Kid Cudi vs. Drake: "Sag's mir ins Gesicht, P**sy!"

Kid Cudi will sich die Sticheleien von Drake nicht gefallen lassen. Das hat er gestern auf Twitter mehr als deutlich gemacht.

"Sag's mir ins Gesicht, P**sy! Du denkst, das ist ein Spiel. Ich will sehen, wie du mir das ins Gesicht sagst. Bald bin ich wieder draußen. Versprochen."

Die Vorgeschichte: Mitte September hat der Cudder einen amtlichen Twitter-Rant á la Kanye West hingelegt, in dem er die Musikindustrie und besonders einige Rapper im Fokus hatte. Ye und Drake wurden namentlich genannt – alles nachzulesen auf Cudis Twitter-Account.

Einige Tage später hatte der Rapper sich selbst in Reha eingewiesen, da er an Depressionen und Selbstmordgedanken leiden soll. Kanye hat sich inzwischen überschwänglich zu seinem alten Kollegen geäußert und die Sache wohl mehr oder weniger bereinigt. Drake reichten die Fronts auf Twitter aber, um sich damit in seinem neuen Song Two Birds, One Stone zu befassen:

"You were the man on the moon/Now you just go through your phases / Life of the angry and famous"

Nicht die feine englische Art, jemanden mit seinen massiven mentalen Problemen anzugreifen. Andererseits hat Kid Cudi es sich selbst zu verdanken, in dieser Form in Drizzys Songs aufzutauchen.

The Chosen One on Twitter

@Drake Say it to face, pussy. You think it's a game. I wanna see you say it to my face. I'll be out soon. Promise.

It was all G.O.O.D. just a week ago.

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Two Birds, One Stone

Two Birds, One Stone, an album by Drake on Spotify

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"Vom SEK durchsucht & verwüstet": Arafat wendet sich an Bushido

"Vom SEK durchsucht & verwüstet": Arafat wendet sich an Bushido

Von David Molke am 04.06.2020 - 17:36

Arafat Abou-Chaker richtet öffentlich eindringliche Worte an Bushido und die Polizei Berlins. Offenbar wurde Letzere nämlich bei dem Labelboss und ehemaligen Geschäftspartner vorstellig. Allerdings uneingeladen und ohne anzuklopfen: Es gab wohl eine Hausdurchsuchung. Dafür macht Arafat in einem Instagram-Post offenbar Bushido verantwortlich.

Arafat richtet sich öffentlich an Bushido & die Polizei

Arafat Abou-Chaker klagt auf Insta darüber, dass "die Polizei ähhh die Freunde des Gangsterrappers" Bushido in den frühen Morgenstunden des 4. Junis bei ihm "einmarschiert" seien. Und zwar "ohne Rücksicht auf Verluste".

Dazu liefert er gleich zwei Bilder: Eines zeigt eine offenbar eingetretene oder aufgebrochene Tür, das andere ein Schreiben der Polizei beziehungsweise einen Beschluss des Amtsgerichtes Tiergarten.

Darin geht es um Angaben, die Bushido gemacht haben soll. Allem Anschein nach dreht es sich um einen Totschläger, der angeblich am 3. Juni 2017 in München an Arafat übergeben worden sein soll.

"Seitdem hat keine Durchsuchung bei dem Beschuldigten stattgefunden."

Das scheint der Grund für die Durchsuchung zu sein (wobei der Brief aus dem Februar stammt), aber Arafat Abou-Chaker spricht sich in seinem Post gegen diese Darstellung aus.

"Mit deinen Lügen über drei Jahre alte Geschichten kommst du nicht weit. Bisher habe ich meinen Mund gehalten, aber bald rede ich mal."

Er bedankt sich allerdings bei der Polizei und auch bei Bushido selbst für dessen "nächste 31er-Aktion".

Heute wurden zwei Wohnungen meiner Brüder vom SEK durchsucht, komplett verwüstet und ein Bruder dabei schwer verletzt. Danke an @bush1do für seine nächste 31er Aktion. „Nach den Angaben des Anis Ferchichi wurden dem Beschuldigten am 3. Juni 2017 in München bei einem Festival Totschläger übergeben. Seitdem hat keine Durchsuchung bei dem Beschuldigten stattgefunden." Mit deinen Lügen über drei Jahre alte Geschichten kommst du nicht weit. Bisher habe ich meinen Mund gehalten, aber bald rede ich mal. Nur nicht mit deinen Polizei-Freunden, die dich schützen, obwohl du Leute in deinen neuen Tracks als Hurensöhne bezeichnest. Das ist genauso sinnfrei, wie dein neuer Kumpel @babasaad, der mich monatelang heuchlerisch angerufen und über dich abgelästert hat. Und an jede Großfamilie dich mich in letzter Zeit wegen ihm kontaktiert hat, geht mir nicht auf die Eier. Mit hinterhältigen Menschen habe ich nichts zu tun, aber ihr schon. Denn Dreck gehört zu Dreck. Auf bald... @bush1do @polizeiberlin Danke ...ps: am 4.6.2020 um 6 Uhr morgens ist die Polizei ähhh die Freunde des Gangstertapper @bush1do zu Besuch in den Wohnungen einmarschiert ohne Rücksicht auf Verluste

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Auch über Baba Saad verliert Arafat Abou-Chaker einige Worte. Der habe sich nämlich über Monate immer wieder bei ihm gemeldet und über Bushido "abgelästert".

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