Nachdem Sebastian Edathy über Facebook auf den Diss von Ali Bumaye auf dessen Song Zu fett reagierte und ihn also "Pseudo-Rapper" bezeichnete, postet nun Ali auf Instagram einige direkte Worte an Herrn Edathy, um klarzustellen, dass das das, was er auf dem Track gesagt habe, "von Herzen" komme:

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Kommentare

Edathy hatte keine ***********s auf seinem Rechner, sondern Bilder von *****en Kindern. Er ist natürlich trotzdem ein HS, aber das ist schon ein Unterschied.

BIST DU BEHINDERT:::::WAS GLAUBST DU WAS ER MIT DEN BILDERN GEMACHT HAT DU HUND

Jaja, Ali, alles klar. Aber die Mukke von R - Kelly abfeiern.

Ali soll die Fresse halten, Edathy ist nicht cool aber
Promo mit sowas nicht besser.

Und die Anmerkung der Zwangsheirat hat seine Berechtigung...

Ist der Ali kriminell, in die Heimat, aber schnell!

nur so nebenbei.... wenn ich HH.de kritisiere kommen meine Kommentar nicht durch die Zensur. Aber diese Kommentare sind völlig in Ordnung?

FRESSE DU DRECKIGER NPD_WÄHLER/ NAZI-SPAST!

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Kodak Black: Polizei geht nach Schießerei offenbar von gezielter Attacke aus

Kodak Black: Polizei geht nach Schießerei offenbar von gezielter Attacke aus

Von Michael Rubach am 08.04.2021 - 11:20

Bei einer Schießerei vor einem McDonald's wurde kürzlich ein Personenschützer von US-Rapper Kodak Black verwundet. Wie TMZ nun aus Polizeikreisen erfahren haben will, hatten es die Täter*innen offenbar vorsätzlich auf Kodak Black abgesehen. Dieser zeigt sich von all dem eher unbeeindruckt.

Kodak Black mit kuriosem Statement zur Schießerei

Kodak Black war vor wenigen Tagen als Headliner für das Cultur3Fest in Tallahassee gebucht. Nach dem Verlassen einer Aftershow-Party sei auf einem Parkplatz der bekannten Fastfood-Restaurant-Kette das Feuer eröffnet worden. Ein Member des Sicherheitsteams von Kodak Black erlitt dabei den Berichten nach eine Verletzung am Bein. Den Ausführungen einer Lokalzeitung zufolge wurde eine Oberschenkelarterie getroffen. Am Montag sei der Wachmann bereits operiert worden. Kodak Black konnte in Sicherheit gebracht werden. Mehrere Fahrzeuge sollen Kodak Black und seine Entourage im Vorhinein angeblich verfolgt haben.

Der US-Rapper hat sich nun auf Instagram selbst zu Wort gemeldet. Seine schwer verständlichen Aussagen lassen sich vor allem darauf runterbrechen, dass es ihm gut geht. Die gesamte Situation sei für ihn nicht mehr als "just some little bullsh*t on some lame litte sh*t". Rap-Beef, den Kodak Black seit jeher regelrecht anzuziehen scheint, macht er für den Vorfall wohl nicht verantwortlich. Aktuell hat er Stress mit dem 808 Mafia Producer Southside.

Polizei schaut auf Kodak Blacks Beef-Geschichten

Den Beef von Kodak Black nimmt offenbar nicht jeder derart auf die leichte Schulter. Gegenüber TMZ erklärte die Polizei, dass es sich um einen gezielten Angriff auf den Rapper gehandelt habe. Die Verantwortlichen würden daher auch auf die Drohungen schauen, die Kodak Black im Internet erhalte. Dabei sei speziell Southside ins Visier der Polizei geraten. Verdächtige Personen hätten jedoch bisher nicht ausfindig gemacht werden können. Die Ermittlungen dauern an.

Kodak Black wurde Anfang des Jahres aus dem Gefängnis entlassen. Ein Gnadenerlass des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump machte dies möglich.

Donald Trump begnadigt Lil Wayne & Kodak Black

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