Chancen auf Travis Scott-Feature? Ufo361 klärt auf

Ufo361 hat schon einige spektakuläre US-Features an Land gezogen. Für sein Album "Rich Rich" kollaborierte er jüngst mit seinem Idol Future. In einem Insta-Livestream sprach Ufo jetzt darüber, wie er da noch einen draufsetzen könnte.

Feature mit Travis Scott: Ufo361 ist skeptisch

Über dem Level von Future (oder auch Quavo) bewegt sich eine überschaubare Anzahl von US-Artists. Zu diesem elitären Kreis gehört zweifelsohne Travis Scott. Wer das Fortnite-Konzert von La Flame gesehen hat, weiß, dass hier der Superstar-Modus eine völlig neue Dimension angenommen hat. Ein Feature mit ihm wäre für Ufo "auf jeden Fall krank". Die Chancen auf eine zukünftige Zusammenarbeit stuft er jedoch als gering ein:

"Ihr wisst, er ist einfach noch einmal auf einem ganz anderen Level – auch mit Kylie zusammen und diese ganzen Superstarfilme aus Amerika. An Travis heranzukommen, wird auf jeden Fall schwer. Ich würde sagen: Travis und Drake – das ist so gut wie unmöglich als deutscher Artist. Ich versuche es natürlich. Ich bin dran und gucke, wenn ich einen Kontakt herstellen könnte. [...] Aber ich glaube nicht, dass Travis so einfach wird."

Auch wenn Ufo es für kaum realistisch hält, an Travis heranzukommen, verfolgt er weitere Ziele mit prominenten US-Künstlern. An Star-Producer Metro Boomin sei er dran. Der Drang mit ihm einen Track zu machen, sei aber "nicht so extrem" wie beispielsweise bei Future.

Über dessen Manager wiederum habe Ufo bereits probiert, an 21 Savage heranzureichen. Doch auch diese Konstellation wird laut Ufo "nicht so einfach" zu finalisieren sein. Gunna sei hingegen jemand, mit dem durchgehend Kontakt bestünde. Mit ihm habe Ufo "noch zwei Songs rumliegen".

Falls Ufo die Ideen für mögliche Kollabos ausgehen sollten, gibt es hier noch ein paar weitere Vorschläge:

5 US-Rapper, mit denen Ufo361 noch ein Feature machen muss

Ob Ufo361 sich zu Beginn seiner Karriere ausgemalt hat, dass er irgendwann wie kaum ein anderer deutscher Rapper auf der Trap-" WAVE" surft? Der Song "Big Drip" mit seinem Idol Future ist inzwischen draußen - sogar die Bühne auf dem Splash! Festival hat er 2019 gemeinsam mit dem US-Star geteilt.

Groove Attack powered by Hiphop.de

Groove Attack powered by Hiphop.de

Deine Deutschrap-Playlist powered by Hiphop.de, immer mit den aktuellsten Tracks der deutschen Hip-Hop Szene! Cover: ERRDEKA

Groove Attack ist Streaming Partner von Hiphop.de

Kommentare

Ich hab an sich nichts gegen UFO, denke er ist ein netter Kerl und paar Tracks von ihm sind auch nicht schlecht. Aber auf seinen US Features hat er immer den schwächsten Part. Allgemein verstehe ich nicht was hier verglichen wird, wie kann es schwer sein an einen 21 Sa***e ranzukommen aber an einen Future oder Quavo nicht? Future und Quavo sind tausendmal berühmter als Sa***e. Je mehr Features er macht umso schlechter steht er selbst als Künstler da, weil man extrem merkt das er einfach nicht besonders gut ist, das fängt an beim Text der eigentlich durchgehend nur sinnloser Müll ist, einer Stimme die keine Power oder Variation hat und Musik die sich immer gleich anhört. Und dann für ein Beispielsweise Future Feature 100.000€ zu zahlen ist einfach hohl wenn der Track sofort wieder in der Versenkung verschwindet. Und wenn er dann noch mit jemandem der so talentiert ist wie Travis Scott zusammen ein Feature machen will, geht er neben ihm komplett unter. Chance liegt eigentlich bei Null und wenn hören sich das alle nur wegen Travis' Part an

Deine Meinung dazu?

Weiter ...

Drake stellt weltweiten Streaming-Rekord auf

Drake stellt weltweiten Streaming-Rekord auf

Von Till Hesterbrink am 19.01.2021 - 12:25

Drake setzt neue Maßstäbe nicht nur für Rap, sondern für die gesamte Musikindustrie. Als erster Künstler weltweit erreichte Drizzy jetzt die irre Marke von mehr als 50 Milliarden Streams auf Spotify.

Drake bricht Streaming-Rekorde

ChartData verkündete kürzlich auf Twitter die Botschaft, dass Drake nun als erster Künstler aller Zeiten die 50 Milliarden Streams auf Spotify erreicht habe.

Die insgesamt über 50 Milliarden Streams setzen sich dabei aus den Solo-Tracks des Hit-Garanten und seinen Features zusammen. Die Seite ChartMaster führt dabei auf, dass knapp 36 Milliarden Streams auf Drakes eigene Songs entfallen, während circa 14 Milliarden von Gastauftritten stammen.

Um zu verdeutlichen, wie groß der Abstand auf seine Verfolger ist: Auf Platz zwei der Künstler mit den meisten Streams befindet sich Ed Sheeran. Der kommt insgesamt auf nicht ganz 30 Milliarden Streams. Um Platz 3 streiten sich aktuell Ariana Grande und Post Malone, die beide um die 24 Milliarden Streams aufweisen können.

Die 50 Milliarden Aufrufe auf allen Plattformen gemeinsam knackte Drake bereits im Jahre 2018.

Zusätzlich soll Drizzys nächstes Album "Certified Lover Boy" noch diesen Monat erscheinen. Es ist wohl anzunehmen, dass er seinen Vorsprung damit noch weiter ausbauen dürfte.

Future gratuliert Drake

Natürlich ließen die ersten Social Media-Reaktionen und Glückwünsche nicht auf sich warten. Allen voran gratulierte Future seinem "What A Time To Be Alive"-Partner zur aufgestellten Marke. Allein durch "Jumpman" und "Life is Good" trug die Zusammenarbeit der beiden mehr als eine Milliarde Streams zu diesem Rekord bei.

Karlous Miller, den viele wohl aus der Show "Wild 'n Out" kennen dürften, legt nah, dass man Drake die Plattform von nun an auch überlassen könne. Alles andere wäre einfach nur unfair.

"Es bricht mir das Herz": Pharrell hält Zusammenarbeit von Drake & Pusha T für unmöglich

Von Clark Senger am 14.01.2021 - 13:07 Das Jahr 2021 ist wild losgegangen für Freunde von Deutschrap-Gossip. Während die Tschetschenien-Akte täglich erweitert wird, ist kürzlich Animus auf Bushidos YouTube-Kanal ins lyrische Oktagon gesteppt, um in diverse Richtungen auszuteilen und so in bester EGJ-Manier sein neues Album anzukündigen.


Sag uns deine Meinung zu diesem Artikel! (0 Kommentare)