Da zu viele Fans zu dem "Hauseingang" aus Pashanims Musikvideo pilgern, will die Hausverwaltung des Gebäudes nun Maßnahmen ergreifen. Das berichtet der Tagesspiegel. Genauer gesagt soll ein Zaun um den Ort errichtet werden. Zuletzt hatte Pashanim bereits öffentlich an seine Follower appelliert, sich an der Location ordentlich zu benehmen.
Pashanims "Hauseingang" soll umzäunt werden
Die Hausverwaltung soll gegenüber dem Tagesspiegel erklärt haben, dass sie aktuell damit plane, "in naher Zukunft" einen Zaun vor dem Haus zu errichten. Die Kosten dafür lägen bei mehreren zehntausend Euro. Das ist offenbar immer noch billiger als die regelmäßigen Reinigungskosten. Im Mai hatte der Geschäftsführer der Hausverwaltung, Torsten Lehmberg, gegenüber dem RBB die Kosten für das Entfernen von Graffitis und Tags auf bislang 25.000 Euro beziffert.
Schilder mit Aufschriften wie "Privatgrundstück – Unbefugten ist das Betreten verboten" scheinen bislang wenig bis keinen Erfolg gehabt zu haben.
Vor knapp drei Monaten hatte sich Pashanim selbst per Instagram-Story an seine Fans gewandt, nachdem ihm ein Anwohner geschrieben hatte, dass es aufgrund der Besucher nicht mehr möglich sei, dort ruhig zu leben. Der Berliner forderte seine Followerschaft daraufhin dazu auf, die Wände nicht mehr zu bemalen und leise zu sein. Wer sich den Ort anschauen wolle, solle sich dabei doch bitte ruhig verhalten.
"Die Leute haben da seit 3/4 Jahren kein normales Leben mehr." [sic!]
Der Riehmers Hofgarten ist ein denkmalgeschütztes Bauensemble, das 1892 in der Berliner Gründerzeit erbaut wurde. Das offizielle Musikvideo zu "Hauseingang" ist übrigens inzwischen auf YouTube nicht mehr so einfach auffindbar. Es kann nur noch von Menschen angesteuert werden, die noch den direkten Link zum Clip besitzen.
Hier erfahrt ihr mehr über die Dinge, die Leute bei Google zu Pashanim fragen:
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