Vinyl-Feeling mit digitaler Präzision - Rane Twelve und Rane Seventy-Two

Mit dem Twelve und dem Seventy-Two bringt die Firma Rane einen Battle Controller erster Güte auf den Markt. Das Bundle, das aus zwei MIDI-Controllern und einem Battle Mixer besteht, lässt sich definitiv sehen – es besticht durch seine Turntable-Optik und präziseste Vinylemulation. Wir haben das gute Stück für euch genauer unter die Lupe genommen.

Rane Twelve


Foto:

Rane

Der Rane Twelve sieht zwar wie ein klassischer Turntable aus, ist in Wahrheit aber ein motorisierter MIDI-Controller mit aufwendiger Vinyl-Optik. Einen Tonarm braucht der Controller daher nicht. Dennoch kommt er der Experience eines echten 12”-Vinyl-Turntables sehr nahe.

Die Strip-Search-Funktion, variable Platter Speeds (33 1/3 und 45 rpm) und eine präzise Pitch-Funktion (8/16/50%) erlauben professionellstes Mixing. Via USB lässt sich der Twelve spielend leicht mit dem Rechner oder dem Seventy-Two verbinden.

Rane Seventy-Two


Foto:

Rane

Mit dem Seventy-Two lanciert Rane einen äußerst hochwertigen Battle Mixer mit einer Vielzahl an Funktionen. Die über USB ansteuerbare Hardware überzeugt durch saubere Verarbeitung und bringt überdies einen einen Farb-Touchscreen mit, über den nicht nur das Setzen von Cues, sondern auch die Kontrolle von Effekten erleichtert wird.

Integrierte Effekte können genau wie Serato-FX über Display, Regler und FX Paddles punktgenau justiert werden. Natürlich verfügt der Mixer auch über eine EQ-Sektion und einen Multi-Mode-Filter (High Pass und Low Pass).

Über den Touchscreen lässt sich außerdem die Library nach Instrumentals durchsuchen. Rane verbaut seinen patentierten Mag THREE Fader, der als Cross und Channel Fader beim Mischen große Präzision erlaubt.

Damit der DJ jederzeit für ein Rap Battle gerüstet ist, besitzt der Seventy-Two übrigens zwei Mic-Eingänge: Somit können beide MCs gleichzeitig über Beats abgemischt werden.

Ein weiteres Feature, was auch für Produzenten interessant sein könnte, ist der integrierte Slicer: Hiermit lassen sich blitzschnell Samples schneiden, die per Pad-Druck abspielbar sind. Speist man das Ganze dann noch in eine DAW ein, steht selbst einer Beat-Produktion nichts mehr im Wege.

Fazit

Der Seventy-Two und der Twelve kombinieren das intuitive und simple Handling eines Turntables mit der Präzision und Langlebigkeit eines digitalen Controllers. Dem Oldschooler wird bei diesem Bundle eine klassische Vinyl-Haptik geboten, während er ebenso die Vorteile eines digitalen Mixers genießt. Mehr Infos zu den Produkten findet ihr hier.

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Producer Rahim Erbil: Der 5-Jahres-Plan, Schicksalsschläge & die Arbeit in der Werbebranche – Macher

Producer Rahim Erbil: Der 5-Jahres-Plan, Schicksalsschläge & die Arbeit in der Werbebranche – Macher

Von HHRedaktion am 27.10.2019 - 15:37

Produzent Rahim Erbil dürfte den meisten durch seine Reactions zu diversen Musik- und vor allem Deutschrap-Videos bekannt sein. Seinen ungewöhnlichen Weg in die Musikbranche kennen wohl nur die wenigsten.

Obwohl Rahim bereits seit Kindheitstagen diverse Instrumente beherrschte und sich Producing beibrachte, sah es lange Zeit nach einer anderen beruflichen Perspektive aus – inklusive drei abgebrochener Studiengänge. Im Gespräch mit Jonas schildert Rahim emotional, wie der Tod seiner Mutter einen Wendepunkt für ihn darstellte. Zudem spricht er darüber, was es mit dem bislang voll aufgegangenen 5-Jahres-Plan auf sich hat und wie er eher zufällig in der Werbebranche landete – und liefert Einblicke in einen sonst kaum bekannten Teil der Musik- und Audioindustrie. 

Und wie sieht es mit künftigen Artist-Zusammenarbeiten aus? Über all diese Themen spricht Rahim in der neuesten Folge „Macher“ in seinem Spaceship-Studio in Köln, das zugleich die Base seiner Agentur Campera Media darstellt.


Producer Rahim Erbil: Der 5-Jahres-Plan, Schicksalsschläge & die Arbeit in der Werbebranche – Macher

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