Kanye West wird wieder zum Fanboy: "Seine Existenz ist ein Segen"

 

Kanye West wird neben dem musikalischen Schaffen besonders für seinen exzentrischen Charakter geliebt und gehasst. Aussetzer bei Preisverleihungen, auf Twitter oder in Interviews sind keine Seltenheit, aber er kann halt auch nett – besonders, wenn es um Will Ferrell geht.

Auf dem Kurznachrichtendienst seiner Wahl hat er jetzt dem Comedian vielleicht ein kleines bisschen überschwänglich für seine Existenz gedankt und ihn mit Liebe geradezu überschüttet. Er spricht von einem "Gott-Status", den er erreicht hätte, bedankt sich "Jahre der Freude" und findet ihn "inspirierend". Bis auf die göttliche Komponente dürften einige Fans das wohl so unterschreiben.

Mit legendären Rollen wie der des Ron Burgundy (Anchorman), des Mugatu (Zoolander) oder als Teil des Frat Packs hat er Comedy-Geschichte geschrieben und wurde 2011 mit Amerikas wichtigster humoristischer Auszeichung, dem Mark-Twain-Preis, honoriert.

Noch ein bisschen Sample-Kunde: Wer Die Eisprinzen in der englischen Originalfassung gesehen hat, hätte spätestens seit Ni**as in Paris wissen könne, dass Ye' den guten Herrn Ferrell ziemlich spitze findet (siehe Video weiter unten). Auch sonst baut er gerne Referenzen auf Ferrells Schaffen in seine Texte ein:

Hier hörst du die Samples bei 0:11 und bei 2:20 Minuten:

[Intro: Blades of Glory sample]
― Kanye West (Ft. Jay Z) – Niggas in Paris
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