Capo von der Glo Up Gang aus Chicago

Es ist nur schwer zu glauben: Erneut ist in den USA ein Rapper erschossen worden. Dies berichtet unter anderem der Chicago Tribune.

Capo, welcher bei Chief Keefs Label Glo Gang unter Vertrag stand, wurde am Samstag offenbar auf offener Straße attackiert und von zwei Kugeln in die Hüfte sowie im Rücken getroffen. Er erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Capo wurde nur 22 Jahre alt.

Die beiden Täter wurden bereits wenig später festgenommen. Zuvor kam es jedoch zu einem weiteren schrecklichen Vorfall. Während ihrer wilden Flucht überfuhren die Täter den Kinderwagen einer spazierenden Mutter. Das im Kinderwagen liegende, knapp ein Jahr alte Baby wurde herausgeschleudert und war sofort tot.

Wir sprechen allen Angehörigen unser tiefes Mitgefühl aus.

Erst vor wenigen Tagen wurde die Todesnachricht von Hussein Fatal bekannt.

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Kommentare

die tags zu der news sind voll lächerlich "Chief Keef" "Tod"
hauptsache klicks bekommen
ihr werdet immer schlechter
hiphopbild

Das hab ich mir auch gedacht

Das ist Amerika, echte Männer mit Knarre die dir in den Rücken schießen,sobald du Erfolg mit Rap hast.
**** off

Schlagzeilen verundeutlichen um Klicks zu generieren. Ihr seid so lächerlich. Willkommen auf dem BILD Niveau

sind alles ex bildmitarbeiter bzw. lehrlinge

Traurig ist das menschen die nichts damit zu tun haben mit rein gezogen werden deren Leben gerade erst beginnt :''(
R.I.P.

schade das es dich nicht getroffen hat

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Florida: Schießerei vor Rapkonzert fordert 2 Tote & über 20 Verletzte

Florida: Schießerei vor Rapkonzert fordert 2 Tote & über 20 Verletzte

Von Michael Rubach am 31.05.2021 - 16:49

Am Sonntag kam es vor einem Rapkonzert in Florida zu einer Massenschießerei. Zwei Menschen starben dabei noch vor Ort. Mehr als 20 weitere Personen wurden laut Miami Herald verletzt. Gemäß Polizeiangaben handelt es sich um eine der schlimmsten Schießereien in der jüngsten Vergangenheit des Countys (vergleichbar mit dem deutschen Landkreis).

Bewaffnete Personen warten vor Konzerthalle

Mutmaßlich drei bewaffnete Männer sollen sich vor der Location postiert haben. Sie trugen offenbar Skimasken und Hoodies. Außerdem sollen Handfeuerwaffen und halbautomatische Gewehre zu ihrer Ausrüstung gehört haben. Bevor sie den Berichten zufolge "wahllos" das Feuer auf die wartenden Konzertbesucher*innen eröffneten, hielten sie sich in einem weißen Geländewagen auf.

Der zuständige Polizeidirektor schildert zudem, dass Personen aus der Menge heraus zurückgeschossen hätten. Nach der Schießerei sei Chaos ausgebrochen. Angehörige, Familienmitglieder und das eintreffende Rettungspersonal sollen die Verletzten in umliegende Krankenhäuser transportiert haben. Die Identifizierung sämtlicher verletzter Personen stehe noch aus.

Die Suche nach den Tätern und einem Motiv dauert ebenfalls an. Die Polizei geht zum jetzigen Zeitpunkt "definitiv" davon aus, dass die Attacke geplant war. Der Polizeidirektor appelliert zudem an ein Ende der Waffengewalt.

"Diese Art von Waffengewalt muss aufhören. Jedes Wochenende ist es dasselbe. Das ist gezielt. Dies ist definitiv kein Zufall."

("This type of gun violence has to stop. Every weekend, it's the same thing. This is targeted. This is definitely not random.")

Am Tag der Schießerei hatte der US-Rapper Abmg Spitta eine Release Party zu seinem kürzlich gedroppten Album "Round of Applause: Book of Spitta, Vol. 1" angesetzt. Er hat sich inzwischen auf Instagram zu Wort gemeldet. Dort beschreibt er einerseits samt dem Bild eines gebrochenen Herzens, dass er Verluste verkraften musste. Andererseits scheint ihm der Vorfall nicht von seinem Weg abzubringen.

"Dies ist das Leben, für das wir uns entschieden haben. Heul nicht rum, reiß dich zusammen und geh zurück an die Arbeit."


Foto:

Screenshot via instagram.com/abmgspitta

Ein einheimischer Geschäftsmann hat sich hingegen dazu entschieden, einen Anreiz für die Aufklärung des Verbrechens zu bieten. Für Hinweise, die den Behörden bei der Ergreifung der unbekannten Schützen helfen, stellt er 100.000 Dollar als Belohnung in Aussicht.


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