Laut eigenen Angaben des Senders, wird ab dem 28. September 2014 auf VOX die neue "Hiphop-Soap" Big in LA starten.

Sie soll jeden Sonntag um 15:25 laufen und von keinem geringeren als MC Fitti moderiert werden.

VOX beschreibt das Konzept der Sendung folgendermaßen:

"Ob 2Pac, Dr. Dre oder Snoop Dogg – nur die Besten schaffen es mit ihrem Westcoast-Hip-Hop aus der Hood auf die Hollywood-Hills. Für sechs unbekannte Nachwuchsrapper aus Deutschlands Provinzen sind die Hügel des Ruhms dagegen noch weit entfernt. Doch nun erhalten sie die Chance ihres Lebens: In der Hip-Hop-Hauptstadt Los Angeles dürfen sie sich und ihre Fähigkeiten beweisen. Aber nur einer von ihnen wird „Big in LA“ (ab 28. September sonntags um 15:25 Uhr bei VOX) und kann am Ende seinen eigenen Song mit einem international erfolgreichen Musikproduzenten aufnehmen. Unterstützung erhalten sie dabei von YouTube-Star und Rapper MC Fitti und dessen Coaches."

Das ist nicht die erste Hiphop-Sendung die bei VOX ausgestrahlt wird.

Schon in der Vergangenheit war Denyo mit seiner Sendung Cover My Song sehr erfolgreich.

Wir sind gespannt, ob die Sendung lediglich mit Klischees spielen, oder tatsächlich unterhaltsam und gar lehrreich sein wird.

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Kommentare

Wird mit Sicherheit wieder so ne Sendung für die sich Hip Hop im nach hinein schämen wird. Scheint auch extrem kredibil zu sein. Da wird ein guter Rapper gesucht und das ganze wird Moderiert von Mc Fitti, den Haus-Maus Reimer der seine Texte sogar nur von Volkalmatador geschrieben bekommt, glaub ich.

Na dann prost Mahlzeit!

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Capital Bra erklärt, was er niemals im TV machen würde
TV

Capital Bra erklärt, was er niemals im TV machen würde

Von Alina Amin am 11.07.2021 - 18:00

Bei Capital Bra (jetzt auf Apple Music streamen) könnte es nicht besser laufen. Der Rekorde-brechende Rapper hat erst kürzlich seine Wachsfigur im Madame Tussauds präsentieren dürfen und ist auch musikalisch aktiver denn je. Passend zu seinen jüngsten Erfolgen hat er mit dem Watson-Magazin über seinen Erfolg, seine Pläne für die kommende Zeit und seine Familie gesprochen. Auch erklärt der Künstler, was er überraschenderweise nicht im Fernsehen machen würde: Juror einer Castingshow.

Capital Bra erklärt, warum er nie Jury-Mitglied einer Castingshow wird

Im Interview wird Capital Bra auf seine Beziehung zu Dieter Bohlen angesprochen, mit welchem er bekanntlich den Hit-Song "Cherry Lady" neu auflegte. Da Bohlen selbst ja bis vor kurzem Stammjuror der bekanntesten deutschen Casting-Shows war, stellt sich auch bei Capi die Frage, ob er nicht auch mal Teil einer Jury sein wolle. 

Im Interview erklärt er, dass er tatsächlich schon für einen Jurors-Platz angefragt wurde. Um welche Castingshow es sich dabei genau handelt, verrät er nicht. Was er dafür ausführlich erklärt, ist der Grund seiner Absage.

"[...] [D]as Problem ist, ich bin selber Rapper und ich kann nicht beurteilen, ob jemand singen kann oder nicht. Das ist nicht mein Fachgebiet. Ich kann niemandem sagen, du kannst das nicht oder so. Das ist nicht mein Ding. Ich mache meine Sachen, ich mache meine Musik."

Darüber hinaus gibt er seinen Rapper-Kollegen Sido und Ufo361 props und erklärt, dass er die beiden gerne neben sich im Madame Tussauds sehen würde. Grund sei der starke Einfluss beider Künstler im Deutschrap. 

"Weil die auch den Deutsch-Rap sehr, sehr geprägt haben – vor allem Sido. Und auch Ufo ist in meinen Augen ein sehr, sehr krasser Künstler."

Bei Ersterem könnte das allerdings schwierig werden. Sido berichtete erst letztes Jahr davon, eine Anfrage des Wachsfigurenkabinetts abgelehnt zu haben.

Capital Bra über seinen Chart-Erfolg und seine Familie

Auch auf seine Kinder kommt Capital Bra zu sprechen. So erklärt er, dass er selbst in der Hand haben möchte, was seine Fans von seinen Kindern sehen und was nicht.

Lieber ich filme meine Kinder, anstatt jemand anderes sie von der Seite filmt. Deswegen zeige ich sie auch ab und zu, aber nicht zu viel. [...] Lieber die sehen das von mir, wie die aussehen.

Sein Privatleben und die Musik wolle er stets trennen. Auf seine Texte habe sein familiäres Leben übrigens keinen großen Einfluss. Er rappe in seinen Texten nämlich das, was er für richtig halte und was er erlebt habe. Wie das bei anderen Menschen ankommt, sei für ihn zweitrangig: "Ob es jemandem passt oder nicht, interessiert mich [...] nicht."

Sein Erfolg sei für ihn übrigens immer noch "schwer zu realisieren": 

"Ich danke Gott für jede Möglichkeit und jeden Weg, den er mir eröffnet."

Das ganze Interview könnt ihr bei Watson nachlesen:

Rapper Capital Bra: "Das Ding ist, ich rappe in meinen Texten das, was ich für richtig halte"

Im Interview mit watson spricht Capital Bra über seinen großen Erfolg, sagt, was er auf Social Media nicht mit seinen über vier Millionen Abonnenten teilen möchte und erklärt, warum seine Fans ihn künftig nicht in einer Castingshow als Juror sehen werden.


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