Laas Unltd. stichelt gegen Kollegah

Laas Unltd. hat sich erneut zu der aktuellen Battle-Diskussion rund um Kollegah geäußert.

So hat auch Laas das Ergebnis unserer Umfrage registriert, laut derer sich ein Großteil der Hiphop.de-User ein Live-Battle zwischen Kollegah und Kool Savas wünscht. Nur knapp dahinter ist das Duell zwischen Kollegah und Laas Unltd. auf Platz 2. Laas postete das Ergebnis heute auf Facebook und Twitter und kommentierte mit den Worten "Trau dich Felix Sören Matthias oder wie auch immer du heisst!".

Ob Laas Unltd. mit der Herausforderung ein Battle zwischen ihm und Kollegah oder Kool Savas und Kollegah verlangt, ist nicht eindeutig. Eventuell ist Laas diese Frage jedoch nicht allzu wichtig, schließlich ist er bekanntermaßen ein guter Freund von Kool Savas und dessen jahrelanger Back Up.

Zugleich macht Laas eine Anspielung auf die Vornamenthematik bezüglich Kollegah. Im weiteren Verlauf retweete Laas Unltd. zahlreiche Posts, die einen provokanten Unterton in Richtung des Selfmade Records-Artists beinhalten.

Bereits vor wenigen Tagen stichelte Laas Unltd. gegen Kollegah.

Man darf gespannt sein, ob Kollegah sich in den nächsten Wochen zu dem Thema äußern wird...

Alles Weitere über Laas Unltd. findest du auf unserer Artist Page.

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Kommentare

Ganz ehrlich was will dieser Laas. Der Typ ist noch nicht mal würdig gegen den Boss anzutreten...

du bist so peinlich...

Da hatt wohl jemand keine ahnung vom ganzen^^
Schon nur sich boss zu nennen steht wohl für nen zukurz geratenen pullermann;)
Naja testo bis zum abwinken alles nur heisse luft seitens kolle

Laas ist doch einfach nur voll der ****** haha, als ob der Boss es nötig hätte für ihn mal eben sein Mantel an die Garderobe zu hängen + hat er sowieso gesagt, dass er sich nur battlen würde mit Leuten die nen guten Status vorzuweisen haben wie beispielsweise Samy und Savas, da kann Laas mit seinen paar einzelnen zig Leuten je Konzert doch nix vorweisen.Legt dem Laas mal lieber nen paar lines oder was hahahahah

Laas: "Trau dich Sören Matthias oder wie auch immer du heisst!"

Kollegah: "Du willst mich dissen *****? Ich battle nicht, ich zerstöre [zerr' Störe] wie Angler!"

spast.

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Von Angst geprägt: Laas resümiert EGJ-Zeit

Von Angst geprägt: Laas resümiert EGJ-Zeit

Von Till Hesterbrink am 19.10.2021 - 12:41

In einer äußerst ausführlichen Instagram-Story fasst Laas seine Zeit bei EGJ zusammen. Eine Zeit, die laut eigener Aussagen vor allem von Angst geprägt gewesen sei. Die Angst, das neue Camp zu enttäuschen. Auch an seine beiden ehemaligen Beef-Kontrahenten Kollegah und Farid Bang richtet er Grüße aus.

Laas bei EGJ: "Thema Angst"

Bewegt durch Ali Bumayes Aussagen im neusten TV Straßensound-Interview über die EGJ-Zeit fühlt sich auch Laas bewegt ein paar Worte zu seinem Signing bei dem Berliner Label loszuwerden. So habe sein Umfeld ihm geraten, sich nach den schlechten Verkaufszahlen seines Albums "Daemon" wieder einen "normalen Job" zu suchen. Zu diesem Zeitpunkt habe Laas (jetzt auf Apple Music streamen) bei Freunden auf dem Sofa geschlafen und wäre broke gewesen.

Dann habe er von Freunden aus der Szene die Anfrage bekommen, ob er nicht am Ali Bumaye-Album mitarbeiten wolle. Daraufhin sei er schnell ein fester Teil des Labels geworden und Arafat habe ihn gefragt, ob er nicht bei EGJ unterschreiben wolle. Er habe sich in der Hiphop-Welt nie willkommen geheißen gefühlt, aber dort wurde er ohne Vorurteile so aufgenommen, wie er war. Zum ersten Mal habe er sich dazugehörig gefühlt.

"Nun war ich nach 15 Jahren Struggle endlich mal irgnedwo angekommen, wo es plötzlich wieder Sinn machte, an meine Musik zu glauben."

Zwar habe er dadurch seine Geldprobleme hinter sich lassen könne, allerdings hätten sich neue, zuvor nicht erahnbare Probleme aufgetan. Besonders mit Selbstzweifeln habe er zu Kämpfen gehabt. Zum ersten Mal hätten seine Moves auch direkte Auswirkungen auf das hinter ihm stehende Team gehabt. Und dieses habe er nicht direkt wieder verlieren wollen. Diese Angst, keine Fehler machen zu wollen, habe ihn "versteinert".

Bushido startet Beef mit Koolegah & Farid Bang wegen Laas

Als Farid ihn dann auf einem Song disste, habe Arafat bei diesem angerufen und das Ganze aus der Welt geschafft. Allerdings habe Bushido dann mit seiner Aussage im Promovideo zu Black Friday, dass Laas jetzt bei ihm seie und ihn niemand mehr dissen könne, ein größeres Thema daraus gemacht. Ähnliches hatte auch Ali im Interview erklärt, dass dieser eine Satz für den Beef mit Kollegah und Farid gesorgt habe.

Laas habe sich erst über die Rückendeckung gefreut, verstehe heute aber, dass es vor allem auch um eine Machtdemonstration ging. Aus der Angst, sein Camp zu enttäuschen, habe Laas auch wieder angefangen, gegen Kollegah zu feuern. Aus heutiger Sicht sei er allerdings sehr unzufrieden mit diesen Lines.

"Ich stand genau in der Mitte zwischen zwei Parteien, deren Egos sehr wahrscheinlich die Größten dieser Szene sind. Farid und Kollegah sind, wenn es um dieses Thema Beef geht, die absoluten Endgegner, Bushido und Arafat zum damaligen Zeitpunkt genauso."

Am Ende des Tages habe er nur versucht, so unbeschadet wie möglich aus dieser Situation wieder herauszukommen.

Doch habe ihn das ganze auch gelehrt, dass Angst ihm eigentlich nichts anhaben kann. Er sei schon am Boden gewesen und habe jedes "worst case Szenario" miterlebt und sei trotzdem mit erhobenem Haupte rausgekommen. Zum Schluss bedankt er sich sowohl bei Kollegah und Farid Bang als auch bei Bushdio und Arafat für diese Zeit, die in stärker gemacht habe. Ali Bumaye antwortete Laas nach seinem Statement, dass er "nur Liebe" für ihn habe.

Aber auch aktuell gibt es immer wieder Dinge, mit denen Laas zu kämpfen hat:

Nach Shirin David-Album: Laas wollte seine Karriere beenden

Nach der gemeinsamen Fertigstellung des zweiten Albums von Shirin David, meldet sich Laas in seiner Instagram-Story zu Wort und zeigt sich enorm selbstkritisch: Bis heute sei er auf nichts, was er erreicht habe, stolz. Nach der Zusammenarbeit mit Shirin David an den Texten von "B*tches brauchen Rap" sei er zum wiederholten Mal kurz davor gewesen, seine Karriere zu beenden.


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