Beste Rap Crew National





01. Die Orsons & Optik Army
02. K.I.Z.
03. Ersguterjunge
04. Selfmade Records
05. Al Massiva
06. German Dream
07. Die Sekte
08. Aggro Berlin
09. Pottweiler
10. Huss & Hodn


Bestes Print-Magazin National

Herzliche Glückwünsche an die Kollegen aus den deutschen Printredaktionen! Auch dieses Jahr bei euch ganz vorne, die JUICE !
 
"Wir freuen uns sehr über den Sieg in unserer Kategorie bei den Hiphop.de-Awards und danken allen Usern und Lesern, die für uns abgestimmt haben. Vor allem zeigt der große Abstand bei den Stimmen, dass echter, in der Subkultur verwurzelter Musikjournalismus von der HipHop-Szene immer noch geschätzt wird. Allerdings werden wir uns nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen, sondern dieses Ergebnis vielmehr als Ansporn dafür nehmen, unseren hohen inhaltlichen Qualitätsstandard trotz der wirtschaftlich schwierigen Rahmenbedingungen in der Musikindustrie zu halten und im kommenden Jahr vor allem mit unseren Events und Specials neue Wege zu gehen." ( Stephan Szillus , Chefredakteur JUICE )

01. Juice
02. Bravo Hip Hop Special
03. Mzee Mailorder
04. FHM
05. Playboy
06. Neon
07. 11 Freunde
08. HHV
09. Maxim
10. Riddim & die tageszeitung

Bestes Print-Magazin International


Der Playboy vor der größten Hiphop Zeitschrift. Ist das euer Ernst? Na gut, man muss ja Prioritäten setzen. Bei Playboy und Hustler muss man zumindest keine komplizierten englischen Texte dechiffrieren, wa?

01. Playboy
02. XXL
03. Rolling Stone
04. Source
05. Hustler
06. FHM
07. Times Magazine
08. Blender
09. Muscle Report
10. Smooth Mag, SneakerFreaker & Slam


Groove Attack powered by Hiphop.de

Groove Attack powered by Hiphop.de

Deine Deutschrap-Playlist powered by Hiphop.de, immer mit den aktuellsten Tracks der deutschen Hip-Hop Szene! Cover: ERRDEKA

Groove Attack ist Streaming Partner von Hiphop.de

Deine Meinung dazu?

Weiter ...

Kollegah soll 100.000 € für Jigzaw-Line bezahlen

Kollegah soll 100.000 € für Jigzaw-Line bezahlen

Von Till Hesterbrink am 03.06.2020 - 13:25

Als Kollegah im Sommer 2018 für Jigzaw die 40.000 € Kaution hinterlegte, zahlte er diese nach eigenen Angaben mal eben aus der Portokasse. Jetzt soll das Alpha Music Empire Oberhaupt weitere 100.000 € auf den Tisch legen: Diesmal geht das Geld an die Töchter der Geissen Familie.

100.000 € von Kollegah an die Geissens: Verletzung der Persönlichkeitsrechte

Bereits im November letzten Jahres hatte das Landgericht in Mannheim den Rapper zu dieser Zahlung verurteilt, nun folgte die Urteilsbegründung. An die Töchter Davina und Shania müssen jeweils 50.000 € gezahlt werden. Der Grund ist eine schwerwiegende Verletzung des Persönlichkeitsrechts der Geissen-Töchter, im Song „Medusablick“ von Jigzaws Album „Post Mortem“. In der Line beschrieb Jigzaw – laut Gericht jenseits der Grenzen der Kunstfreiheit – was er mit den Geissen-Töchtern an deren 18. Geburtstag anstellen würde. Im Prinzip war die Zeile eine Vergewaltigungsfantasie gegenüber Minderjährigen. Die Line ist mittlerweile vom Song entfernt worden.

Kollegah will das Urteil noch nicht akzeptieren

Alpha Music Empire und Kollegah haben schon Revision eingelegt, sodass der Gerichtsstreit nun in die nächste Instanz vor das Oberlandesgericht in Karlsruhe geht. Die Geissens planen trotzdem schon mit dem Geld und verrieten, was mit den jeweils 50.000 € geschehen soll. Das Geld soll in Aktien angelegt werden, um den Töchtern zum 18. Geburtstag ein Auto zu kaufen.

In einer bereits gelöschten Story wünscht der selbsternannte Gönnjamin den beiden Töchtern: "Viel Spaß mit den neuen Wagen und allzeit gute Fahrt".

Für Kollegah ist es allerdings nichts Neues, dass ihn seine Singnings einiges an Geld kosten. Das Lehrgeld, welches er für Jigzaw gezahlt hat, erreicht trotz dieser Strafe immer noch nicht Gent-Level. Dieser hatte damals nach eigenen Angaben einen 400.000 € Vorschuss bezogen, chartete dann jedoch bloß auf Platz 30.


Sag uns deine Meinung zu diesem Artikel! (1 Kommentar)