In der aktuellen #waslos-Ausgabe spricht Kay One ausführlich über seine Zeit bei Bushido und seine damalige finanzielle Situation.

Nachdem Kay bereits mehrfach betonte, dass er wenig verdient habe, nennt er nun auch konkrete Zahlen. So habe Bushido damals laut Kay bei seinen eigenen Konzerten zwischen 30.000 Euro und 40.000 Euro verdient. Kay ist laut eigener Angabe für seine damalige Tätigkeit als Back Up-Rapper mit lediglich 200 bis 300 Euro entlohnt worden. Kontrollieren lassen sich Kays Angaben natürlich nicht.

Er habe damals in einer 25-Quadratmeter-Wohnung gelebt und sich nicht mal einen Kleinwagen leisten können, während andere beim Label Villen bezogen und Sportwagen gefahren hätten, so Kay weiter.

Kay Ones vermeintliche Luxusartikel wie Uhren seien damals allesamt gefälscht gewesen: "Das waren ****** Plastik-Hublot-Fälschungen." Das bekannte Video zum Hit Style & das Geld habe nur 800 Euro gekostet, Ersguterjunge habe Kay den Clip aus Sparsamkeitsgründen nicht bezahlen wollen.

"Ich hatte zu diesem Zeitpunkt keinen verdammten Cent", so Kay One über die Zeit um 2010 herum. Auch von den Merchandise-Einnahmen zu seinem damaligen Album Kenneth allein zu Haus sei trotz vertraglicher Vereinbarungen nichts in seine Kasse geflossen. Da Bushido ihn berühmt gemacht habe, sei für Kay die Situation noch in Ordnung gewesen. Kay betont, dass er schließlich Bushido im Gegenzug die Texte zahlreicher Alben geschrieben habe.

Als Kay dann später eigene Clubshows und Auftritte bekommen habe, sollen Bushido und dessen Geschäftspartner laut Kay über die Hälfte der Gage verlangt haben. Eine solche Aufteilung habe Kay nicht einsehen wollen, schließlich habe er das Geld verdient. Dieser Streit habe letztlich zu der Trennung von EGJ geführt.

All das erklärt Kay One detailliert ab Minute 41:06:

Alle Infos zu Kay Ones kommendem Album Jung Genug Um Drauf zu S*******N findest du in unserer Release Section und auf Amazon:

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Kommentare

Rooz ist so eine Mega Lusche und steckt tief im Bushido,
MAN lass doch mal die Leute ausreden.

aaadddhhhsss rooz

jmhjgb

Ich raff des nicht wie es Rooz hierher geschafft hat. Ohne Scheiss. Der macht soo einen schlechten Job und ist so ein offenes Buch und auch so parteiisch und es fehlt ihm auch einfach Mut. Es schält sich echt meine Haut bei seiner Art Interviews zu führen. 50/50 mit Toxik? Des kann nur Freundschaft sein, weil einen Rooz so zu positionieren ist eigentlich Schande...für die Zuhörer und für die interviewten Künstler.

Absolut! die interviews wären mindestens 1/3 kürzer wenn er sich ausdrücken könnte.. und sollte ein reporter generell nicht neutral sein und nicht so voreingenommen??

Ich kann dir nur Zustimmen!

Da ist mal eine #waslos-Schau eine Selbstdarstellung von Kay One und alle gehen auf Rooz los. Kay One hatte so lange keine Interviews gegeben. Da fand ich es gut, dass Rooz ihn mal seine Sicht der Dinge schildern lassen hat und sich etwas zurückhielt. Wo ist bitte Rooz parteiisch? Ich erkenne da nichts. Ich finde es grad gut, dass Rooz sich mal etwas von anderen Musikjournalisten abhebt und mehr das Entertainment in den Vordergrund stellt. Sonst läuft es doch oft darauf hinaus, dass alle zig Mal dieselben Fragen stellen.

Parteisch?Rooz ist ein dämlicher Jasager der keine Meinug hat und jedem nach dem Mund redet.

Parteisch?Rooz ist ein dämlicher Jasager der keine Meinug hat und jedem nach dem Mund redet.

Meiner Meinung nach werden die Interviews mit Rooz immer schlechter! Diese Interview haette Toxik fuehren sollen. Bessere Art der Unterhaltung - neutral und unparteiisch - besserer Charakter und es waere eine ernsthafte Unterhaltung gewesen. Gerade wenn man weiss das kay lange keine Interviews gegeben hat und seine Sichtweise darstellen wollte, sollte dies nicht der reinen Unterhaltung dienen sondern um SEINE SICHTWEISE. Bushido und alle anderen aus dem Camp wissen wie man Leute manipuliert und sich verkauft. Hier merkt man wie Rooz sich auf die Seite des EGJ-Camps hat ziehen lassen. Ich glaube hier zu 100% Kay. Wenn es ihm angeblich so gut ging und er soviel verdient hat, wieso gibt es dann Textpassagen wie: "Ghettostory ghettojunge... leih mir mal paar scheine Anis.... ". Wenn an der Sache nichts dran waere, waere das Risiko zu gross einfach zu gehen. Er haette nichts mehr gehabt. Kein Label - Kein Job - Kein Schulabschluss und keine andere Perspektive. Auch war ich auf einigen Tourkonzerten der beiden dabei. Hier viel schon damals auf das Kay die Texte besser drauf hat als Bushido, welcher sich ja als einstiger Interpret ausgibt.

Zum Abschluss... ich sehe die Sache wie folgt: Bushido ist fuer mich wie ein Politiker - Grosse Toene spucken - Versprechungen machen und mit moeglichst wenig Arbeit viel Kohle machen. KAY sah das alles realitaetsgetreu wie der durchschnittliche normalbuerger - Er hat malocht um sich was aufzubauen. Texte geschrieben fuer Bushido - Clubgigs - eigene Alben etc. Er weiss von nichts kommt nichts. Und ROOZ - Er ist hier fuer mich der etwas unterbelichtete Rentner (sinngemaess) der alles glaubt was der Politiker (hier bushido) und seine Partei (EGJ CAMP) verspricht und denkt "boah wenn ich dem vertraue und auf der Seite dessen bin wird sich alles aendern hier"

Rooz setzt sich gerne auf jeden Schw::nz im deutschen Rap. Auf manche setzt er sich einfach lieber. Bushido hat halt einfach einen Großen. Parteiisch 4 Life. Die deutschen "Hip Hop - Medien" kann doch niemand wirklich ernst nehmen.

Es mag zwar sein das Rooz gegenüber Kenneth kritischer war als bei anderen Rappern, dass jedoch teilweise zu recht. Die Geschichte mit Kay One und EGJ beinhaltet viel an Geschehnissen über die jeder Beteiligte seinen Part erzählt hat, bis auf den "Protagonisten" Kay, welcher nach über 2 Jahren als Beschuldigte erst jetzt sein Mund auf macht. Angesichts dessen ist es doch verständlich, dass Rooz an einigen Stellen nachhackt und uns ein gutes Interview bieten möchte ohne permanentes "Ja"-Sagen.

Es ist anscheinend zu Mode geworden jeden zu haten. Hätte Root das Interview nicht so kritisch geführt wären die selben Personen, die ihn jetzt haten vorlaut geworden und gesagt "warum kriechts du diesem Verräter in den Hinten" oder "Rooz warum fragst du ihn nicht nach dem und dem...du vertuscht bewusst Themen" usw. Ich will Rooz jetzt nicht komplett in Schutz nehmen, einiges war doch zu viel des guten, er hätte z.B. Kay so viel und so lange erzählen lassen sollen wie er will, ohne versuche ihn zu unterbrechen.

Und das jetzt welche behaupten Toxic sei qualifizierter und womöglich neutraler gewesen für das Interview ist mir auch ein Rätsel. Wenn Toxic mal das Mic hat, dann heißt es nur wie gelangweilt er ist/aussieht, der Bart ist ******e, warum führt Rooz nicht das Interview bis zu anderem krassen gehate.

Abschließend zu dem Thema Kay: Ich denke die Darstellung der Geschichte jeder Partei enthält einen großen Anteil an Wahrheit. Jedoch bin ich überzeugt, dass beide Seiten gewisse Sachen zu ihrem Gunsten relativieren bzw. auslassen. Wenn z.B. Kay seine Fehltritte breit tretet und sagt was er für Faxen (sei es in Köln oder Berlin) abgezogen hat, so würde das insgesamt ihn uns seine Darstellung in ein anderes Licht rücken.

Darf ich mal fragen warum die hiphop Redaktion mein Kommentar gelöscht hat?????! I'm vergleich zu den anderen habe ich niemanden beleidigt und etwas konstruktives verfasst

Nicht einmal rooz kann ihn Ernst nehmen, kann das überhaupt jemand? 31er bleibt 31er, 200 sollst du bekommen haben? Selbst das ist ne Lüge (siehe arafats Beweise) die ganze Geschichte ist wahrscheinlich erfunden und der arme rooz musste ihn ernsthaft 3 Stunden ertragen? Oh man

Seid ihr alle bescheuert oder so?
#waslos ist ein Format, das nunmal daraus besteht, dass Rooz das tut, was er tut und wie er es tut. Selbst wenn er Kay nicht einmal zu Wort kommen lassen würde, wäre dies bei dem Format völlig legitim. Wenn ihr professionellere Interviews sehen wollt, dann wartet bis das Backspin, Rap.de oder 16bars Zeug mit Kay online kommt.

Gutes Interview. Allerdings liegt die Türkei in Europa Mr. K1. Sie ist lediglich nicht in der EU.

Vor allen Dingen braucht man falls es sich um eine normale GmbH handelt 25 000 Euro als Stammeinlage. Das geht schlecht wenn man nichts hatte. Kann Kay ja ganz gut ab, nur sein Stiefvater der ist echt voll der Schmierlappen. Auch seltsam das man sich nachdem man den Sohnemann beim Start nicht unterstützt hat, sich dann in seiner Sonne bräunt. Ich bin der Meinung das gerade der Kerl Kays Mucke nicht authentisch macht.

Vor allen Dingen braucht man falls es sich um eine normale GmbH handelt 25 000 Euro als Stammeinlage. Das geht schlecht wenn man nichts hatte. Kann Kay ja ganz gut ab, nur sein Stiefvater der ist echt voll der Schmierlappen. Auch seltsam das man sich nachdem man den Sohnemann beim Start nicht unterstützt hat, sich dann in seiner Sonne bräunt. Ich bin der Meinung das gerade der Kerl Kays Mucke nicht authentisch macht.

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Netflix-Doku über Bushido anscheinend von Marcus Staiger bestätigt

Netflix-Doku über Bushido anscheinend von Marcus Staiger bestätigt

Von David Molke am 19.02.2020 - 16:32

Dass Netflix und Bushido gemeinsam an einer Doku über den Berliner Rapper arbeiten sollen, wird schon eine ganze Weile gemunkelt. Bisher wurde da aber noch nichts angekündigt, offiziell sind das also alles erstmal nur Gerüchte. Hier kommt Marcus Staiger ins Spiel, der in seinem Podcast mit Mauli quasi im Vorbeigehen bestätigt, dass er an der Netflix-Doku über Bushido beteiligt ist.

Marcus Staiger bestätigt: Bushido arbeitet an einer Netflix-Doku

Darum geht's: Bisher gab es in erster Linie die Aussage von Fler, dass Bushido und Peter Rossberg gemeinsam an einer Netflix-Doku über Bushido arbeiten. Das machte vor fast genau einem Jahr zum ersten Mal die Runde und deckte sich auch mit dem, was wir an Informationen dazu gehört haben.

Bushido arbeitet offenbar an einer Netflix-Serie

Bushido, Peter Rossberg sowie der "Bild-Chef" und Netflix sollen an einer gemeinsamen Serie arbeiten...

In der aktuellen Ausgabe des Podcasts "Die wundersame Rapwoche mit Mauli und Staiger" war am Samstag nicht nur Veedel K zu Gast, sondern es wurde ganz zum Schluss auch noch über die Bushido-Doku auf Netflix gesprochen. Beziehungsweise in erster Linie darüber, ob Marcus Staiger daran jetzt mitwirkt.

Was macht Staiger? Ursprünglich sollte der Royal Bunker-Gründer und Ex-rap.de-Chefredakteur Marcus Staiger wohl sogar die gesamte "Redaktion" bei der Bushido-Doku von Netflix übernehmen. Dieses Angebot hat er aber laut eigener Aussage abgelehnt. Stattdessen sei er nur noch als Interviewpartner Teil der Doku.

Auf die Frage von Mauli hin, ob Staiger in der Netflix-Doku von Bushido dabei sei, antwortet er:

"Ich bin da aufgetreten, ich habe ein Interview dort gemacht."

Daraufhin wundert sich Staiger darüber, dass die meisten Reaktionen darauf so enttäuscht ausfallen würden. Mauli erklärt daraufhin, das Geld dafür stünde Staiger zu. Der erklärt im Anschluss daran, dass er tatsächlich gar kein Geld dafür bekommen habe.

"Das Angebot war ja, die Redaktion für diesen Film zu übernehmen. Das habe ich nicht gemacht. Aber als Interviewpartner habe ich mich zur Verfügung gestellt."

Die Stelle findet ihr hier im Podcast ungefähr ab dem Zeitpunkt 1:30:00:

Jetzt ist es also mehr oder wengier offiziell: Allem Anschein nach entsteht tatsächlich ein Netflix-Dokumentarfilm über das Leben von Bushido. Der war zuletzt unter anderem wegen seines Rechtsstreits mit Arafat Abou-Chaker in den Schlagzeilen. Angeblich soll seine Villa in Kleinmachnow wohl zwangsversteigert werden.

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