The Game fordert seine Top 10 Rapper heraus: "Ich könnte gegen jeden von ihnen antreten"

The Game (diesen Artist auf Apple Music streamen) hat sich kürzlich dem wohl heißdiskutiertesten Thema des Hiphops angenommen: Seine Top 10 Dead or Alive. Auf Twitter postete der in Compton gebürtige Künstler seine persönliche Liste an legendären Rappern. Mit darauf: Legenden der 90er und junge Star-Artists. Besonders für Empörung hat (natürlich) einer der eher jüngeren Rapper gesorgt – und auch die Tatsache, dass wieder einige Lieblings-MCs der Fans gefehlt haben.

The Game präsentiert seine Top 10 Rapper

So nehmen Künstler wie Eminem, Lil Wayne, Jay-Z und Nas die oberen Ränge seiner Liste ein – Rapper, die beim Großteil der Hiphop-Fans ebenfalls Kultstatus genießen. Problematisch wird es dann bei den unteren Rängen: Platz 10 nimmt nämlich Lil Baby ein.

Während Lil Baby bei der neuen Generation von Rap-Fans und im breiten Mainstream einen hohen Beliebtheitsgrad genießt, scheinen The Games Twitter-Follower ganz und garnicht begeistert. So schreibt einer "50 Cent sollte dort stehen und nicht Lil Baby" und ein anderer fügt noch Kanye West als bessere Alternative hinzu.

Ein anderer Fan antwortet The Game und erklärt, dass die Liste gut anlief, bis er den Namen von Lil Baby lesen musste.

Diverse andere liefern eigene Vorschläge. Namen, die dabei mehr als nur einmal auftauchen: Kanye West, Ice Cube und 50 Cent. Auch stören sich einige an André 3000, der bekanntlich als ein Vorbild vieler Rapper gilt und gerne in Top 10 Listen auftaucht – obwohl er laut Twitter in den letzten zehn Jahren auffällig wenig und insbesondere selten Musik veröffentlich hätte.

The Game sagt, er könnte gegen alle seine Top 10 Rapper antreten

Eine weitere kontroverse Aussage tätigt The Game indem er feststellt, dass er gegen alle Rapper, die in seiner Liste aufgeführt sind, in einem Battle als würdiger Gegner antreten könne.

"And by the way, I’ll go bar for bar with anybody on this list"

Außerdem erklärt er, dass die Liste ihn nicht mitbeinhalte und impliziert so, dass er sich selbst als einen der Top 10 Rapper aller Zeiten sehe. Von seinen musikalischen Fähigkeiten auf Albumlänge konnte man sich zuletzt auf "Born 2 Rap" (2019) überzeugen.

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The Game ist natürlich bei weitem nicht der Einzige, der seine Top 10 Liste öffentlich teilt und damit zur Diskussion stellt. Wir erinnern uns an letztes Jahr, als Snoop Dogg bei "The Breakfast Club" erklärte, dass Eminem nicht in seiner persönlichen Favoritenliste vertreten sei und so eine riesige Diskussion im Internet entfachte.

Snoop Dogg über Eminem: "Nicht in den Top 10 der besten Rapper aller Zeiten"

Snoop Dogg war zu Gast bei "The Breakfast Club" und hat sich zur immerwährenden Diskussion über den besten Rapper geäußert. Eigentlich ging es darum, dass Dr. Dre eine legendäre Produzentenkarriere verzeichnen kann. Als Beispiel für dessen Erfolg zieht Dogg im Gespräch Eminem heran und erläutert, wie Dre Slim Shady groß gemacht habe - und droppt eine steile These: "Eminem ist nicht in der Top 10 der besten Rapper."

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Drake erhöht bei Battlerap-Event spontan das Preisgeld

Drake erhöht bei Battlerap-Event spontan das Preisgeld

Von Michael Rubach am 14.06.2021 - 19:15

Drake reiht nicht nur Welthits aneinander, sondern gibt immer wieder Liebe an die Kultur zurück. Am Wochenende schaute der Battlerap-Fan bei einem Event der Ultimate Rap League vorbei. Er war dabei nicht nur teilnahmsloser Zuschauer, sondern sorgte mit einem Batzen Cash für zusätzliche Würze. Drizzy passte kurzerhand das Preisgeld an.

Battlerap-Fan Drake zückt weitere $50.000

Das Main Battle fand zwischen Geechi Gotti und Rum Nitty statt. Bevor die beiden MCs letztlich gegeneinander antraten, bekam Superstar Drake (jetzt auf Apple Music streamen) seinen Spot. Er hatte ursprünglich 100.000 Dollar für den Gewinner in Aussicht gestellt. Live vor Ort zog er jedoch noch einmal zusätzliche 50.000 Dollar aus den Seitentaschen seiner Hose.

Das Ergebnis des Battles wurde eher zur Nebensache. Rum Nitty hat nach dem Fan-Voting wohl leicht vorne gelegen. Zu einer finalen Jury-Entscheidung kam es dann nicht mehr. Die beiden Kontrahenten hatten unter sich ausgemacht, die nun insgesamt 150.000 Dollar Preisgeld zu splitten. Sie gingen also mit jeweils $75K nach Hause.

Es ist nicht das erste Mal, dass Drake sich bei Battlerap-Events zeigt. Vor gut neun Jahren war er beispielsweise Co-Host bei einem Battle zwischen Dizaster und DNA. Darüber hinaus ist der Kanadier im letzten Jahr eine Partnerschaft mit der Streaming-Plattform Caffeine eingegangen. Das Ziel der Kooperation bestehe darin, "Battlerap leichter zugänglich zu machen".

Auch zu seinem neuen Album "Certified Lover Boy" gab der spendierfreudige Drake im Rahmen des Battlerap-Events ein kleines Update. Der lange angekündigte Nachfolger von "Scorpion" soll demnach im Sommer erscheinen.


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