Toony antwortet auf Flers Angebot: "Ich brauche keine Kollegen oder ähnliches"

Heute forderte Toony Fler zum MMA-Kampf heraus, woraufhin Fler ihm anbot, sich in Berlin bei ihm zu treffen. Toony solle seine "Rapper-Kollegen" mitbringen. Jetzt antwortete Toony auf Twitter:

"Düsseldorf liegt auf dem Weg zurück einfach kurz vorher Bescheid sagen dann treffen wir uns auf dem Rastplatzmit Video aufnahme . mach dir keine Sorgen ich brauche keine Kollegen oder ähnliches , sag an du und ich ganz alleine nur ein Kamera Mann dabei . ich hab dir ne faire Sache angeboten ich weiss ganz genau was du hinterlistiges planst Kollege du und deine Kollegen sollten sich lieber nicht übernehmen,wenn ich Lust hab tauch ich mit ner Armada auf und von denen macht keiner Spass . Also benimm dich wie einMann"

Außerdem ging ein Videoblog auf Facebook online, in dem er das Ganze nochmal kommentiert:

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Kommentare

Dude, 

:-D

wie auch zu Deinem vorherigen Post:

Du widersprichst Dir permanent: Du sagtest mal, Fler möge einfach ansagen wann und wo und dann würdest Du dort für eine Klärung erscheinen.

(Mal außen vorgelassen, dass ich die Entwicklung zwischen Euch extrem schlecht finde!!)

Aber erstens tauchst Du ungefragt bei Fler auf und klingelst: Dann soll er auf Fingerschnippen erscheinen ;-)
Danach bietest Du ihm an, er möge Zeit und Raum nennen: Macht er jetzt ;-)

Nun verweigerst Du, weil Du nicht wie ein Hund kommandiert werden willst: Widerspruch x

Zusätzlich sagst Du ihm Rastplatz, Kampfhalle, Promotermin: er soll da und da erscheinen: ?

Widerspruch.. 

Es ist für normal aktive Denkende echt schlimm zwischen Euch!! 

MACHT BITTE JE ZEHN TRACKS GEGENEINANDER !!!!

Thx

LG!

lame

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Jigzaw plante blutigen Hinterhalt – aber zeigt sich geläutert

Jigzaw plante blutigen Hinterhalt – aber zeigt sich geläutert

Von Renée Diehl am 18.09.2021 - 12:33

Noch vor einem Jahr waren die Schlagzeilen voll von Beefs, Disses und anderweitig respektlosem Verhalten von Jigzaw gegenüber Rapkollegen und anderen Personen des öffentlichen Lebens. Seit einiger Zeit zeigt sich der Rapper allerdings von einer ganz anderen Seite und will die Vergangenheit offenbar ruhen lassen. Nun gibt er sogar zu, vor rund einem Jahr einen blutigen Hinterhalt gegen einen YouTuber geplant zu haben – gibt sich allerdings dankbar über seinen Sinneswandel.

Jigzaw – Abschiebung, Beefs und Läuterung

Obwohl Jigzaw (jetzt auf Apple Music streamen) es vor etwa einem Jahr nicht einfach hatte – er wurde in die Türkei abgeschoben und konnte zeitweise nicht mehr nach Deutschland einreisen und trennte sich von seinem damaligen Label Alpha Music – anderen machte er es genauso wenig leicht. Unzählige Disses und Beefs zogen sich durch die Karriere des Straßenrappers und überschatteten somit sein musikalisches Können. Auch Loredana meldete sich damals zu Wort und verteidigte sich und ihre Rapkolleginnen gegen die Angriffe des Hageners.

Jigzaw gegen alle - vor allem gegen Frauen

Ob Juju, Loredana oder badmómzjay - Jigzaw hat in den letzten Tagen vermehrt den Kontakt zu Rapper*innen gesucht. Dabei ging es rabiat zu. In Hörproben, Storys oder in Kommentarbereichen beleidigt Jigzaw, was das Zeug hält. Wo seine Ansagen gegen männliche Kollegen wie Kollegah oder Fler weitestgehend ignoriert werden, tun weibliche Artists ihm einen Gefallen.

Seither hat sich bei dem Hagener allerdings vieles getan – schon lange machte er nicht mehr nur Negativ-Schlagzeilen, sondern konnte vor allem durch kontinuierlich starken Straßenrap-Output glänzen. Auch auf Social Media zeigt er sich als anderer Mensch, der eher durch Musik oder seine positive körperliche Transformation auffällt, als unnötig zu provozieren. 

Jigzaw knackt halbe Million Spotify-Hörer & bedankt sich

Zur Feier seines Erreichens einer halben Million Hörer auf Spotify, hat sich Jigzaw nun in seiner Instagram-Story bei seinen Fans bedankt. In dem Statement gibt er unter anderem zu, bei einem angekündigten Boxkampf einen blutigen Hinterhalt geplant zu haben. Mit dieser Bemerkung spielt er wahrscheinlich auf dem vor etwa einem Jahr angesagten Boykampf gegen YouTuber Leon Machère, zu dem Jigzaw ­– wohl zum Glück aller – aber gar nicht erschienen war. Er schreibt:

"Ich weiß noch, als alle uns abgeschrieben hatten, als ich abgeschoben wurde. Ich weiß noch, dass alle nichts mit uns zutun haben wollten, als ich sagte ich geh kämpfen aber nicht erschien, weil ich, wie ein ekliger Mensch, aus dem Hinterhalt sehr blutige Sachen machen wollte. Ich weiß aber auch noch, dass ich mir sagte, so geht das alles nicht weiter, um die Wende meines Lebens zu machen. Ich hab mich selbst reflektiert und mir geschworen, vieles an mir zu ändern. Das tat ich auch und hab nur positive Energie verbreitet, um mein Mindset und Körper auf den nächsten Step zu bringen.

Einfach halbe Mio Spotify-Zuhörer! Aus eigener Kraft, ohne Feature, ohne Support von der Szene! Nur Jail Break-Support! Heute haben wir allen gezeigt, dass man es schaffen kann, wenn man will. Und das aus eigener Kraft. Ohne starke Features oder Support von der Szene. Wir sind heute eine starke Community und wachsen weiter, darauf bin ich sehr stolz und sehr dankbar! Du kannst alles schaffen was du willst, du musst nur wollen!

Du musst die Visionen, die als Gedanken in deiner Fantasie entstehen, festhalten, ganz egal wer dagegen ist. Ganz egal was es kostet. Jail Break 4 Life."

Und dass die Entwicklung genauso weitergeht, kann man dem ehemals so kontroversen Rapper nur wünschen. Sein letztes Single-Release findet ihr hier:

Jigzaw - Rolls [Video]

Von Michael Rubach am 08.10.2020 - 13:02 Ob Juju, Loredana oder badmómzjay - Jigzaw hat in den letzten Tagen vermehrt den Kontakt zu Rapper*innen gesucht. Dabei ging es rabiat zu. In Hörproben, Storys oder in Kommentarbereichen beleidigt Jigzaw, was das Zeug hält.


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