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Akon, der Feature-Kollege von gefühlten 5/4 der Szene, hat jetzt konkrete Pläne, wie er die schlechte Stromversorgung in seinem Heimatkontinent Afrika in ein neues Zeitalter führen will.

Das mag übertrieben klingen, aber eigentlich ist die Überlegung ganz einfach: In Afrika gibt es jede Menge Sonnenschein. Solarzellen können mit viel Sonnenschein viel Strom erzeugen. Dieser Strom könnte mehrere Millionen Menschen versorgen. Um das nötige Know-How dorthin zu bringen, will Akon mit seiner Initiative Akon Lighting Africa noch diesen Sommer eine Technische Schule mit Fokus auf Solarenergie in Malis Hauptstadt Bamako eröffnen, wie The Huffington Post berichtet.

Mit Unterstützung aus Europa in Form von Material und Experten sollen die afrikanischen Ingenieure dann professionell ausgebildet werden. Außerdem schafft die Schule dort Jobs, was bei einer derart jungen Bevölkerung selbstverständlich auch nicht verkehrt ist.

Mit der Solarenergie sollen möglichst viele der 600 Millionen Afrikaner ohne Strom bald versorgt werden. Ob eine Schule reicht, um den Kontinent flächendeckend mit Elektrizität zu versorgen, darf man bezweifeln, aber der Ansatz ist nur logisch – guter Mann, dieser Akon!

Und gute Musik hat er auch gemacht!

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Akons Range Rover wird ihm unter der Nase weggeklaut

Akons Range Rover wird ihm unter der Nase weggeklaut

Von Till Hesterbrink am 27.05.2021 - 12:32

Update vom 01.06.2021: Kurz nachdem Akons Wagen sichergestellt werden konnte, soll Akon erklärt haben, dass er nicht plant, rechtlich gegen die Diebe vorzugehen, wie The Shade Room erfahren haben will. Er selbst kenne die Probleme, die ein junger Mann in Geldnot habe und könne die Tat daher verstehen. Er hoffe, dass die Diebe dies als zweite Chance ansehen und das Leben außerhalb des Gefängnisses wertschätzen.

Ursprüngliche News vom 27.05.2021:

Akon musste sich kürzlich gleich mit mehreren Widrigkeiten auf einmal rumschlagen: Nicht nur wurde ihm sein Auto unter der Nase weggeklaut, auch die Polizei ließ mehr als 60 Minuten auf sich warten und bei einem erneuten 911-Anruf kam der Sänger auch nicht viel weiter.

Akons Range Rover wird an Tankstelle geklaut

Als Akon (jetzt auf Apple Music streamen) am Montag seinen Range Rover in Atlanta tanken wollte, schlich sich ein Dieb an das Fahrzeug heran und sprang kurzerhand in die offene Tür des noch laufenden Wagens und fuhr davon. In dem Auto befanden sich zu der Zeit zudem noch eine Diamantenkette im Wert von 25.000 Dollar, eine Louis Vuitton-Tasche und das iPhone des Sängers. Der Täter soll zuvor aus einem anderen Auto gestiegen sein, welches dem Range Rover folgend ebenfalls verschwand.

Da sein Handy im Wageninneren war, konnte Akon über die Ortungs-App die genaue Position des gestohlenen Gefährts nachverfolgen und rief den Notruf. Als nach knapp einer Stunde immer noch keine Polizisten eintrafen, wählt er erneut 911. Die durch TMZ sichergestellte Aufnahme dieses Gesprächs zeigt, wie Akon und die Mitarbeiterin der Einsatzleitstelle dabei erst einige Kommunikationsprobleme überwinden müssen.

Akon & Notruf-Mitarbeiterin: Diebstahl und kein Raub

Auf die Frage, um welche Adresse es ginge, antwortete Akon mit der Adresse, an welcher sich sein Range Rover laut GPS angeblich gerade befinden solle. Die Dame vom Notruf korrigierte ihn daraufhin, dass es sich dabei nicht um eine Adresse in Atlanta handele und sie die Adresse der Tankstelle bräuchte. Nachdem dieses Missverständnis aus dem Weg geräumt war, wurde Akon zudem erklärt, dass es sich nicht um einen Autoraub gehandelt habe, sondern um einen Autodiebstahl.

In den USA nahmen viele Medien diese vermeintlichen Formalitäten so auf, als würde sich die Frau besserwisserisch verhalten. Akon, der während des Telefonats äußerst ruhig blieb, schien jedoch verstanden zu haben, dass diese Fragen immens wichtig sind. Immerhin ging es nicht darum, ihn zu belehren, sondern darum, herauszufinden, ob der Täter bewaffnet gewesen sei und ihn bedroht habe.

Glücklicherweise konnte das Auto am nächsten Tag mit Hilfe der Ortungs-App seines Handys sichergestellt werden, jedoch konnten bislang noch keine Verdächtigen ermittelt werden.


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