung des zweiten Albums von Shirin David, meldet sich Laas in seiner Instagram-Story zu Wort und zeigt sich enorm selbstkritisch: Bis heute sei er auf nichts, was er erreicht habe, stolz. Nach der Zusammenarbeit mit Shirin David an den Texten von "B*tches brauchen Rap" sei er zum wiederholten Mal kurz davor gewesen, seine Karriere zu beenden.


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