Kollegah bezieht Stellung zum Beef mit Bushido, Laas & Co.

Das Jahr 2017 war bislang ein relativ ereignisreiches für Kollegah. Direkt zum Jahresanfang droppt sein ehemaliger Homie Sun Diego im Schwammkostüm einige Minuten lang Zeilen gegen ihn, der Tour-Auftakt in Leipzig sorgte für Schlagzeilen und seit einigen Tagen ist der Beef mit Bushidos Camp ein großes Thema.

Rooz hat sich im Rahmen der Imperator-Tour mit Kollegah getroffen und natürlich kommen auch diese Angelegenheiten zur Sprache. Auf die Frage, ob die Geschichte mit EGJ jetzt schon ein großer Beef sei, gibt er sich geheimnisvoll und lässt bewusst Raum für Spekulationen offen. JBG komme ja erst noch und bislang sei das alles nur "Kindergarten". Darüber, wie sich der Konflikt kürzlich entwickelt hat, äußert er sich so:

"Ich mache mir darüber keinen Kopf, was die Ursache ist [und] warum irgendeiner meint, er muss den und den Move machen. Der Laidback-Boss reagiert nur."

Das passt es ganz gut, dass Bushidos Black Friday im Mai erscheint und Jung brutal gutaussehend 3 eher gegen Jahresende erwartet wird. Man könnte auf der LP erneut reagieren.

Wohl auch mit Blick auf die anstehende Kollabo ordnet Kolle seine und Farids Reaktionen auf die Provokationen aus Berlin als "Hände reibendes Amüsement" ein – sehr bildliche Formulierung. Der Testosteronspiegel sei immer noch sehr hoch und die beiden seien "ready for everything". Keine klare Ansage, aber eine unmissverständliche.

Und was ist mit Laas?

Seit Laas beim EGJ-Camp tätig ist, hat sich seine Situation im jahrelangen Beef mit Kollegah etwas verändert. Bushido, Ali Bumaye und Co. geben Laas Rückendeckung, während er immer mal wieder mit Lines in Richtung seines Dauergegners schießt.

Hier verfolgt Kolle die gleiche Ich-Boss-Laas-Nichts-Strategie wie schon seit 2010 (hier die komplette Story nachlesen). Ganz konkret klingt das im Interview so:

"Laas Unltd. interessiert mich ungefähr genauso sehr wie dieses Staubkorn, das hier gerade herunterrieselt. Ob das jetzt auf dem Tisch landet oder auf meinem Fuß oder unter meiner Schuhsohle – das ist im Endeffekt derselbe Scheiß. Das ist unten. Und es bleibt unten."

Im Originalwortlaut gibt es das Ganze hier ab etwa 25:30 Minuten zu hören:

Kollegah: Beef mit Bushido & SpongeBozz, Fan-Angriff auf der Bühne & Tour-Talk (Interview) #waslos

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Conor McGregor geht auf Machine Gun Kelly los

Conor McGregor geht auf Machine Gun Kelly los

Von Djamila Chastukhina am 13.09.2021 - 13:32

Auf dem roten Teppich der diesjährigen MTV VMAs kam es zwischen Machine Gun Kelly und dem Profiboxer Conor McGregor zu einer Auseinandersetzung, die fast in einer Prügelei endete. McGregor versuchte den Rapper nach einem kurzen Wortwechsel zu schlagen, doch die Situation konnte rechtzeitig von seinem und MGKs Team deeskaliert werden.

Beef zwischen Conor McGregor und Machine Gun Kelly?

Der Streit zwischen MGK (jetzt auf Apple Music streamen) und McGregor warf für viele Fans Fragen auf, da bisher kein Beef zwischen den beiden bekannt war.

Was genau McGregor so wütend machte, ist bisher immer noch unklar. Einige Quellen berichten jedoch, dass MGK den Boxer geschubst haben soll, woraufhin dieser seinen Drink verschüttete und handgreiflich wurde.

Die Security schritt jedoch rechtzeitig ein, bevor es tatsächlich zu einer Schlägerei kommen konnte.

Sowohl McGregor als auch Machine Gun Kelly wurden im Verlauf des Abends von Reporter*innen nach dem Grund ihrer Auseinandersetzung gefragt. Laut Megan Fox dürfe MGK sich nicht zu der Situation äußern.

McGregor hingegen verriet, was aus seiner Sicht passiert sein soll: Nichts.

"Absolut nichts. Ich weiß nicht, ich war einfach da. Ich kenne den Typen nicht einmal, um ehrlich zu sein. Mir ist nichts passiert, ich kämpfe nur mit echten Kämpfern, die wirklich kämpfen können. Ich prügele mich nicht mit kleinen Jungs. Ich weiß gar nichts über den Kerl, außer dass er mit Megan Fox zusammen ist."

MGK und McGregor scheinen die Situation also nicht weiter öffentlich austragen zu wollen. Fans hingegen wollen Antworten und grübeln immer noch darüber, was der Auslöser für McGregors Ausraster gewesen sein könnte.


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