The Game meint, er hätte 50 Cent nicht gebraucht

The Game ist aktuell auf Promotour für sein kommendes Album und hat es sich zur Aufgabe gemacht, jeden seiner ehemaligen Supporter als unwichtig abzutun. Nachdem er bereits quasi erklärt hatte, Dr. Dre wäre ihm keine Hilfe gewesen, widmet er sich nun seinem Erzrivalen 50 Cent. Auch der habe eigentlich nichts wichtiges für ihn getan, so Game.

The Game glaubt er wäre auch ohne 50 Cent groß rausgekommen

In einem Gespräch mit Fat Joe erklärt The Game, dass er denke, er wäre auch ohne seine Platzierung in der G-Unit erfolgreich geworden. 50 Cent habe ihn auch nicht groß rausgebracht.

Man hätte halt eine Arbeits-Beziehung gepflegt. Abseits davon habe Game aber nichts mit den Mitgliedern der G-Unit zutun gehabt. Jimmy Iovine, der Mitgründer von Interscope Records, habe ihn damals zur G-Unit gepackt, weil er bereits einen Hype in Los Angeles kreiert hatte. Das sei auch der Grund gewesen, warum Fifty ihn in der Gruppe akzeptiert habe.

"Viele sagen: '50 hat dich groß rausgebracht.' Nein, 50 hat mich nicht groß rausgebracht."

Viel mehr glaube Game, dass es egal gewesen wäre, wo er gesignt hätte. Auch wenn  Fat Joe, Diddy oder Irv Gotti ihn unter Vertrag genommen hätten, wäre er erfolgreich geworden.

Game wolle gar nicht verneinen, dass Dr. Dre, Aftermath und 50 Cent (jetzt auf Apple Music streamen) ihm geholfen hätten, aber sie wären nicht für seinen Erfolg verantwortlich.

Checkt den Artikel, für die Geschichte wie The Game von 50 Cent aus der G-Unit geworden wurde:

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