Zu viel Geld gefordert? Drilon dementiert, dass Capital Bras Doku bei Netflix raus ist

Vor kurzem hat Capital Bra seine eigene Dokumentation angekündigt. Der Film, der wahrscheinlich den Titel "Der Weg ins Licht" tragen wird, soll kommendes Jahr erscheinen – über welchen Anbieter, ist allerdings noch nicht ganz klar. In einer Instagram-Fragerunde hat Team Kuku Chef und Capis Manager Drilon nun in Aussicht gestellt, dass die Doku über Netflix oder Amazon Prime erscheinen würde. Ziemlich unrealistisch, wenn es nach Peter Rossberg geht.

Peter Rossberg behauptet, Capital Bras Verhandlungen mit Netflix seien gescheitert

In einer Instagram-Fragerunde wurde Drilon kürzlich auf den Release der anstehenden Doku angesprochen. Ein User will wissen, ob die "Doku auf Netflix oder so" erscheinen würde. Dazu erklärt Drilon, dass man sich aktuell tatsächlich noch in den Verhandlungen befinden würde. Er gehe aber davon aus, dass der Zuschlag entweder an Netflix oder an Amazon Prime geht – also an die ganz Großen.

Darauf reagiert wiederum der Ex-Bild-Chefreporter Peter Rossberg. In seiner eigenen Story postet er einen Screenshot von Drilons Antwort und meint dazu: "Das wird nix."

Denn angeblich habe Capital Bra bereits in Vergangenheit mit Netflix bezüglich der Doku verhandelt und sei gescheitert. Wohl, weil er zu viel Geld verlangt hatte. Laut Rossberg hätte der Berliner "Haftbefehl 1.0" werden können – was auch immer das heißen soll.

Drilon reagiert natürlich auf Peter Rossbergs Behauptungen. Dabei leugnet er nicht, dass sich solche Vertragsverhandlungen tatsächlich zugetragen haben sollen. Allerdings heiße das nicht, dass die Sache mit Netflix ein für alle Mal gescheitert sei:

"[I]ch bin doch jetzt wieder da. Da läuft der Hase bisschen anders."

"Der Weg ins Licht": Capital Bra zeigt den Teaser zu seiner Doku

Vor Kurzem hat Capital Bra den Teaser zu seiner anstehenden Doku geteilt und schon mal einen Einblick in das gegeben, was Deutschrap nächstes Jahr so erwartet. Das Ganze scheint eine Produktion von Constantin Entertainment zu sein und soll - zumindest wenn es 100 % nach Capis Vorstellungen läuft - einen eher positiven Blick auf Capitals Karriere werfen. Jedenfalls solle es nicht darum gehen, wie er "am Boden" ist.

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