187 in den USA: Infografik zeigt, wo Gzuz am gefragtesten ist

Die Trend-Redaktion von YouTube hat da etwas vorbereitet. "Was hast du gedacht" von Gzuz ist bisher eines der meistdiskutiertesten Musikvideos des noch jungen Jahres. Da es bekanntlich nicht über den Kanal der 187 Strassenbande, sondern via WorldStarHiphop veröffentlicht wurde, kamen auch die Amis in den Genuss einer Portion Hamburger Straßenrealität.

Laut der Pressemitteilung aus dem YouTube-Universum wurden allein in den USA über einhundert Videos hochgeladen, die Gzuz thematisierten. Diesen Umstand nahm ein Team des Videoportals zur Steilvorlage, um eine Infografik zu basteln, die zeigt, wo der Hamburger den stärksten Eindruck in Übersee hinterlassen hat:


Foto:

YouTube Culture & Trends

Die unterschiedlichen Rottöne stehen stellvertretend für das Suchinteresse der Amerikaner. Dabei ist die Karte wohl folgendermaßen zu lesen: Je dunkler das Rot, desto größer die Vorliebe für das Video der ersten Single aus "Wolke 7". Das heißt, dass der norddeutsche Rapper vor allem in den Küstenregionen der Vereinigten Staaten gut aufgenommen wird. Der Mittlere Westen und ein Großteil von Nordamerika scheinen wenig für den Lifestyle der Straßenbande übrig zu haben.

Besonders hervorzuheben sind die Bundesstaaten South Carolina und Indiana. Dort ist die "Gzuz-Fanbase" am ausgeprägtesten. Wer also demnächst vorhat dorthinzureisen, kann sich vielleicht mit dem "EINSACHTSIEBEN"-Schlachtruf schnell Freunde machen. Wie die Reaktionen der Amis im Detail so ausfallen, kannst du hier nachlesen:

Gzuz geht international und die Amis kommen nicht darauf klar

Nur einen Tag nach Veröffentlichung der neuen Single "Was hast du gedacht" knackte das Video von Gzuz die eine Million Klicks. Eigentlich sind das ganz normale Moves für den 187er, nachdem seine 25.000 CD-Boxen schon vier Monate vor Release ausverkauft waren.

Gzuz - Wolke 7

Von Yma Nowak am 18.02.2018 - 13:52 Nur einen Tag nach Veröffentlichung der neuen Single "Was hast du gedacht" knackte das Video von Gzuz die eine Million Klicks. Eigentlich sind das ganz normale Moves für den 187er, nachdem seine 25.000 CD-Boxen schon vier Monate vor Release ausverkauft waren.

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Kommentare

"Wer also demnächst vorhat dorthinzureisen, kann sich vielleicht mit dem "EINSACHTSIEBEN"-Schlachtruf schnell Freunde machen."
ja das probier ich direkt mal aus hahahaha ihr spassten man

Also irgendwie die Schreiber von hiphop.de allesamt Spasten. Wahrscheinlich sind das die "Almans" von denen die Schwabbeljule immer sabbelt. Der Brukterer wird auf jeden Fall bald mal da aufräumen kommen...

"Wer also demnächst vorhat dorthinzureisen, kann sich vielleicht mit dem "EINSACHTSIEBEN"-Schlachtruf schnell Freunde machen."

Ja voll, macht das mal. Natürliche Selektion wird viel zu heftig ausgebremst in unserer Gesellschaft.

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Katja Krasavice mit Ansage an alle, die sie immer noch "YouTuberin" nennen

Katja Krasavice mit Ansage an alle, die sie immer noch "YouTuberin" nennen

Von Renée Diehl am 20.03.2021 - 13:25

Katja Krasavice will nicht mehr YouTuberin genannt werden. Das verkündet sie gestern in ihrer Instagram-Story. Außerdem macht sie einen Gegenvorschlag, wie man sie zukünftig nennen könne: „Nennt mich rappende Bestseller-Autorin, denn das ist, was ich mache!“ Während der direkte Auslöser für ihren Rant unbekannt bleibt, ist es wohl das Gefühl unzureichender Anerkennung innerhalb der Deutschrap-Szene, das sie umtreibt. 

Katja Krasavice mit direkter Ansage


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Screenshot: Instagram-Story Katja Krasavice

„Wer mich nach einer Nummer-1-Single und zwei Nummer-1-Alben immer noch YouTuberin nennt, obwohl ich seit Jahren (!!!) keine YouTube-Videos mehr hochgeladen habe – mit dem rede ich kein Wort mehr und diese Person blocke ich instant! BYE“

Wie sie weiter ausführt, würden News über andere Rapper nicht mit deren ehemaligen Berufsbezeichungen angekündigt. Das Problem mit ihrer Person vermutet sie bei ihrem Geschlecht und Auftreten: „Ich verstehe ganz genau, warum die Szene so f*cking pressed ist, wenn da eine FRAU mit Silikonb*obs und Minirock um die Ecke kommt und kurz mal alle rasiert.“ Und obwohl sie Deutschrap liebe, so verstehe sie nicht, dass Rapper, die noch keine Nummer 1 gehabt hätten, als solche bezeichnet würden, und sie nicht. Dass Charterfolge ein zentrales Kriterium sind, um sich Rapperin oder Rapper zu nennen, birgt natürlich einiges an Diskussionspotenzial. Ihren Punkt hat sie dennoch klar gemacht.


Foto:

Screenshot: Instagram-Story Katja Krasavice

Katja Krasavice: Buch & Lieder statt YouTube-Videos

Ihre Fans unterstützen die Rapperin in ihrem Ärger. Im nächsten Slide ihrer Story teilt sie eine DM: Wer sie jetzt noch YouTuberin nennt, sei wohl „unsuccessful as f*ck“ und schlichtweg neidisch auf Katjas Erfolg, schreibt ein Fan. Und Erfolge verbucht diese schließlich nicht nur als Rapperin, sondern auch als Autorin und mit ihrem kürzlich eingerichteten OnlyFans-Account. Ihr  2020 veröffentlichtes Buch "Die Bitch Bibel", das sie gemeinsam mit Autorin Johanna Völkel verfasste, erreichte im Veröffentlichungsmonat Platz 2 der Spiegel-Bestsellerliste in der Kategorie "Sachbuch". Der biografische Text beschreibt ihren Werdegang von einer schweren Kindheit und Jugend bis hin zu der erfolgreichen Frau, die sie heute ist. 

Katja Krasavice kündigt eigenen OnlyFans-Account an

OnlyFans kommt allmählich auch in der deutschen Rap-Szene an - das zeigen nicht zuletzt Accounts von Rapperinnen wie Antifuchs und Nura.


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