50 Cent soll Suge Knight mit der Uzi verjagt haben

50 Cent jagt Suge Knight mit der Uzi? Manche Geschichten kann man sich gar nicht krasser ausdenken, als sie wohl in Wirklichkeit passiert sind. Zumindest erzählt Russell Simmons vom "In Da Club"-Videodreh eine mehr als nur denkwürdige Anekdote.

50 Cent hat Suge Knight offenbar mit einer Uzi verjagt

Beim Videodreh von "In Da Club" soll es 2002 zu einem Eklat gekommen sein, wie unter anderem Russell Simmons erklärt.

Damals waren sich 50 Cent und der Death Row Records-Chef Suge Knight gar nicht grün – und Suge Knight soll mit Entourage und Waffen beim Videodreh aufgetaucht sein.

Aber 50 Cent fürchtet offenbar weder Tod noch Teufel und ist offenbar einfach zu seinem Trailer gegangen, um eine Uzi zu holen.

Mit der habe er dann lachend Suge Knight verscheucht, während sich ein Großteil der restlichen Anwesenden tendenziell wohl eher in die Hosen gemacht hat.

50 Cent scheint nichts mehr etwas anhaben zu können

Ob die Story sich wirklich so zugetragen hat, wissen natürlich nur die Leute, die dabei waren.

Aber Russell Simmons betont vorsichtshalber nochmal, dass 50 Cent bekanntermaßen neun Mal angeschossen wurde – bei einer einzigen Schießerei.

Danach gibt es wohl nur noch sehr wenig, dass 50 Cent Angst einjagen kann. Laut Russell Simmons lache oder vielmehr kichere 50 Cent einfach nur noch in solchen Situationen wie der bei dem Videodreh.

Hier kannst du dir die Story im Video anhören:

@unclerush on @50cent being fearless & happy. Moment taken from episode 36 of 'Jeremy Carne' podcast with Russell Simmons on seeking yoga in a polarized world. #happy #fearless #50cent

422 Likes, 52 Comments - Jeremy Carne (@jezcarne) on Instagram: "@unclerush on @50cent being fearless & happy. Moment taken from episode 36 of 'Jeremy Carne'..."

Suge Knight muss aktuell eine heftige Gefängnisstrafe absitzen.

Suge Knight muss wohl für 28 Jahre ins Gefängnis

Von Michael Rubach am 06.12.2018 - 16:36 Die Lebensgeschichte von Death Row Records-Mitbegründer Suge Knight ist gelinde gesagt außergewöhnlich. Er war einer der einflussreichsten Figuren im US-Rap, ist Teil vieler Theorien um die Morde an Tupac Shakur und Biggie Smalls und wurde zuletzt zu 28 Jahren Gefängnis wegen Totschlags verurteilt - genug Stoff für diverse Blockbuster.

Die Kunst des Trollens: Wie ein Ja-Rule-Konzert zu 50 Cents Meisterstück werden könnte

Der Streit von Ja Rule und 50 Cent dauert inzwischen fast zwei Jahrzehnte. Was früher noch mit Tracks und zum Teil auch körperlich ausgetragen wurde, lässt sich heute am Display regeln. 50 Cents neuester Streich ist dabei ein Paradebeispiel für Trolling. Dieses Mal könnte Fiddys Aktion sogar Konsequenzen in der Wirklichkeit nach sich ziehen.

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50 Cent promotet seine Serie auf Kosten eines Toten

50 Cent promotet seine Serie auf Kosten eines Toten

Von Djamila Chastukhina am 08.09.2021 - 13:57

50 Cent wird aktuell stark in den sozialen Medien kritisiert, da ihm vorgeworfen wird, respektlos mit dem Tod des Schauspielers Michael K. Williams umzugehen. Vor allem auf Twitter wird er sowohl von Hatern als auch von Fans dafür verurteilt, nachdem er einen Instagram Post veröffentlicht, in dem er den Tod von Williams dafür nutzt, um seine Serie zu promoten.

50 Cent promotet seine Show auf Kosten von Michael K. Williams

Michael K. Williams ist vor allem für seine Rolle als Omar Little in der Serie "The Wire" bekannt. Im Alter von nur 54 Jahren ist er nun verstorben. Laut der New York Post wurde der Schauspieler am Montagnachmittag in seinem Penthouse in Brooklyn aufgefunden, die mutmaßliche Todesursache soll eine Heroin-Überdosis gewesen sein.

50 Cent widmet Williams einen Instagram Post, für den er stark kritisiert wird: Der Rapper teilt einen Artikel zum Tod von Williams, um damit Werbung für seine Serie "Power Book III: Raising Kanan" zu machen. Der 46-Jährige zieht Parallelen vom Tod des Schauspielers zu der Storyline seiner Show und erwähnt dabei den Konsum von Fentanyl, welches einen ähnlichen Effekt wie Heroin hat, jedoch weitaus gefährlicher ist.

"Verdammt, wenn ihr Raising Kanan noch nicht gesehen habt, checkt es aus. Dieses Fentanyl ist echt kein Scherz, es bringt die Kundschaft um. RIP Michael K. Williams."

("Damn if you didn’t see Raising Kanan check it out. that fentanyl is no joke, killing the clientele. RIP michael k. williams.")

***

Der Beef zwischen 50 Cent und Michael K. Williams

Viele nehmen an, dass der Grund für 50s Post der frühere Beef zwischen ihm und Williams sei.

Es begann, als 50 Cent im Jahr 2018 das Gerüchte verbreitete, Musikmanager Jimmy Henchman sei im Gefängnis angegriffen worden. Henchman wurde 2011 vor Gericht dafür verurteilt, einen Auftragskiller angeheuert zu haben, um Lowell Fletcher zu töten, der ein enger Freund von 50 Cent war.

Die Gerüchte des Angriffs auf Jimmy nahmen ihren Lauf, bis Williams sich dazwischenschaltete. Der Schauspieler veröffentlichte ein Video, in dem er beteuerte, dass es sich lediglich um Gerüchte handelte. Er behauptete auch, dass er mit dem Musikmanager und seinem Anwaltsteam in Kontakt stehe und dass es Henchman gut gehe.

"Ich habe eine kleine Nachricht für alle, die sich möglicherweise für das interessieren, was sie in den letzten Tagen in Bezug auf Jimmy Rosemond in den sozialen Medien gehört haben. [Die Gerüchte] sind völlig falsch. Ich spreche regelmäßig mit ihm und seinem Anwaltsteam und versichere euch, dass es ihm gut geht."

("I just stopped pass with a little message for anyone who may or may not be interested in anything they’ve heard in regards to Jimmy Rosemond on social media these past few days. [The rumors] are completely false y’all. I speak to him and his team of lawyers on a regular basis and I assure you he is fine.")

50 Cent war von dem Video nicht begeistert und fing an, Michael K. Williams öffentlich zu verspotten und zu beleidigen. Auf Instagram forderte er Williams ebenfalls dazu auf, sich nicht in die Sache einzumischen:

"Kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten, was ist falsch mit dir?"

("Mind your business, the f*ck wrong with you?")

Mittlerweile hat der Rapper seinen Instagram-Post gelöscht und durch einen neuen ersetzt, in dem er die Kritik aufgreift, weiterhin jedoch lediglich Werbung für seine Serie macht.

RIP Michael K. Williams.

Wenn du oder jemand, den du kennst, mit Suchtproblemen zu kämpfen hat, steht Hilfe zur Verfügung.

Besuche die Website des DRK für kostenlose Sucht- und Drogenberatung oder wende dich an die bundesweite Sucht- und Drogen-Hotline unter: 01806 - 31 30 31.


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