Die Maybach Music Group veröffentlicht die Tracklist zum kommenden MMG -Labelsampler Self Made Vol. 3 , der am 17. September erscheinen wird.

Demnach befinden sich insgesamt 16 Tracks auf der Standard Edition und zwei weitere Tracks auf der Bonus Edition. Pusha T , Fabolous oder auch Yo Gotti sind unter anderem als Featuregäste vertreten.

Tracklist:
01. Lil Snupe Intro (Lil Snupe)
02. Gallardo (Gunplay ft. Trina, Rick Ross & Yo Gotti)
03. The Plug (Meek Mill ft. Omelly)
04. Levels (Meek Mill)
05. Lay It Down (Rick Ross ft. Young Breed & Lil Boosie)
06. Stack on My Belt (Rick Ross ft. Wale & Birdman)
07. Black Grammys (Wale ft. Rockie Fresh, Meek Mill & J. Cole)
08. Coupes/Roses (Stalley)
09. Know You Better (Omarion ft. Fabolous & Pusha T)
10. Say Don’t Go (Omarion)
11. What Ya Used To (Rockie Fresh ft. Hit-Boy)
12. The Great Americans (Rick Ross ft. Gunplay, Rockie Fresh & Fabolous)
13. Kilo (Meek Mill ft. Louie V Gutta, French Montana, Yo Gotti & Torch)
14. Poor Decisions (Wale ft. Rick Ross & Lupe Fiasco)
15. Bout That Life (Meek Mill ft. French Montana)
16. God Is Great (Rockie Fresh)
Bonus Tracks:
17. My Man
18. Paris

Ursprünglich sollte der Sampler am 6. August erscheinen . Warum der dritte Teil der Self Made -Serie von Rick Ross ' Label Maybach Music Group nicht wie geplant releaset werden konnte, wurde nicht bekannt gegeben. Auch das zuvor veröffentlichte Cover zu Self Made Vol. 3 hatte eine Veränderung erfahren.

Die letzten beiden Labelsampler, Self Made Vol.1 und Self Made Vol.2 , wurden jeweils 2011 und 2012 veröffentlicht.

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Meek Mill, 21 Savage, Lil Baby & Lil Durk wollen eigene Musik-Plattform aufbauen

Meek Mill, 21 Savage, Lil Baby & Lil Durk wollen eigene Musik-Plattform aufbauen

Von Michael Rubach am 27.12.2020 - 12:56

Meek Mill will offenbar auf dem Streaming-Markt mitmischen und eine eigene Plattform entwickeln lassen. Dafür sucht er aktuell die Unterstützung von den IT-Expert*innen aus dem Silicon Valley. Nicht nur der Rapstar aus Philly, sondern auch weitere Hochkaräter aus der US-Szene sollen bei seinem Projekt an Bord sein.

Meek Mill, 21 Savage, Lil Baby & Lil Durk suchen Entwickler*innen

In einer Reihe von Tweets klärte Meek Mill über sein Vorhaben auf. Demnach sei Geld vorhanden, um eine "eigene Musik-Plattform" hochzuziehen. Eine Plattform, bei der letztendlich mehr bei den Künstler*innen hängen bleiben soll. Lil Durk, der kürzlich sein Album "The Voice" releaste, und Trap-Superstar Lil Baby hätten sich laut Meek diesen Plänen bereits angeschlossen.

Auch 21 Savage sei von dieser Geschäftsidee angetan. Den gründungswilligen Rappern müssten nun Optionen aufgezeigt werden – am besten von den "Top-Entwickler*innen" aus dem Silicon Valley. Wenn es nach Meek Mill geht, rollt das Projekt 2021 an.

Was Meek genau vorschwebt, wird vorerst nicht deutlich. Nur so viel: Er wolle mit den großen Firmen connecten und peile damit ein Milliarden-Business an. Seine Plattform werde außerdem anders als Spotify, Apple Music und Co. sein.

Mit der Mission Artists möglichst angemessen für ihre Musik zu bezahlen, ist einst auch Jay-Zs Streamingdienst TIDAL angetreten. Dort erhalten Künstler*innen pro Stream eine vergleichsweise hohe Vergütung. Der in Deutschland nicht so präsente Anbieter Napster führt das Ranking der Ausschüttung pro Stream jedoch an.

Dass bei den Artists im Angesicht immenser Streamingzahlen überschaubar viel Geld aufs Konto wandert, hatte zuletzt Mariah Carey kritisiert. Einerseits freute sie sich über einen Streaming-Rekord ihres Weihnachtsevergreens "All I Want For Christmas". Andererseits lässt sie es sich nicht nehmen, auf die ihrer Ansicht nach geringfügigen Einnahmen hinzuweisen, die sie dabei erzielt.


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