"Surviving R. Kelly Part II": Trailer zum 2. Teil der Doku online

Die "Surviving R. Kelly"-Doku hat für sehr viel Wirbel gesorgt. Ohne sie wäre R. Kelly 2019 vielleicht nicht immer wieder ins Gefängnis gegangen. Ohne die Doku wäre R. Kelly wahrscheinlich auch nicht in vielen weiteren Fällen angeklagt worden. Ohne "Surviving R. Kelly" hätten sein Label und viele Künstler wohl keinen Abstand zu R. Kelly gesucht und sich von ihm distanziert. Jetzt geht die Doku mit einem Sequel in die zweite Runde. Lifetime zeigt den ersten Trailer zu "Surviving R. Kelly Part II: The Reckoning".

"Surviving R. Kelly Part II: The Reckoning" lässt erneut Überlebende zu Wort kommen

Sich den neuen Trailer zum zweiten Teil von "Surviving R. Kelly" anzuschauen, ist nichts für schwache Nerven. Darin kommen sehr viele Menschen zu Wort, die mit R. Kelly zu tun hatten. Menschen, die offenbar unter R. Kelly gelitten haben. Insgesamt sollen es mindestens 48 Frauen gewesen sein, denen R. Kelly Leid zugefügt hat, wie wir im Trailer hören.

Erneut werden schwere Anschuldigungen gegen den Sänger vorgebracht. Aber auch gegen sein Umfeld: Nicht diejenigen, die offenbar unter R. Kelly leiden mussten, seien anzuklagen, sondern R. Kelly und diejenigen, die ihm zur Seite standen. Im Trailer zu "Surviving R. Kelly Part II: The Reckoning" hören wir Damon Dash Folgendes sagen:

"Wer auch immer so tut, als hätte er nichts gewusst, lügt."

Auch der zweite Teil der "Surviving R. Kelly"-Doku besteht wohl wieder zum Großteil aus Interviews. Im Trailer sind bereits viele der Beteiligten zu sehen. Unter anderem kommt auch die ehemalige Partnerin von R. Kelly, Dominique Gardner, zu Wort. Schon in diesem kurzen Trailer gibt es jede Menge emotionale Statemtents, erschütterte Menschen und viele Tränen zu sehen.

Wann geht's los? Der US-Sender Lifetime strahlt die sechsteilige Doku-Serie ab dem 2. Januar 2020 aus. Wie und wann sie in Deutschland zu sehen sein wird, steht allem Anschein nach noch nicht fest.

Der Trailer zu "Surviving R. Kelly Part II: The Reckoning"

R. Kelly zählt wenig überraschend auch zu den Künstlern, nach denen 2019 am häufigsten auf Google gesucht wurde:

Was 2019 am meisten gegoogelt wurde

Bei Wissensnotstand greift fast jeder auf Google zurück. Was die Menschheit 2019 am häufigsten in den Big Player unter den Suchmaschinen eingetippt hat, schlüsselt nun erneut ein Jahresrückblick auf (hier 2018 auschecken). Aus den Ergebnissen lässt sich gut ableiten, welche Ereignisse und Personen in den zurückliegenden Monaten wirklich von Interesse waren.

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Netflix-Doku über Bushido anscheinend von Marcus Staiger bestätigt

Netflix-Doku über Bushido anscheinend von Marcus Staiger bestätigt

Von David Molke am 19.02.2020 - 16:32

Dass Netflix und Bushido gemeinsam an einer Doku über den Berliner Rapper arbeiten sollen, wird schon eine ganze Weile gemunkelt. Bisher wurde da aber noch nichts angekündigt, offiziell sind das also alles erstmal nur Gerüchte. Hier kommt Marcus Staiger ins Spiel, der in seinem Podcast mit Mauli quasi im Vorbeigehen bestätigt, dass er an der Netflix-Doku über Bushido beteiligt ist.

Marcus Staiger bestätigt: Bushido arbeitet an einer Netflix-Doku

Darum geht's: Bisher gab es in erster Linie die Aussage von Fler, dass Bushido und Peter Rossberg gemeinsam an einer Netflix-Doku über Bushido arbeiten. Das machte vor fast genau einem Jahr zum ersten Mal die Runde und deckte sich auch mit dem, was wir an Informationen dazu gehört haben.

Bushido arbeitet offenbar an einer Netflix-Serie

Bushido, Peter Rossberg sowie der "Bild-Chef" und Netflix sollen an einer gemeinsamen Serie arbeiten...

In der aktuellen Ausgabe des Podcasts "Die wundersame Rapwoche mit Mauli und Staiger" war am Samstag nicht nur Veedel K zu Gast, sondern es wurde ganz zum Schluss auch noch über die Bushido-Doku auf Netflix gesprochen. Beziehungsweise in erster Linie darüber, ob Marcus Staiger daran jetzt mitwirkt.

Was macht Staiger? Ursprünglich sollte der Royal Bunker-Gründer und Ex-rap.de-Chefredakteur Marcus Staiger wohl sogar die gesamte "Redaktion" bei der Bushido-Doku von Netflix übernehmen. Dieses Angebot hat er aber laut eigener Aussage abgelehnt. Stattdessen sei er nur noch als Interviewpartner Teil der Doku.

Auf die Frage von Mauli hin, ob Staiger in der Netflix-Doku von Bushido dabei sei, antwortet er:

"Ich bin da aufgetreten, ich habe ein Interview dort gemacht."

Daraufhin wundert sich Staiger darüber, dass die meisten Reaktionen darauf so enttäuscht ausfallen würden. Mauli erklärt daraufhin, das Geld dafür stünde Staiger zu. Der erklärt im Anschluss daran, dass er tatsächlich gar kein Geld dafür bekommen habe.

"Das Angebot war ja, die Redaktion für diesen Film zu übernehmen. Das habe ich nicht gemacht. Aber als Interviewpartner habe ich mich zur Verfügung gestellt."

Die Stelle findet ihr hier im Podcast ungefähr ab dem Zeitpunkt 1:30:00:

Jetzt ist es also mehr oder wengier offiziell: Allem Anschein nach entsteht tatsächlich ein Netflix-Dokumentarfilm über das Leben von Bushido. Der war zuletzt unter anderem wegen seines Rechtsstreits mit Arafat Abou-Chaker in den Schlagzeilen. Angeblich soll seine Villa in Kleinmachnow wohl zwangsversteigert werden.

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