In der Promophase für ihr kommendes gemeinsames Release Fan Of A Fan: The Album waren Chris Brown und Tyga jetzt zum Interview bei Hot97 zu Gast. Natürlich kommt der Beef mit Drake zur Sprache.

Die beiden geben zu verstehen, dass sie kein geschäftliches Interesse an einer öffentlichen Auseinandersetzung haben. So würde man ja die Personen, die einen nerven, nur pushen. Chris Brown formuliert das so: "I can't keep making these motherf**kers famous. (...) When I keep talking about somebody – even right now – I'm just making them hot." Darauf lässt er eine kleine Drake-Imitation folgen. 

Tyga meint, die meisten Leute würde Beef nutzen um Publicity zu bekommen. Er würde allerdings aus persönlichen Gründen den Konflikt mit Drake austragen: "I as a man, imma say what I feel about a person 'cause I know him personally."

Da scheint es ihm und Chris Brown um Authentizität zu gehen. Es gäbe jede Menge Studio-Gangstas, meint damit aber nicht speziell Drake. Die Message schwingt dafür eindeutig im Subtext mit. Kürzlich disste Drake Tyga auf seinem neusten Album und Tyga bezeichnete ihn daraufhin als B*tch.

Infos zu den neuen Platten der drei gibt's in der unter IYRTITL und Fan Of A Fan: The Album. Hier kannst du dir das komplette Interview ansehen:

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Bushido konfrontiert Fler offenbar mit Strafanzeige

Bushido konfrontiert Fler offenbar mit Strafanzeige

Von David Molke am 14.05.2020 - 16:02

Bushido und Fler treten ihren Beef weiterhin in der Öffentlichkeit breit. Dieses Mal geht es darum, dass Fler Bilder von Anwaltsschreiben teilt. Die deuten darauf hin, dass Bushido wohl Strafanzeige gegen Fler erstattet hat, weil der ihn in einem Interview beleidigt und Bushido den Tod gewünscht haben soll. Zusätzlich gibt es wohl auch noch Post von einer Staatsanwältin, die dazu auffordert, das entsprechende TV Strassensound-Interview löschen zu lassen.

Fler hat anscheinend schon wieder Post von Bushidos Anwalt bekommen

Darum geht's: Auf seinem Instagram-Account präsentiert Fler ein Anwaltsschreiben, das allem Anschein nach von Bushidos Rechtsanwalt stammt. Darin wird erklärt, dass Bushido den Anwalt offenbar mit einer Vollmacht ausgestattet habe, um gegen Fler "Strafanzeige zu erstatten und Strafantrag zu stellen".

Das Schreiben ist wohl schon einige Wochen alt, da es offenbar vom 26. März stammt. Es geht darin darum, dass Fler in dem TV Strassensound-Interview vom 25. März Bushido anscheinend den Tod gewünscht hat. Zusätzlich habe Fler Bushido darin als "*******" beleidigt und später bekräftigt, dass er ihm den Tod wünsche. 

Das müsse der Anzeigende, also Bushido, nicht hinnehmen. Vor allem wohl deshalb, weil "die öffentliche Bezeichnung des Anzeigenden als *******, insbesondere im Zusammenhang mit dem Wunsch, dass der Anzeigende sterben möge", "die Kundgabe von Nicht- und Missachtung" sei. Dadurch fühle sich Bushido "in seiner Ehre verletzt".


Foto:

Screenshot: Fler auf Instagram https://www.instagram.com/p/CAKz-CjI5-i/

TV Strassensound soll das Fler-Interview offenbar löschen

In Flers Maskulin-Kanal bei Telegram wurde noch ein weiteres Foto in diesem Zusammenhang verbreitet. Das Bild zeigt das Schreiben einer Berliner Staatsanwältin, die TV Strassensound dazu auffordert, das betreffende Interview mit Fler zu löschen.

Die von Fler darin getätigten Aussagen erfüllen laut diesem Brief den "Straftatbestand der Beleidigung", weshalb das ganze Interview zu löschen sei. Fler bezeichne Bushido darin nicht nur als "*******", sondern auch als "ausgewiefter, ekliger Hund".


Foto:

Fler auf Telegram

Dieses Schreiben scheint allerdings nicht ganz so alt zu sein wie das, was Fler auf Instagram verbreitet. Der Brief an TV Strassensound stammt offenbar nämlich vom 22. April.

Der Aufforderung nachgekommen ist der YouTube-Kanal beziehungsweise dessen Betreiber allerdings wohl noch nicht, zumindest nicht komplett. Momentan gibt es das hier angesprochene Interview dort jedenfalls noch zu sehen, aber an den entsprechenden Stellen wurden Flers Aussagen wohl herausgeschnitten.

Es ist natürlich beileibe nicht das erste Mal, dass Bushido und Fler aneinander geraten. Ganz im Gegenteil:


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