Gegen 3000 Fans: B.S.H über die Ausschreitungen beim Bloodhound Gang-Konzert

Bei den Kollegen von Letzte Runde spricht B.S.H unter anderem über die Ausschreitungen bei dem Bloodhound Gang-Konzert in Leipzig 2006.

B.S.H war damals für die Deutschland-Tour der US-Jungs als Vorgruppe für zehn Dates eingeplant, Frauenarzt und Manny Marc waren ebenfalls dabei. Das gefiel den Bloodhound-Fans offenbar gar nicht, bekanntermaßen kam es schon beim ersten Gig zu Ausschreitungen. Direkt zu Beginn der Show sei es zu herben Beleidigungen gekommen, von wohlgemerkt "3000 Rockern", wie Hengzt betont.

Er habe unter anderem eine Flasche gegen den Kopf bekommen und daraufhin zurückprovoziert. Frauenarzt habe die Crowd über das Mikrofon ebenfalls beleidigt. "Dann kam mein kleiner Bruder noch, hat die Hose ausgezogen, schön Arschbacken auseinander", so B.S.H. Er selbst sei daraufhin mit den Füßen voran ins Publikum gesprungen, wo er wild um sich geschlagen habe: "Und dann hat mich so 'n Türsteher rausgezogen [...]. Dann haben die mich rausgeschmissen und meinten 'So, Schluss für heute'."

Schluss war dann auch für B.S.H als Vorgruppe, die restlichen Termine war er nicht mehr dabei. Gangsterrap und Crossover-Rock mit Spaß-Punk-Einflüssen vertragen sich nun mal nicht gut miteinander.

Hier die Story:

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