Drake: Satanische Symbolik in Verbindung mit Rihanna-Foto

Drake hat es auf Tour krachen lassen: Während er bei einem Live-Auftritt den Song Days Of East performt, zeigt das Bühnenbild im Hintergrund drei Mal hintereinander die Zahl sechs in einem feurigen Look. Direkt nach der ersten sechs erscheint für einen kurzen Moment ein entstelltes Foto von Rihanna.

Was möchte er damit sagen? Dass sie der Teufel ist?

Im Okkultismus wird der Zahl 666 eine besondere Bedeutung zugeschrieben. Sie wird als Zahl des Tieres oder als Zahl des Antichristen bezeichnet. Der Begriff Antichrist steht hier in diesem Zusammenhang als Antagonist zu Gott, also für Satan oder, mit einem anderen Wort, den Teufel.

Drake und Rihanna führten über die letzten Jahre hinweg immer wieder eine On-Off-Beziehung. Sie stritten teilweise öffentlich. Mit Chris Brown, dem eine Affäre mit Rihanna nachgesagt wird, schlug sich Drake in einem Club und legte diesen in seine Einzelteile.

Das letzte Wort ist hier sicher noch nicht gesprochen. Bleibt nur noch die Frage, warum Künstler immer wieder zu okkulten und satanischen Bildern und Symbole zurückgreifen.

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Kommentare

Lasst euch nicht die birne ****** mit sonem nonsens.absolut null relevanz,selbst für ein "hiphop.de".

naja, eigentlich ist die zahl des tieres 616.. würden diese ganzen satansmodemenschen mal nach zählen..

drake sowie rihanna sind beide werkzeuge der illuminaten (satan, 666, eule,..)

Alter.. ich war beim OVO und die 6 steht für Toronto 416. Genau wie sein neues album heissen wird "views from the 6" = views from toronto. Meine fresse.

Sie erwarten ihren herrscher den antichristen... die vorbereitungen macht die isis gerade

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Drake soll Kanye West zu "Donda"-Release gezwungen haben

Drake soll Kanye West zu "Donda"-Release gezwungen haben

Von Renée Diehl am 15.09.2021 - 13:31

Beef, parallele Album-Releases und Streaming-Duell: Zwischen Kanye West und Drake ging es in der letzten Zeit ordentlich rund. Dass die kurz aufeinanderfolgenden Releases von Kanyes "Donda" und Drakes "Certified Lover Boy" kein Zufall waren, war also von Anfang an offensichtlich. Nun aber meldet sich der Producer Todd Rundgren, der an "Donda" mitgearbeitet hatte, zu Wort – laut ihm hatte sich Kanye West durch Drake zum früheren Release seines Albums gezwungen gefühlt. 

Drake ist angeblich schuld an voreiligem "Donda"-Release

In seinem Interview mit "Ultimate Classic Rock" betont Produzent Todd Rundgren, dass das Timing des Donda-Releases kein Zufall war. Er selbst sei an den Aufnahmesessions für Kanyes zehntes Album beteiligt gewesen und behauptet, Drake habe "den ganzen Prozess angeführt". Kanyes Entscheidung, "Donda" zu veröffentlichen, sei so eine direkte Reaktion auf die Bekanntwerdung des Releasedatums von "CLB" gewesen: 

"Mein Engagement dauerte ein Jahr, und am Ende wurde mir klar, warum sie das Ganze so hastig eingetütet haben und offensichtlich rohes, unverarbeitetes Zeug veröffentlicht haben. Das liegt daran, dass Drake den gesamten Prozess anführte. Er [Kanye West, Anm. d. Red.] hatte zu viel Angst, dass Drake ihn übertrumpfen würde, also beeilte er sich und veröffentlichte das Album am Wochenende, bevor Drake sein Album herausbringen konnte. Und am Ende hat Drake trotzdem seinen Teil von Kuchen bekommen."

("My involvement went on for a year, and in the end I realized why they hurriedly wrapped the whole thing up and put out what is obviously really raw, unprocessed stuff. It’s because Drake was running the whole process. He was too afraid that Drake would one-up him, so he hurried up and released the album the weekend before Drake could get his out. And in the end, Drake ate his lunch anyway.") 

Drake hatte am 27. August das Releasedatum für "Certified Lover Boy" für den 3. September bekannt gegeben. Zwei Tage später droppte Kanye West (jetzt auf Apple Music streamen) "Donda" im Anschluss an seine Listening-Party in Chicago.

Rundgren nennt Kanye West einen "Schuhdesigner" und "Dilettanten"

Insgesamt lässt Rundgren kaum ein gutes Haar an seiner Zusammenarbeit mit Kanye West. Die beiden hätten über ein Jahr an "Donda" zusammengearbeitet und niemals habe er gewusst, wieviel von seinem Input wirklich genutzt werden würde. Am Ende hätte er Material für rund drei Kanye-Alben auf seinem Rechner gehabt und dann aufgrund des geringen Feedbacks die Zusammenarbeit beendet:

"Als es im Juli auf die Zielgeraden [der Albumproduktion, Anm. d. Red] zuging, sagte ich nur: 'Das reicht mir. Ich habe keine Ahnung, ob davon etwas verwendet wird.' Man bekommt nicht viel Feedback von ihm."

("When it got into the homestretch in July, I just said, 'That’s enough for me. I have no idea whether any of this is being used.' You don’t get much feedback from him regarding what it is.")

In seinem Rant nennt er Kanye West außerdem einen "Schuhdesigner" und "Dilettanten", denn niemand "würde ein solches Album machen, außer er hätte Geld zum aus dem Fenster werfen übrig". Was unsere Redakteurin Alina von "Donda" hielt, lest ihr übrigens hier:

Review: Kanye Wests "Donda" ist nicht so gut, wie alle sagen

"Donda" is here: Nachdem Kanye West seine Fans wochenlang mit immer absurder werdenden Listening-Partys gequält hat, ist das 10. Studioalbum des gebürtigen Chicagoers doch tatsächlich rausgekommen. Wer hätte es gedacht? Ich auf jeden Fall nicht. Denn Ye ( so heißt er doch jetzt, oder nicht?) ist ja seit jeher bekannt für messy Promo-Phasen.


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