Backspin.de wurde offenbar gehackt

Die Internetseite Backspin.de ist seit Kurzem nicht mehr zu erreichen: Offenbar wurden unsere Kollegen zum Ziel eines Hacker-Angriffes.

Auf der Facebook-Seite der Backspin heißt es, dass sogar die Backup-Daten vernichtet worden seien, was natürlich eine Katastrophe wäre.

Wir fühlen mit ihnen, wünschen viel Erfolg beim Wiederherstellen der Daten und natürlich auch sonst alles Gute.

Hier findest du das Statement der Backspin auf Facebook:

Wichtige Mitteilung! Liebe Freunde der ...

Wichtige Mitteilung! Liebe Freunde der BACKSPIN, Das BACKSPIN-Team möchte euch mitteilen, dass die Website www.BACKSPIN.de aufgrund eines Hacker-Angriffs auf Serverseite zur Zeit nicht erreichbar ist. Die Backup-Daten wurden vernichtet. Wir arbeiten an einer Rekonstruktion der Daten. Wir halten euch auf Facebook und Twitter auf dem Laufenden.

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Kommentare

Wenn ein Hacker an die Backups ran kommt, diese also auf dem selben Server wie das produktive System liegen, läuft bei der Administration einiges falsch.

Backups sollten off-site liegen, zumindest desaster backups.

Lernen durch Schmerz.

Die Backup-Daten wurden vernichtet? Also Backups speichert man in der Regel nicht auf dem Server den man absichern möchte. Die Daten lädt man herunter und/oder speichert Sie auf einem separaten Server, sonst macht das nicht wirklich Sinn mit dem Backup. Rekonstruktion der Daten? Der sogenannte Hacker hat also die Dateien, Datenbank und Backups gelöscht und wollte unbedingt Backspin schaden vergisst dann aber die Platte zu überschreiben, so dass die Daten widerhergestellt werden können? Und wieso funktioniert die Seite audioinfos.de welche auf dem gleichen Server liegt. Naja mein Beileid an den angehenden Admin von Backspin.de und das ganze Team welches jetzt wahrscheinlich Überstunden schiebt.

... und natürlich auch sonst alles Gute. Wtf dave!

Mein beileid. Warum passiert das ausgerechnet der qualifiziertesten hh-Seite?

Tut mir echt leid für das Backspin-Team. Was für ein Idiot muss man sein, so gute kompetente Arbeit und Hiphop-Recherche zu zerstören? Viel Erfolg und Glück beim Wiederaufbau / Dresden '45. (vllt. Ein wenig unangebracht, sorry ;))

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Hacker spielen "F*ck tha Police" über den Polizeifunk

Hacker spielen "F*ck tha Police" über den Polizeifunk

Von David Molke am 10.01.2018 - 20:37

N.W.As "F*ck Tha Police" sorgte bereits bei seiner Veröffentlichung im Jahr 1988 für viel Wirbel. Kein Wunder – bei diesem Text und diesem Titel. Seitdem wird der Song immer wieder als Protest eingesetzt. So ist es offenbar erst kürzlich auch in Dunedin, Neuseeland geschehen. Allerdings auf äußerst ungewöhnliche Weise: Wie die lokalen Medien berichten, muss es irgendwem gelungen sein, den Polizeifunk zu kapern.

Die örtliche Polizei soll gleich mehrmals das Problem gehabt haben, dass über den internen Funk "F*ck tha Police" von N.W.A abgespielt wurde. So kreativ der Protest auch sein mag: Das Ganze stellt natürlich eine Gefahr dar, weil die Polizisten so nur schlecht miteinander kommunizieren können. Der Songs hat wohl auch tatsächlich die Koordination eines Einsatzes gestört, bei dem es um einen bewaffneten Mann ging.

"F*ck Tha Police!" Wieso ein Tellerwäscher wegen N.W.A gefeuert wurde

In den USA verlor ein mehr oder weniger unschuldiger Tellerwäscher nämlich jetzt seinen Job in einem Restaurant.

Dort spielte er lautstark den Hit von Dre, Cube, Eazy und Co. und rappte scheinbar freudig mit.

Der N.W.A-Song war offenbar vom 5. Januar bis zum 8. Januar immer wieder über den Polizeifunk zu hören. Laut den ansässigen Beamten fehle keines der eigenen Funkgeräte. Die oder der Täter müssen sich anderweitig Zugriff verschafft haben. Ein Sprecher betont das Risiko der Aktion und erklärt, dass es dafür eine einjährige Haftstrafe geben kann.

"Es hat Leute in Gefahr gebracht. Es steht außer Frage, dass falls das andauert und sie damit weitermachen, wird es eine Reaktion verzögern"

"Jede Störung mit einem Polizei-Funkgerät stellt ein Risiko für die öffentliche Sicherheit dar und jeder, der dabei erwischt wird, kann sich einer Strafe für Belästigung der Allgemeinheit sowie bis zu einem Jahr Freiheitsentzug ausgesetzt sehen."

Expletive-ridden rap interferes with AOS callout

Mysterious broadcasts of expletive-ridden rap music on southern police radios has interfered with an armed offenders squad (AOS) call-out, putting people "in danger". Otago coastal acting area commander Inspector Kelvin Lloyd said Dunedin police were aware of non-police members transmitting on police radio over the past few days.

F*ck Tha Police

F*ck Tha Police, a song by N.W.A. on Spotify


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