Fler, Jalil, Sierra Kidd und Hadi El-Dor: Jasko löst Berlin-Tweef aus

"What's Beef? Beef ist, wenn man ständig hin- und hertwittert." So oder so ähnlich war doch die Line von Biggie, oder? Ein paar Leute saugen wieder Fler an (no homo), der Berliner stichelt zurück.

Angefangen hat es diesmal, als Jasko aus dem Nichts Fler erneut vorhielt, dass dieser in seiner eigenen Stadt ja nicht mehr sicher sei. Fler antwortete mit einer missgünstigen Antwort bezüglich Jaskos Wohnort Duisburg. Und seines vermeintlichen Berufs. Jalil schaltete sich übrigens auch ein.

Eine wahnwitzige Wende bekam Flers Tag dann, als sich Sierra Kidd wunderte wo seine "Schelle" bliebe. Schließlich würde er sich in Berlin aufhalten. Warum niemand seine Berlin-Besuche ankündige oder zu seiner Wohnung komme, fragte sich indes Fler. Die Adresse habe er ja schon "demonstrativ" im Netz preisgegeben. Auch Hadi El-Dor konnte sich schließlich nicht zurückhalten, sich zum Thema zu äußern.

Alle Tweets und Facebook-Posts kannst du dir hier unten selbst durchlesen.

Es gibt "Rapper" die nicht mal in ihrem eigenen Stadtteil geschweige denn in ihrer Stadt sicher sind... Bemitleidenswert... #weildiestrassenichtvergisst

Posted by JASKO on Tuesday, July 21, 2015

Keine Ahnung wovon manche "Rapper" mit Frauennamen reden, aber ich hab ganz Berlin hinter mir. Ich kann mich ALLEINE...

Posted by Jalil on Wednesday, July 22, 2015

Die Wahrheit scheint ja ziemlich wehzutun... Hahahahaha #weildiestrassenichtvergisst #schutzgeld #hmmmmm #manmunkelt

Posted by JASKO on Wednesday, July 22, 2015

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Kommentare

fler das Problem ist das du dich von so unbedeutenden Personen nicht immer provozieren lassen solltest oder einfach direkt mal weghauen dieses kleine bauerngesichtkind Sierra Kidd zum Beispiel Haha über so welche kann man doch nur lachen;)!!!

Man bekommt immer das Gefühl dass alle gegen Fler sind. Dabei sind das nur unbedeutende Lichtgestalten.

Wieso kommt dann heute nen Sierra Kidd Track raus? Nutzt wohl eher gerade Team****Sleep diesen Beef für Promo. Typisch Hadi behauptet einfach das Gegenteil und macht genau diesen Move vor unser aller Augen..! Genau das macht die Deutschrapszene so dreckig! Ist das alles oder kann der noch mehr dieser Hadi?

boah ich checks nicht.ihr wollt alle so sehr das fler endlich seine karriere als hip hoper beendet? dann solltet ihr ihm noch mehr aufmerksamkeit schenken! vllt kommt ihr ja dann an euer ziel.... alta wenn alle mal en halbes jahr lang auf hören würden über diese wurst zu labern wäre er sofort vergessen....aber ne ihr macht genau das gegenteil, denn kurz bevor er ein album dropt fangt ihr wieder an mit dem haiopeil zu diskutieren-,- und das auch noch aus allen richtungen ........und ads immer wieder aufs neue.. richtig langweilig.....so langsam denk ich ihr arbeitet alle zs...ihr gibt euch auf jedenfall die beste mühe dafür das die leute schon so anfangen zu denken....

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Drake soll Kanye West zu "Donda"-Release gezwungen haben

Drake soll Kanye West zu "Donda"-Release gezwungen haben

Von Renée Diehl am 15.09.2021 - 13:31

Beef, parallele Album-Releases und Streaming-Duell: Zwischen Kanye West und Drake ging es in der letzten Zeit ordentlich rund. Dass die kurz aufeinanderfolgenden Releases von Kanyes "Donda" und Drakes "Certified Lover Boy" kein Zufall waren, war also von Anfang an offensichtlich. Nun aber meldet sich der Producer Todd Rundgren, der an "Donda" mitgearbeitet hatte, zu Wort – laut ihm hatte sich Kanye West durch Drake zum früheren Release seines Albums gezwungen gefühlt. 

Drake ist angeblich schuld an voreiligem "Donda"-Release

In seinem Interview mit "Ultimate Classic Rock" betont Produzent Todd Rundgren, dass das Timing des Donda-Releases kein Zufall war. Er selbst sei an den Aufnahmesessions für Kanyes zehntes Album beteiligt gewesen und behauptet, Drake habe "den ganzen Prozess angeführt". Kanyes Entscheidung, "Donda" zu veröffentlichen, sei so eine direkte Reaktion auf die Bekanntwerdung des Releasedatums von "CLB" gewesen: 

"Mein Engagement dauerte ein Jahr, und am Ende wurde mir klar, warum sie das Ganze so hastig eingetütet haben und offensichtlich rohes, unverarbeitetes Zeug veröffentlicht haben. Das liegt daran, dass Drake den gesamten Prozess anführte. Er [Kanye West, Anm. d. Red.] hatte zu viel Angst, dass Drake ihn übertrumpfen würde, also beeilte er sich und veröffentlichte das Album am Wochenende, bevor Drake sein Album herausbringen konnte. Und am Ende hat Drake trotzdem seinen Teil von Kuchen bekommen."

("My involvement went on for a year, and in the end I realized why they hurriedly wrapped the whole thing up and put out what is obviously really raw, unprocessed stuff. It’s because Drake was running the whole process. He was too afraid that Drake would one-up him, so he hurried up and released the album the weekend before Drake could get his out. And in the end, Drake ate his lunch anyway.") 

Drake hatte am 27. August das Releasedatum für "Certified Lover Boy" für den 3. September bekannt gegeben. Zwei Tage später droppte Kanye West (jetzt auf Apple Music streamen) "Donda" im Anschluss an seine Listening-Party in Chicago.

Rundgren nennt Kanye West einen "Schuhdesigner" und "Dilettanten"

Insgesamt lässt Rundgren kaum ein gutes Haar an seiner Zusammenarbeit mit Kanye West. Die beiden hätten über ein Jahr an "Donda" zusammengearbeitet und niemals habe er gewusst, wieviel von seinem Input wirklich genutzt werden würde. Am Ende hätte er Material für rund drei Kanye-Alben auf seinem Rechner gehabt und dann aufgrund des geringen Feedbacks die Zusammenarbeit beendet:

"Als es im Juli auf die Zielgeraden [der Albumproduktion, Anm. d. Red] zuging, sagte ich nur: 'Das reicht mir. Ich habe keine Ahnung, ob davon etwas verwendet wird.' Man bekommt nicht viel Feedback von ihm."

("When it got into the homestretch in July, I just said, 'That’s enough for me. I have no idea whether any of this is being used.' You don’t get much feedback from him regarding what it is.")

In seinem Rant nennt er Kanye West außerdem einen "Schuhdesigner" und "Dilettanten", denn niemand "würde ein solches Album machen, außer er hätte Geld zum aus dem Fenster werfen übrig". Was unsere Redakteurin Alina von "Donda" hielt, lest ihr übrigens hier:

Review: Kanye Wests "Donda" ist nicht so gut, wie alle sagen

"Donda" is here: Nachdem Kanye West seine Fans wochenlang mit immer absurder werdenden Listening-Partys gequält hat, ist das 10. Studioalbum des gebürtigen Chicagoers doch tatsächlich rausgekommen. Wer hätte es gedacht? Ich auf jeden Fall nicht. Denn Ye ( so heißt er doch jetzt, oder nicht?) ist ja seit jeher bekannt für messy Promo-Phasen.


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