Trendcharts: Platzierungen von Sa4, Bausa & Timeless bekannt

Wie an jedem Mittwoch gingen heute die Midweek-Charts online. Sowohl in Sachen Album als auch Singles gibt es Deutschrap-Neueinsteiger.

Sa4 peilt mit seinem Debütalbum Neue deutsche Quelle eine starke Platzierung an. Er steht in den Trends auf Platz zwei und muss sich bisher nur Taylor Swift geschlagen geben. Ebenfalls noch Chancen auf die Top 10 hat Timeless mit seinem neuen Werk Schwarzer Kater (#11).

In den Single-Midweek-Charts ist Sa4 zweimal vertreten. Mit 187 Allstars 2017 ist die ganze Bande auf Rang 16 zu finden. Rush Hour aus Neue deutsche Quelle liegt auf der #61. Derweil platziert sich der neue Song Erdbeerwoche von KC Rebell, Summer Cem und Newcomer Elias auf Rang 57.

Ungeschlagen scheint Bausa zu bleiben. Er peilt mit Was du Liebe nennst die sechste Woche hintereinander auf dem Spitzenplatz an.

Die endgültigen Platzierungen kommen am Freitag online.

Check hier die Midweek-Charts aus und gib deine Meinung zu Sa4s Album ab:

Midweek Album Top 100 - Charts - VIVA

Alle Plätze der Midweek Album Top 100 mit Musikvideos und mehr

Midweek Single Top 100 - Charts - VIVA

Alle Plätze der Midweek Single Top 100 mit Musikvideos und mehr

Umfrage: Was hältst vom neuen Sa4-Album "Neue deutsche Quelle"?

Nach jahrelangem Warten war es am Freitag so weit: Sa4 hat sein Debütalbum Neue deutsche Quelle auf den Markt gebracht...

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Manuellsen akzeptiert PA Sports' Friedensangebot

Manuellsen akzeptiert PA Sports' Friedensangebot

Von Alina Amin am 25.11.2020 - 13:00

Nachdem PA Sports eine abschließende Nachricht zum "King of Ruhrpott"-Streit veröffentlichte, reagierte Manuellsen prompt auf das Friedensangebot. In seiner Instagram-Story erklärt der Mühlheimer, dass er und seine Leute sich das Angebot angeschaut hätten und er es annehmen würden. "Wer will schon Nein sagen zu Frieden", erklärt der Rapper und fügt einige abschließende Worte zur ganzen Angelegenheit hinzu.

"Man kann auch auf zwei Tore spielen": Manuellsen reagiert auf PAs Angebot

Manuellsen erklärt in seiner Antwort, dass die Menschen ihn auf den Ruhrpotter Straßen kennen würden und wüssten, dass man ihn "immer nur bei den Guten" finden würde. Man hätte ihm die Straße auch nicht geschenkt, diese würde "nur dem lieben Gott gehören". Er fügt hinzu, dass ihm aufgefallen sei, man würde in der "[Hiphop-]Szene immer nur auf ein Tor spielen". Man könne aber auch auf zwei Tore spielen, immerhin sei der Ball rund. Er beendet sein Statement mit Grüßen an seine Fans und Community.

PA Sports richtet ein Friedensangebot an Manuellsen

Nachdem PA Sports mit seinem Track "100 Bars Final Kill" eine Diskussion rund um den wahren König des Ruhrpotts entfachte, veröffentlichte der Life Is Pain CEO eine Abrechnung mit Manuellsen.

PA Sports veröffentlicht "Abrechnung" mit Manuellsen

In PA Sports Augen ist Manuellsen "krank". Der Life is Pain Ceo veröffentlichte ein halbstündiges Video-Statement, in dem er ausführlich über das Verhalten von Manuellsen nach dem Release des Tracks " 100 Bars Final Kill" spricht. PA macht dabei direkt zu Beginn deutlich, dass er nicht ausschließt, zukünftig einen Disstrack gegen Manuellsen zu veröffentlichen.

Diverse Livestreams und Statements später postete PA abschließende Worte zum Beef und bot Manu den Frieden an. Er löschte zunächst seine "Abrechnung", die knapp 30 Minuten ging. Dann erklärt er in einem kurzen Video, dass er den Streit beiseitelege. Es gäbe zwar Gründe, die Auseinandersetzung weiterzuführen, er wolle aber keine Energie mehr verschwenden. Außerdem sei die Kommunikation zwischen den beiden Camps entspannt gewesen.

Von Manuellsen sei PA Sports weiterhin verletzt. Dieser habe sich in seinem Antwort-Stream zum ursprünglichen Statement von Personen lenken lassen, die "großes Unrecht" im Schilde führen würden. Auch seine Beziehung zu Rapper-Kollegen KC Rebell spricht der Essener an.

"Das geht auch an KC": PA Sports mit abschließendem Statement zum Streit mit Manuellsen

Es wurden wieder Ansagen gedroppt und gelöscht. Nachdem PA Sports am Sonntag zu einem halbstündigen Rundumschlag gegen Manuellsen ausgeholt hatte, löschte er sein Statement nun wieder und schlug versöhnlichere Töne an. Er wolle seine Zeit jetzt nicht mit Streit verschwenden und sich stattdessen auf sein anstehendes Album "Streben nach Glück" konzentrieren.


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