Travis Scott ziert das Cover der deutschen GQ

Die aktuelle November-Ausgabe der deutschen GQ wird von keinem Geringeren als US-Rapstar Travis Scott auf dem Cover geziert. Der gebürtige Texaner wurde beim Finale seiner "Astroworld"-Welttournee in der Londoner O2 Arena von Hiphop.de-Chefredakteur Aria Nejati interviewt, der auch für den Text der GQ-Coverstory verantwortlich war. Die exklusiven Fotos des Shootings stammen von @rayscorruptedmind, der als persönlicher Fotograf von Scott zum kreativen Umfeld des Cactus Jack-Labels gehört.

GQ Came for a ride

1.6m Likes, 7,490 Comments - flame (@travisscott) on Instagram: "GQ Came for a ride"

Beim Shooting für das führende Männer-Lifestyle-Magazin Deutschlands trug der Rapper auffällig viel Louis Vuitton der aktuellen Kollektion – für die Virgil Abloh verantwortlich ist – und mit dem LV-Mantel auch ein Vintage-Piece. Scott komplettiert seine Looks mit der eigenen Nike-Kollaboration, dem Nike Air Jordan 1 x Cactus Jack, eigenem "Astroworld"-Tourmerch, eine Cuban-Link-Kette von Chrome Hearts aus Los Angeles und eigenem Schmuck. Auf der Bühne trug Scott in London eine Hose von Alyx Studio. Gestylt wurde der Megastar von Alex & Mack Grandquist, die in der Vergangenheit unter anderem Beyoncé, Kim Kardashian, Kendrick Lamar und Lady Gaga einkleideten.

Im exklusiven Interview mit Aria spricht Travis Scott offen über seine Kindheit, seine Tochter Stormi mit Kylie Jenner, das Zusammenarbeiten mit Kanye West und Virgil Abloh und den Schlüssel zum Erfolg. Außerdem äußert er sich über seine Rolle als musikalischer Vorreiter. Seine Erkenntnis lautet:

"Ich weiß, dass ich der Zeit voraus bin, aber als Vorreiter ist man zu spät, wenn der Trend schon da ist. Selbst wenn die Musik dann erfolgreicher wäre."

Die Ausgabe mit dem Travis-Scott-Cover ist in limitierter Auflage erhältlich und kann hier bestellt werden

Es ist lediglich das zweite Mal in der Historie des deutschsprachigen Magazins, dass einem Rapper die Ehre zuteil wird, das Cover zu zieren. Den ersten Schritt machte ASAP Rocky vor knapp vier Jahren mit einem ähnlichen limitierten Cover.

Die gesamte Coverstory von Aria inklusive sämtlicher Fotos von @rayscorruptedmind sind selbstverständlich auch online verfügbar:

Einmal Astroworld und zurück, bitte! Travis Scott im exklusiven GQ-Interview

Sitzt man neben ihm auf der Couch im Backstage-Bereich, wirkt Travis Scott wie ein kleiner Junge, der heute für einen Tag seinen Traum leben darf. Das lange weiße Sofa wurde eigens für ihn hierhertransportiert. Er lächelt. Sein Diamant-Zahnschmuck glitzert im gedimmten Licht. Vor der Tür stehen drei Security Guards, die den neuen Superstar des Hip-Hop bewachen.

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„Ein Album muss für etwas stehen“: Warum KALIM auf Alben statt Singles setzt – Throwback

„Ein Album muss für etwas stehen“: Warum KALIM auf Alben statt Singles setzt – Throwback

Von Marcel Schmitz am 02.04.2020 - 13:52

Kalim hat letztes Jahr sein drittes Album "Null Auf Hundert" gedroppt und damit mal wieder gezeigt, dass er auf Alben statt Singles setzt. In einer Zeit, in der physische Tonträger kaum noch Bedeutung haben und sich alles um Streamingzahlen dreht, ist das eher die Seltenheit. Viele Rapper legen ihren Fokus auf die Veröffentlichung von Singles und Musikvideos anstatt wie früher erst ein Album zu recorden und dann Singles daraus zu veröffentlichen.
Inspiriert von Meisterwerken wie "Dogg Food", "Doggystyle" oder "Reasonable Doubt", versucht Kalim mit seinen Alben echte "Classics" zu erschaffen. Getreu dem Motto „Ein Album muss für etwas stehen“, legt er großen Wert darauf, dass sich sein Werdegang in seinen Alben und somit in seiner Diskografie widerspiegelt.
Mehr dazu erfahrt ihr in dem kleinen Throwback aus unserem Interview mit Aria und Kalim. Das komplette Interview gibts hier oder direkt auf Youtube.

„Ein Album muss für etwas stehen“: Warum KALIM auf Alben statt Singles setzt – Throwback

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