Über seinen YouTube-Kanal teilt Ssynic ein "kurzes Lebenszeichen nachm Battle" und zieht ein erstes Fazit zu seinem Aufeinandertreffen mit PA Sports. Ein richtiges "Ssynic macht Auge" soll allerdings noch folgen, sobald das Battle for free bei YouTube ist. In dem rund 20-minütigen Video erklärt Ssynic, was ihn besonders gestört habe, und gibt auch schon eine erste Indikation, wen er am Ende als Sieger sieht.
Ssynic meldet sich nach PA Sports-Battle mit Statement zu Wort
Das am Dienstag aufgezeichnete Video sei quasi auch das erste Mal, dass Ssynic alleine mit seinen Gedanken zu dem Battle sein kann, wie er eingangs erklärt. In den Stunden und Tagen danach sei noch so viel Trubel gewesen, dass er langsam erst dazu komme, das Ganze zu reflektieren.
Das ist auch der Punkt, der ihn an dem Battle am meisten gestört habe. PAs erste Runde hatte sich primär darum gedreht, dass Ssynic außer Battlerap ja nichts Weiteres könne und mache. Dieser Einschätzung will Ssynic nicht folgen: "Das hat mich so aufgeregt: 'Du bist Battlerap, du machst nur Battlerap.'" Gleichzeitig ärgere es ihn, dass ihm im Eifer des Gefechts spontan keine adäquate Antwort eingefallen sei. Insgesamt zeigt sich Ssynic aber äußerst zufrieden mit dem Abend und bedankt sich bei allen, die zu Gast vor Ort waren.
Mit Blick auf ihre jeweiligen Leistungen habe es ihn überrascht, wie souverän PA Sports aufgetreten ist. Der hätte so wenig verkackt oder gechoked, dass Ssynic sogar Teile seines Textes streichen musste, da er davon ausgegangen sei, dass PA zumindest anfangs noch Schwächen zeigt. "Nach so einer Minute dachte ich mir: 'Scheiße, du hast das falsch eingeschätzt.' [...] Ich lag einfach komplett daneben, das habe ich nach einer Minute gemerkt."
Dafür, wie PA sich im Battle geschlagen habe, gebühre ihm endloser Respekt, so Ssynic.
"Das war trotzdem was Besonderes. Und ich sag' trotzdem, das kann nicht jeder. Der Typ ist offensichtlich was besonderes."
Mit seiner eigenen Leistung habe Ssynic - zumindest direkt nach dem Battle - etwas gehadert. Insgesamt seien bei ihm doch einige Fehler in den Runden gewesen. Entsprechend hätte er kurz danach den Sieg, wenn auch knapp, an seinen Gegner gegeben.
"Eine halbe Stunde nach dem Battle war ich so: 'Ich glaube, ich würde das knapp an dich [PA Sports] geben, vom Gefühl her.'"
Eine finale Einschätzung steht aber noch aus, da er das ganze VOD noch nicht gesehen habe. Mit den Reaktionen von außen sei er aber mehr als zufrieden. Allein, dass es wohl keinen komplett eindeutigen Sieger gebe, sehe er als einen Win für das Battle, da es das Ganze deutlich mehr rewatchable mache, so Ssynic.
Abschließend geht Ssynic noch auf Animus ein, der in seinem Podcast gesagt habe, dass das Match gegen PA die größte Chance in Ssynics Leben wäre. Das sieht Ssynic offenbar anders. Weder das Battle gegen Beastboy noch für Felix Lobrecht als Voract in der Uber-Arena aufzutreten, seien ihm wie die Chance seines Lebens vorgekommen. Da gäbe es noch ganz andere Dinge.
"Ich mache Battlerap seit zwölf Jahren. Ich bin schon der Most-Viewed – und es wird auch nicht weniger."
Das ganze Video könnt ihr euch hier anschauen:
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