Der Berliner Rundfunk versucht sich an einer Cloud Rap-Erklärung

Laut dem Rundfunk Berlin Brandenburg sind "sogenannte Cloud-Rapper" wie Hustensaft Jüngling oder Yung Hurn "momentan angesagt in deutschen Kinderzimmern". Grund genug, sich diesen "sphärischen Hip-Hop mit Nonsense-Texten" einmal genauer anzuschauen. Vorhang auf für ein bemerkenswertes Video vom rbb:

Video Cloud Rap - sphärischer Hip-Hop mit Nonsense-Texten

Hustensaft Jüngling oder Yung Hurn sind momentan angesagt in deutschen Kinderzimmern. Dahinter verbergen sich sogenannte Cloud-Rapper, die ihre Musik vor allem über Youtube und andere soziale Medien bekannt machen.

Darin kommt vor allem Hustensaft Jüngling zu Wort, wir sehen Rin und Yung Hurn soll den ausgemachten Interviewtermin stilecht platzen lassen haben. Money Boy, Lgoony oder sonstige Künstler, die ebenfalls ins Schema passen würden, fallen aber offenbar durchs Raster des Beitrags.

Was haltet ihr von dem Video?

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Kommentare

Ich schmeiß mich wech:D
Wie geil ist das denn bitte...
Spricht mir aus der Seele der Beitrag.

Ich hab das Money in der Hand, Cannabis im Blunt, ich geh auf die Straße und werd überall erkannt.

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Summer Cem, Yung Hurn & Max Herre steigen in die Top 10 der Albumcharts ein

Summer Cem, Yung Hurn & Max Herre steigen in die Top 10 der Albumcharts ein

Von Robin Schmidt am 15.11.2019 - 18:13

Neue Woche, neue Chartpositionen: Vor sieben Tagen veröffentlichten mit Summer Cem, Yung Hurn und Max Herre gleich drei Rapper mit völllig unterschiedlichen Stilen ein neues Album. Freuen dürfen sie sich alle, denn jeder von ihnen reiht sich mit seiner Platte in die Top 10 der Offiziellen Deutschen Charts ein. 

Albumcharts: "Nur Noch Nice" landet auf Platz zwei 

Den größten Erfolg verbucht dabei Summer Cem. Das Banger Musik-Member parkt sein Album "Nur Noch Nice" auf Platz zwei. Geschlagen geben musste sich Summer nur Johannes Oerding. Dessen neues Werk "Konturen" löst nach einer Woche RAF Camora an der Spitze der Charts ab. "Zenit" schlägt sich aber auch mit Platz vier weiterhin gut. Direkt dahinter meldet sich Yung Hurn mit seiner frischen Platte "Y" an. 

Sieben Jahre ist es her, dass ein Soloalbum von Max Herre die Welt erblickte. Mit "Hallo Welt!" stieg der gebürtige Stuttgarter und heutige Wahl-Berliner auf Platz eins ein. Die Platte ist inzwischen Gold gegangen. Diesen Weg hat "Athen" noch vor sich. Der Anfang ist allerdings gemacht: Max Herre holt sich Platz Nummer neun in den Charts.

Singlecharts: Apache 207 regiert weiter 

Bei den Singles ist zumindest aus Hiphop-Sicht Apache 207 weiterhin das Maß aller Dinge. Mit "Roller" und "Wieso tust Du dir das an?" staubt er nicht nur die Silber- und Bronzemedaille ab, sondern landet mit "Doch in der Nacht" zugleich den höchsten Neueinsteiger auf Platz sieben. Brado & Mero qualifizieren sich mit "Kafa Leyla" auf Platz neun für die Top 10. Azet gelingt mit "Seele" immerhin der Sprung auf Platz elf. 


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